... ob das Anlass zur Freude oder zur Sorge ist hängt
vom Zustand der Wohnungen ab.
Ich halte selbstverwaltete Immobilien auch dann wenn
man das nötige Kleingeld zum Erwerb besitzt für eine
eher unglückliche Form der Altersvorsorge.
Wenn man die von Florian erwähnten laufenden Kosten
und Rücklagen von den Mieteinnahmen abzieht und dann
bedenkt, dass die Selbstverwaltung eine Menge Arbeit
oder bei externer Verwaltung Kosten verursacht, bleibt
am Ende erschreckend wenig übrig.
Und dann gibts doch da noch dieses Gestz (?), das bestehende
Immobilien in energetischer Hinsicht bis zu einer gewissen
Deadline auf den neusten Stand gebracht werden müssen
- zumindest theoretisch.