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Flo
 
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Registriert seit: 06.11.2002
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Flo: Offline

Ort: Bremen
Hochschule/AG: 3D Grafiker

Flo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 24.09.2005
Uhrzeit: 13:25
ID: 11013



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Zitat:
Daraus ergibt sich bei 234 Arbeitstagen im Jahr ein
Wie kommen die auf diese Anzahl Tage? Neben Urlaub, Wochenende, Feiertagen und Krankheit muss man schliesslich auch noch die Tage abziehen, an denen man zwar arbeitet aber niemendem dafür eine Rechnung stellen kann (Akquise, Papierkram etc...) und die Tage an denen man keine Aufträge hat (ein Auftrag gerade beendet und der nächste fängt erst in 2 WOchen an). Da willman ja auch was zu beissen haben.

Zitat:
Aber es wird noch besser :
Der freie Mitarbeiter ist ja Umsatzsteuer berechtigt (Volksmund: Mehrwertsteuer, und auch bekannt als Vorsteuer), das heißt, er muß auf seine Rechnung 16 % USt. rauf packen.
Diese Geld muß er zwar sofort ans Finanzamt weiterleiten, aber am Ende des Jahres kann er das mit allen seinen berufsbezogenen Ausgaben verrechenen!!!
Sprich, wenn er sich eine Computerausrüstung für 5000 € (Brutto) gekauft hat, kann er sich am Anfang des nächsten Jahres 689,65 € (die darin enthaltenen USt - bzw. MwSt.) zurückholen!
Dann muss er aber erstmal die 5000€ mehr im Jahr verdienen. In der ganzen Rechnung fehlt mir eh das Geld, das der Freiberufler für seine Arbeitsgeräte ausgeben muss + Berufbedinge Versicherungen und vieles weiteres. Es ist ja richtig, dass man sein Arbeitszimmer absetzen kann aber wer kein Arbeitszimmer in der Wohung braucht kann auch eine entsprechend kleinere Wohnung meiten und zahlt dann weniger Miete.

Meine Freundin macht gerade eine Schulung zur Selbstständigkeit und der dortige BWL Dozent kommt eher auf einen Stundensatz ab 60€.

Florian

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