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ich gehe ja nicht von mir als Richter über andere aus, aber wir wissen hier im Forum doch alle, dass Hinz und Kunz in Deutschland sein eigenes Büro aufgemacht hat.
Die Frage ist also, wie man damit umgehen wird: in Zukunft werden die, die den Strukturwandel nciht schaffen, keine Aufträge mehr haben. Einfamilienhäuser werden zunehmends von Fertighausfirmen und Baufirmen schlüsselfertig erstellt, und gewerbe- und Krankenhausbauten kann man mit zu kleiner Infrastruktur nicht angehen. Was bleibt also diesen Büros? Sie werden alles machen wollen, was sie kriegen können, und dadurch wird das Ansehen und die Qualität der Architektur weiter sinken..... |