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hab ich auch so verstanden........
@mika:
ich möchte hier nochmals auf das Problem Schallschutz kommen, da es ein typisches Beispiel einer Tücke ist, die uns Architekten in den Ruin treiben können.
Fakt:
-die Holzbalkendecke kann mit Trittschalldämmung und Akustikmaßnahmen an der Unterseite ausgebessert werden.
Szenario:
- der Bauherr gibt diese Arbeiten nicht in Auftrag, und wird darüber auch nicht informiert.
- der Fall tritt ein, daß ein Mieter nach Einzug oder der Käufer der Eigentumswohnung sich durch Schallübertragung gestört fühlt.
------> das erste was nun der Bauherr macht, er wird sich an den Architekt wenden, der ihn als Fachmann, der ja wissen muß, daß eine Holzbalkendecke unzureichend schallhemmend ist.
das sind auch keine Hirngespinste, diese Fälle gibt es massenweise.
@ Bauko
es geht hier um die Problematik einer Holzbalkendecke im Bestand, die sind meist so gebaut, daß sie eben nicht ausreichend schalldämmend sind (Schlackendecken, Lehmdecken etc)
Natürlich kann man eine neue Decke ganz anders behandeln..... |