Thema: Vorsorge
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Datum: 10.11.2006
Uhrzeit: 21:24
ID: 19675



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Altersvorsorge ist ein weites Feld.

Für mich hat sich vor etwa zwanzig Jahren das erste Mal die Frage gestellt, ob ich von dem bisschen Verdientém noch was ansparen möchte.
Ich schwörs euch - nach drei Wochen war meine Haustürklinke abgegriffen - Soviele Versicherungs-, Bauspar-, und sonstige SparDarlehensVertreter hab ich niemehr kennengelernt.

Nun, da ich damals schon vor hatte, irgendwann und - wie mal ein eigenes Häuschen zu bauen war ein Bausparvertrag natürlich ok, auch wegen der staatlichen Zuschüsse. Darüber hinaus haben wir ne kleine LV abgeschlossen. Ansonsten galt ( und gilt ) Liquidität vor Rentabilität.
Wenn man sich mit allen möglichen Ansparverträgen belastet, bleibt oft nicht genug im Säckel um flexibel auf die sich verändernden Lebenssituationen einstellen zu können.
Berufsunfähigkeitsversicherunegn - in jungen Jahren mit kürzeren Laufzeiten - preiswert aber meißtens unnötig. Für ältere "Semester" bis zum Ende der "Regellaufzeit" oft unbezahlbar.

Wir haben unsere Altersvorsorge also etwas gesplittet.
Ein paar Euros werden aus der staatlichen Rente erwartet.
Ein eigenes Haus hilft ab etwa 65 beim Sparen.
Ein Vermietobjekt ist etwa mit 61 Jahren vollständig abgezahlt und trägt ab dann einen Teil der Altersversorgung. Ein paar MickyMaus LVs bei den Regionalbanken.
Zur Absicherung der Familie eine RisikoLV. Etwas Geld auf die Kante.

Ich hab mal geplant, jedes Jahr sechs Flaschen von Chateau d´Yquem zu kaufen und einzulagern. Wenn es mir gelingen würde, nicht daran zu gehen, dann könnte das die Anlage mit den größten Zuwachsraten werden. Leider fehlen mir dafür momentan noch die Spielcoins

Gruß

Martin

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