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meine Gedanken:
Die Schlange gefällt mir sehr gut, vielleicht ist sie in der Dimension etwas zu lang. Jedoch würde ich mit dem Riege-System der Reihenhäuser nicht der Schlange folgen, d.h. die Ausbuchtungen würde ich als Grünflächen ausweisen, immerhin hast du eine enorme Dichte, und die Bewohner der Schlange (haben ja nicht alle einen Garten) brauchen auch Freizeitflächen.
Also: reihenhäuser etwas kürzer, Spielplätze, Sportflächen und Parks in den einbuchtungen.
Und bei den Reihenhäusern hätte ich wirklich noch etwas aufgelockert, die Reihen sind ja gut unterteilt, vielleicht bekommst du durch hinzunehmen von Kettenhäusern und Carport bzw. Garagenanordnungen ja doch was ohne Tiefgarage hin. Du hast ja z.B, im oberen und unteren Zentrum der Reihenhäuser parkflächen drin, die sind absolut richtig. Dies must du aber wie oben ausgeführt auch der Schlange geben. Lockere das Ganze noch etwas auf und verliere den Maßstab nicht aus den Augen, überprüfe immer Einzellängen. Man könnte z.b. bei 5er Gruppen noch Platz schaffen, um das Parken mit unterzubekommen. Wenn du eine Tiefgarage im Norden anordnest, müssen die Bewohner der Reihenhäuser teilweise sehr weit zu Fuß gehen. Bei Geschosswohnungsbau ist das ja noch annehmbar, jedoch wollen Bewohner der Reihenhäuser eigentlich schon allen Komfort.
Wie breit sind deine Anliegerstraßen? Mache sie doch Verkehrsberuhigt mit wechselndem Längsparken und vor allem würde ich allen Häuserzeilen einen befahrbaren Wohnweg geben. Den brauchst du wahrscheinlich für Feuerwehr sowieso. Und die Gärten der Anwohner sind teilweise wirklich groß (tief) genug, um noch eine Garage oder Carport abziehen zu können.
Schau zwecks Straßengestaltung unbedingt mal in den Städtebau vom Kohlhammerverlag rein, da sind prima Beispiele, wie man Straßen verkehrsberuhigt planen kann und gleichzeitig Stellplätze gewinnt. |