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Beitrag Datum: 29.07.2010 Uhrzeit: 13:16 ID: 40186 |
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Hallo zusammen,
ich bin mir nicht sicher, wie eine Abdichtung zwischen Fenster und WDVS Fassade auszusehen hat. Ich denke aber mal, dass das Beispiel, sichtbar auf dem beigefügten Photo falsch ist. Kennt jemand eine DIN oder ähnliches, die diesen Anschluss regelt. Ist die Ausführung auf dem Photo überhaupt falsch? Vielen Dank für Informationen, Gruß -- Blumenschein |
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Blumenschein: Offline
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Beitrag Datum: 29.07.2010 Uhrzeit: 13:39 ID: 40187 |
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Hallo zusammen,
so weit bin ich schon gekommen: DIN 55699, Punkt 6.8.2 Gemäß DIN 55699, Punkt 6.8.2 müssen Anschlüsse an angrenzenden Bauteilen so ausgebildet sein, dass sie den Bewegungen zwischen den Grenzflächen aufnehmen können. Schlagregenbeanspruchte Anschlüsse sind mit Bändern, Profilen oder Dichtstoffen entsprechend der zu erwartenden Belastungen abzudichten. Gruß Blumenschein |
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Beitrag Datum: 04.08.2010 Uhrzeit: 12:53 ID: 40289 |
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Sieh mal unter dem Schlagwort RAL-Einbau nach. Prinzipiell ist bei Putzfassade seitlich ein U-Endstück einzubauen, der Anschluss bei Dir wird normalerweise bei Klinker oder STB benutzt.
Die Bewegungsfreiheit wird über die legendäre "dauerelastische Fuge", namentlich Silikon, hergestellt. Die wird auch immer rundum ums Fenster gemacht. die Didchtigkeit der Fugen nimmt natürlich mit der Zeit ab, letztendlich ist aber durch den Einbau von Fensterabdichtungsbahnen, gerade im unteren Bereich, unproblematisch. Ein U-Profil macht natürlich ein Eindringen von Feuchtigkeit von oben unmöglich, bei dem L-Endstück ist die Gefahr des direkten Schlagregeneinfalls schon grösser, normalerweise werden bei Einbau an Klinker oder STB diese Teile seitlich auch festgeschraubt. |
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Beitrag Datum: 04.08.2010 Uhrzeit: 13:42 ID: 40292 |
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RAL-Montage und Silikonfuge, ob das wohl zusammenpasst?
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Beitrag Datum: 04.08.2010 Uhrzeit: 14:26 ID: 40299 |
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Das Kopfstück der Fensterbank ist zu niedrig und nicht genügend zurückgekantet. Dazu müßte die gesame Fensterbank allerdings etwas tiefer hängen. Die Rolladenführungsschiene müßte zumindest bis auf das Kopfstück heruntergezogen sein, damit das Wasser aus der Schiene in jedem Fall auf die Fensterbank und nicht dahinter abtropft. Aktuelle Kopfstücke von Fensterbänken sind als Gleitendstücke so gestaltet, daß die Fensterbank darin "frei" schieben kann. Das Kopfstück selbst kann somit sehr eng in den Putz eingebaut werden. Es gibt dann nur noch eine minimale Fuge, die dauerelastisch versiegelt werden muß.
Das wäre das Einzige was mir konkret an Fehlern auf diesem Foto auffällt. |
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Beitrag Datum: 08.08.2010 Uhrzeit: 21:01 ID: 40336 |
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Hat jemand freundlicheweise ein anschauliches Detail bezüglich des erwähnten U-Profil-Anschluß?
Danke |
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Beitrag Datum: 09.08.2010 Uhrzeit: 09:15 ID: 40339 |
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ohne die Aussage zu überprüfen, bei Brillux, Sto oder Caparol findest Du das
bestimmt.
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Beitrag Datum: 09.08.2010 Uhrzeit: 10:43 ID: 40341 |
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Beitrag Datum: 09.08.2010 Uhrzeit: 11:59 ID: 40343 |
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Oh Dankeschön, jetzt hab ich verstanden, worum es tatsächlich geht :-)
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