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soul:ution
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soul:ution: Offline


soul:ution is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2010
Uhrzeit: 22:20
ID: 38684



AW: 3D-Archtiketurdarstellung #11 (Permalink)
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Ist es nicht so, dass man sich wenn dann wirklich auf Architekturdarstellung spezialisieren sollte?
In dem Büro meines Praxissemesters war es so dass immer externe Dienstleister für die Wettbewerbsrenderings beauftragt wurden. Das Wettbewerbsteam hat die übrigen Zeichnungen gemacht. Die Ergebnisse waren immer extrem gut, wie man es bei so einem Spezialisten eben erwartet.

In dem Zusammenhang frage mich wie wichtig es für die Berufschancen ist, rendern zu können und ob es sich lohnt da wirklich viel Energie reinzustecken wenn man im Beruf eher die klassischen Architektenaufgaben machen will. Weil Großen Büros, wo diese wirklich krassen Renderings benötigt werden, oft auf externe Lösungen zurückgreifen oder Spezialisten nur zum Rendern einstellen.

k-roy:

Du meinst, für das portfolio sei das besonders wichtig?
ich finde auch, dass so etwas sehr beeindruckt, aber ist diese Kompetenz überhaupt so stark gefordert, wenn man nicht gerade zu UN-Studio und Konsorten will? Ich frage deshalb weil ich während des Studiums bisher sehr sparsam mit solchen Techniken umgegangen bin und jetzt nach meinem Bachelor merke dass ich 3D-mäßig eher wenig zu zeigen habe.
Nicht dass ich es nicht könnte, ich komm super klar mit Cinema4D und Co, aber oft war es mir zu aufwendig und ich dachte mir, das schöne Modell und ein paar gute Bilder oder eine einfache Strichperspektive tun es auch bevor ich ein weniger gutes Rendering hinklatsch. Zumal die Profs bei uns generell etwas konservativer waren, was Darstellungstechnik angeht.

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