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fst
 
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Datum: 15.08.2010
Uhrzeit: 00:32
ID: 40429



AW: Sozialistische Architektur?! #19 (Permalink)
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Zitat von noone Beitrag anzeigen
na ja, wenn man sich die Billig-Massensilos ansieht, kann man wohl kaum sagen, dass die Konzentration von Wenigverdienenden nicht bewusst einkalkuliert wurde.

Man muss die schlechtgestellten Bevölkerungsschichten bewusst in eine mehrheitlich bessergestellte Gegend integrieren. Nur eine heterogene Durschmischung kann ein gesundes Stadtviertel erhalten.
Einkalkuliert war sie natürlich insofern, da man oftmals den Wenigverdienenden besseren Wohnraum anbieten wollte.
Eine heterogene Durchmischung ist sicherlich erstrebenswert, aber die Frage ist doch wie man dieses schafft und dauerhaft aufrecht erhält.

@flash: Obwohl ich es nicht selbst erlebt habe, stellt sich mir die Frage ob man den Sozilismus so differenziert betrachten kann. Wodurch ist das oftmals zitierte Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt entstanden? Waren es eben nicht die negativen Seiten wie z.B. der Mangel an Waren der diesen Zusammenhang schürte. Wenn das positive durch das negative bedingt war, sollt man beiden immer nur im Zusammenhang betrachten.

Genau das ist ja imho der fatale Irrglaube von Torgalf das ein Sozialismus in größerem Gesellschaften ohne Zwang und Unterdrückung möglich ist.

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