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3dgeplagt 29.03.2007 18:52

baulücke und schmale bauten
 
hallo leute,

es ist nicht zufällig jemand von euch mal über ein archiv gestossen, dass sich mit gebäuden in schmalen baulücken (ca 5 meter) beschäftigt?

es tauchen immer mal wieder solche bauten in veröffentlichungen auf, aber es ist schwierig die gesammelt aufzutreiben.

bin jedenfalls grad am suchen....

sanne 29.03.2007 19:53

nö, archiv leider noch nicht, fand aber das ganz interessant:

http://www.sueddeutsche.de/immobilie...ikel/50/98951/

Tom 30.03.2007 12:58

Japan ist doch da das Stichwort; ein älteres Beispiel ist etwa "Nipponbashi Haus" in Osaka (2.50 m breit; DETAIL 1/1993). Da müsste es auch bei anderen Zeitschriften Themenhefte zu geben ("Bauen auf engstem Raum", "Lücken", "Einraum" o.Ä.). In der RSWB-Datenbank müsste man die Häuser einzeln unter sowas wie Japan + Baulücke finden.

noone 30.03.2007 23:13

Architekt und Bauherr Bjoern Siemsen hat auch immer schön drauf geachtet, dass er immer schön erwähnt wird und im Bild present ist........ na ja

vielleicht hätte er den Medienrummel besser nach Fertigstellung gemacht, dann hätten wir jetzt mehr gesehen......

3dgeplagt 31.03.2007 14:08

danke schonmal.

mir geht es konkret um die fassadengestaltung.
bei dem projekt handelt es sich um eine baulückenschliessun (5*10) zwecks erweiterung des bestandes.

....sammle also grad ideen.

bei den angrenzenden gebäuden handelt es sich um gründerzeithäuser.
ich denke grade an eine dunkle, strukturierte fassade, vielleicht aus metall
(lochblech, lamellen)

Archimedes 01.04.2007 13:52

Zitat von Architekt und Fotomodel Siemsen: "Man müsse sich in der Grundfläche nur bescheiden, dann könne man durchaus auch in teuren Innenstadtlagen ein Haus bauen, so seine Philosophie. Das Projekt habe weit unter 200.000 Euro gekostet. "
Also erstens ist das Projekt wohl noch nicht fertig, so daß man kaum die Zahlen der Schlußabrechnung präsentieren kann. Zweitens 96 m² Wohnfläche sollten auch unbedingt für unter 200.000 € realisierbar sein. Trotzdem wurden hier 2-3 mal soviele Treppen benötigt wie in Wohnhäusern mit deutlich größeren Wohnflächen, deswegen sind die wenigen Flächen hier teuer erkauft worden, denn wie jeder weiß: Treppen sind teuer und machen ein Haus nicht gerade benutzerfreundlich.
Ich finde es grundsätzlich gut, daß man sich auch mit solchen "Extrem-Bausituationen" auseinandersetzt. Dennoch glaube ich, daß es sich hier mehr um ein "Prestige- bzw. Guinessbuch-Objekt" handelt, als um ein Haus in dem man später gerne wohnen möchte.

3dgeplagt 01.04.2007 16:39

jeder soll selbst entscheiden, was für ihn/sie praktisch und schön ist.

dass man solche themen nicht mit der aussage erschlagen kann "wie jeder weiss...." zeigt die tatsache wie unterschiedlich wohnraum in deutschland ist.

es gibt wohnungen auf dem land und in der stadt
...erdgeschoss und dachgeschoss...
...altbau und neubau
...offene und geschlossene küchen
...undsoweiter

und alle diese varianten werden bewohnt und geliebt.
....ist ja nicht so, dass alle menschen auf einen wohnungstyp stehen.

ich bin vor sechs monaten vom erdgeschoss ins dritte og gezogen. wie jeder weiss, ist es anstrengend treppen zu steigen.
mein badezimmer hat gerade mal 1,44m². wie jeder weiss ist das wenig platz, wenn man seine hose ausziehen will.
ich habe fliesen in der toilette. wie jeder weiss, kriegt man da kalte füsse beim ....sitzen.

klar wusste meister simsen, dass er viel treppen steigen würde. aber irgendwie fand ers trotzdem geil.
lassen wir ihm seine freude

milivanili 02.04.2007 01:49

http://www.1000-bauluecken.de/

bitteschön ;)

archinform 03.04.2007 11:31

Eine Liste mit Gebäuden, die in Baulücken erstellt wurden gibt's auch hier:
archINFORM-Seite

Es sind, da zwar auch eine Menge Baulücken dabei mit unspektakuläreren Abmessungen, aber es gibt auch einiges an "Flachbauten" darunter.

Kieler 03.04.2007 12:05

Zitat:

Originally posted by Archimedes
Zitat von Architekt und Fotomodel Siemsen: "Man müsse sich in der Grundfläche nur bescheiden, dann könne man durchaus auch in teuren Innenstadtlagen ein Haus bauen, so seine Philosophie. Das Projekt habe weit unter 200.000 Euro gekostet. "
Also erstens ist das Projekt wohl noch nicht fertig, so daß man kaum die Zahlen der Schlußabrechnung präsentieren kann. Zweitens 96 m² Wohnfläche sollten auch unbedingt für unter 200.000 € realisierbar sein.
Trotzdem wurden hier 2-3 mal soviele Treppen benötigt wie in Wohnhäusern mit deutlich größeren Wohnflächen, deswegen sind die wenigen Flächen hier teuer erkauft worden, denn wie jeder weiß: Treppen sind teuer und machen ein Haus nicht gerade benutzerfreundlich.
Ich finde es grundsätzlich gut, daß man sich auch mit solchen "Extrem-Bausituationen" auseinandersetzt. Dennoch glaube ich, daß es sich hier mehr um ein "Prestige- bzw. Guinessbuch-Objekt" handelt, als um ein Haus in dem man später gerne wohnen möchte.

1. Herr Siemsen hat ja gesagt, dass das Haus weit unter 200.000 €
gekostet hat, so eine Aussage kann man wohl nach Fertigstellung des
Rohbaus guten Gewissens treffen.
2. Deine Treppenaussage hinkt, denn Herr Siemsen hat ja eine
Gesamtbetrachtung vorgenommen, d.h. Du müsstest nun, wenn Du die
Kosten der Treppen auf die Grundfläche umlegst auch konstatieren, dass
natürlich z.B. die Kosten der Kostengruppe 360 unterdurchschnittlich sind,
das Gleiche gilt für andere Kostengruppen und die Kosten des Grundstückes.
3. Ich weiß nicht was es daran zu bemängeln gibt sein Kreatives Potenzial
zu nutzen, wäre ich Herr Siemsen würde ich die Süddeutsche als
kostenloses Marketinginstrument ebenfalls nutzen, wenn sich die
Gelgenheit böte.
Ich halte die Wohnung auch für unbewohnbar (für mich), aber das Ziel war
wohl nicht ins Guinessbuch zu kommen, sondern bezahlbaren,
selbstgenutzten Wohnraum in der Innenstadt zu schaffen, da die
Grundstückskosten wohl eher marginal waren ist ihm das mit weit
unter
200.000 € aus meiner Sicht gelungen.
Wenn dieses Haus dann irgendwann mal in der DB-Baulückenausgabe und
nicht in der Süddeutschen oder Kieler Nachrichten erscheint wird man
"Architekt und Fotomodel Siemsen" vielleicht mit weniger Spott begegnen...

Tom 03.04.2007 12:58

Gut gesprochen - die Kritik an dem Archi klang für mich auch allzu sehr nach Kollegenneid.

In Japan baut man so außerdem ja auch nicht aus Spaß und Übermut, sondern weil die städtischen Parzellen öfters sehr schmal und tief geraten (vielleicht teilen und vererben die ihre Baugrundstücke traditionell ja wie europäische Bauern mit ihrer hist. Streifenfelderwirtschaft ;)). Diese Gegebenheit muss der Architekt dann räumlich und belichtungstechnisch bewältigen, das macht sie besonders interessant. Und dabei können ganz spannende Dinge entstehen. Diese Split Levels sind übrigens von der Erschließung auch nicht unwirtschaftlicher als brav gestapelte einläufige Treppen und durchgehende Geschosse.

Archimedes 03.04.2007 22:49

Zitat:

Originally posted by Tom
Gut gesprochen - die Kritik an dem Archi klang für mich auch allzu sehr nach Kollegenneid.

Wollte hier nicht zu sehr über Siemsen lästern oder gar spotten, auch wenn der auf jedem Foto die Nase in die Kamera hält, wo es doch eigentlich um das Ding im Hintergrund geht.:D

Interessant ist das Projekt, aber an diesem Ort doch unnötig erzwungen, denn Kiel gehört meines Wissens (korrigiert mich, wenns nicht stimmt) nicht zu den Lagen in denen Grund und Boden "unerschwinglich" teuer ist. Vergleiche zu extremen Hochpreisstädten wie Tokio hinken also. Man kann sich dort sicher mehr wie 29 m² leisten.

Zitat:

Originally posted by Tom
Diese Split Levels sind übrigens von der Erschließung auch nicht unwirtschaftlicher als brav gestapelte einläufige Treppen und durchgehende Geschosse..

Das hängt dann doch wirklich stark von der Geschoßfläche ab, die man mit einer Treppe erschließt. Natürlich spart man in diesem Lückenfüller Flure und kann alles von den Podesten erschliessen, aber man hat im Prinzip auf jedem Geschoss auch immer zwei gleichgroße Flächen, obwohl man da evtl. variabler sein müßte.
Unwirtschaftlicher sind diese Splitlevels nicht immer, unbequemer aber meistens.


Zitat:

Originally posted by planmatsch
Deine Treppenaussage hinkt, denn Herr Siemsen hat ja eine
Gesamtbetrachtung vorgenommen, d.h. Du müsstest nun, wenn Du die
Kosten der Treppen auf die Grundfläche umlegst auch konstatieren, dass
natürlich z.B. die Kosten der Kostengruppe 360 unterdurchschnittlich sind,

Ja. KG 360 ist dank der Nachbarn beiderseits sehr reduziert. Dankenswerterweise stellen die in diesem Fall die Brandwände.
Fragt sich nur was passiert, wenn eins der Nachbarhäuser mal abgerissen wird. Auf dem eigenen Grundstück hat Siemsen wohl keinen Platz mehr für eine eigene Außenwand.

noone 04.04.2007 01:09

Zitat:

Fragt sich nur was passiert, wenn eins der Nachbarhäuser mal abgerissen wird. Auf dem eigenen Grundstück hat Siemsen wohl keinen Platz mehr für eine eigene Außenwand.


haha der war göttlich........ aber Siemsen liebt doch die Show.... grins..... dem machts doch bestimmt nichts aus, wenn er pr - trächtig sich auch mal auf der Schüssel sitzten präsentieren kann........

(PS an Herr Simsen: kleiner Scherz, bitte nich persönlich nehmen.... llol)

Kieler 04.04.2007 09:22

Zitat:

Originally posted by Archimedes
...
Ja. KG 360 ist dank der Nachbarn beiderseits sehr reduziert. Dankenswerterweise stellen die in diesem Fall die Brandwände.
Fragt sich nur was passiert, wenn eins der Nachbarhäuser mal abgerissen wird. Auf dem eigenen Grundstück hat Siemsen wohl keinen Platz mehr für eine eigene Außenwand.

KG 360 ist das Dach ;)

Archimedes 04.04.2007 14:27

Sorry! Klar ist KG 360 Dach. Da hab ich mich vergriffen. Die Einsparungen in KG 330 Aussenwände sind wohl trotzdem wesentlicher.
Würde mich aber interessieren, ob Siemsen den Fall mit dem späteren Wegfall eines Nachbarhauses einkalkuliert hat oder ob er tatsächlich medienwirksam eine dünne Glashaut an der betroffenen Seite vor sein WC setzt.

Noch ne Frage: Hat Siemsen ein Auto? Wenn ja, wo stellt er es hin? Auf 29 m² Grundstück mit Treppenhaus ist vermutlich kein Platz dafür. Muß am Ende der öffentliche Verkehrsraum für solche "raffinierten" Lückennutzer herhalten?

3dgeplagt 04.04.2007 14:30

im artikel steht, dass er im eg nen stellplatz für seinen golf geplant hat

Kieler 04.04.2007 14:32

Für Archimedes den Zweifler: Wenn ich da mal wieder vorbei gehe und der
Wagen passt, dann mach´ ich ein Foto! ;)

noone 06.04.2007 07:34

hat er nich irgendwo gesagt, dass das EG fürs Parken draufgeht?

Andre Frage: Sind nicht bei allen Gebäuden eigene Wände gesetzlich notwendig? ich bezweifle mal, daßß man einfach so die des Nachbars nutzen darf und dort schön seine Decken dranhängen kann........

Tom 06.04.2007 15:09

Woraus entnehmt Ihr überhaupt, dass es keine eigenen Wände geben soll? Ich sehe da genug Außenwände, die für ein Haus reichen (ca. 4) ...

Er will da mit 5-köpfiger Familie einziehen; die unteren Geschosse sollen als Schlafebenen dienen. Und all das mit komplett offenem Grundriss? Das finde ich von der Bespielung des Hauses dann zumindest mal sehr *originell* ... So eine Sache ist dann schon mehr was für ein kinderloses Künstler-Ehepaar mit Atelier unterm Dach.

Florian 06.04.2007 16:10

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Ohne das Thema vollständig erfolgt zu haben, würde ich einen Blick auf die Stadthäuser in Berlin am Hausvogteiplatz werfen. Dort wurden bzw. werden viele sehr schmale "EFHs" gebaut. Diese sind zwar größer als 5m x 10m, könnten trotzdem aber vielleicht zu einige Ideen bei dem Umgang bei schmalen Baugrundstücken verhelfen.


Hier ein paar Bilder:

Florian 06.04.2007 16:11

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Eingang

Florian 06.04.2007 16:12

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Innen

Tom 06.04.2007 18:11

Ah, da haben wir ja die straighte einläufige Treppe - so würde ichs auch anfangen ;) ... In den Berliner Wasserlagen (Wasserstadt Spandau, Rummelsburger Bucht) gibt es auch nette neue schmale Reihenhaus-Typologien von Architekten mit Sinn & Verstand. Für mich ist das eine vernünftige Art zu bauen und eine sehr erträgliche Art des Wohnens.

http://www.wasserstadt.de/

Florian 06.04.2007 19:31

Die o.g. Häuser haben übrigens alle (?) auch einen kleinen Fahrstuhl. Im Bild oben hinter der Treppe.

flash 06.04.2007 23:04

also als ich letzte woche vor ort meine ich einen fahrstuhl zumindest bei einem haus entdeckt zu haben ... ich glaube der ist sogar in dem zweiten bild welches du gepostet hast am linken bild rand zusehen (ich erinnere mich dass es dort zusätzlich zu den türen die man dort sieht auch noch ein treppe gab - es also nahe liegt dass es ein fahrstuhl ist)

flash 06.04.2007 23:15

wie findet ihr das quartier in seiner gesamtheit denn eigentlich? .. ich konnte mich mit der beliebigkeit der fassaden nicht so recht anfreunden .. alle geschosse auf einer anderen höhe .. alle fenster unterschiedlich groß ... material auch total beliebig und der "stil" auch ... mal modern mal ein bisschen postmodern mal dies mal das...

Florian 07.04.2007 14:13

Mit gefällt das eigentlich ganz gut. Natürlich hat leider nicht jeder Bauherr (oder Architekt) Geschmack bewiesen aber es sind einige recht schöne Exemplare dabei. Vorallem die riesigen Dachterrasse, die die meisten haben, finde ich spitze - neben dem Swimmingpool, den auch irgendwer auf seinem Dach hat :D

Generell würden mich aber die Hühnerleitern stören. Ständig ne Treppe hoch oder runter - stellt Euch die Situation nach einer großen Party vor. Gut angetrunken wacht man nachts auf und muss dann noch die Treppe runter oder hochlaufen...
Das hält generell zwar fit, wird aber irgendwann im Alter auch zu einem Problem und ist mit Kleinkindern vielleicht auch etwas anstrengend.

Die Individualität finde ich übrigens sehr gut. Diese Investoren-Blockrandbebauungen, in denen, wenn's hoch kommt, mehrere unterschiedliche Fassade vorgehängt werden, dahinter aber doch alles eins ist, finde ich langweilig.

Tom 07.04.2007 14:57

Echte kleinteilige Vielfalt mit echten Geschmacklosigkeiten ist doch das beste, was man in der Stadt erreichen kann ... . Zum Vergleich, gar nicht weit weg, ist doch dieses bunte Aldo-Rossi-Quartier (Schützenstraße) mit seiner inszenierten Vielfalt aus einer Hand, bei der hinter unterschiedlichen Fassaden Geschosse und Räume durchlaufen. Dem Passanten ist's natürlich wurscht; manchmal ist eine charmante postmoderne Lüge besser als orthodox-moderne Aufrichtigkeit (nur laut gedacht ;)) ...

Jochen Vollmer 07.04.2007 16:12

Zitat:

Originally posted by Tom
(...)manchmal ist eine charmante postmoderne Lüge besser
als orthodox-moderne Aufrichtigkeit (...)


sehr schön formuliert.

Archimedes 09.04.2007 23:47

Zitat:

Originally posted by Tom
Woraus entnehmt Ihr überhaupt, dass es keine eigenen Wände geben soll? Ich sehe da genug Außenwände, die für ein Haus reichen (ca. 4) ...


Wenn man sich die verschiedenen Angaben (Flächen, Länge, Breiten, Modellfoto) anschaut, dann wird es eigentlich unmöglich vollwertige Aussenwände flächenmässig unterzubringen. Diese würden dann minimum 4 m² Flächen fressen und die "berühmte" Hausbreite von 80 cm (siehe Foto) ist dann nicht drin. Die Decken werden zwar nicht an den Nachbargiebeln hängen, sondern evtl. in die andere Richtung gespannt sein.
Wenn der Golf in der Garage steht, kommt sicher keiner mehr daran vorbei ins Haus. Zeichnet Euch den Grundriss mal schnell anhand der Angaben auf, dann entdeckt Ihr die Tücken.

Tom 10.04.2007 12:50

Das werden wohl innen 80 cm im Lichten sein; ich sehe da auch frische Wände weggehen. Soll er die fremde Außenwand, die ihm nicht gehört, verputzen und tapezieren? Mit 2 cm-Silikonfugen zu seinen Decken? Nie und nimmer ...


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