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-   -   AC10 Layouts nicht druckbar in Copyshop (https://www.tektorum.de/praesentation-darstellung/3809-ac10-layouts-druckbar-copyshop.html)

terraplexx 11.06.2007 13:44

AC10 Layouts nicht druckbar in Copyshop
 
Hallo,

ich hatte heute das unerfreuliche erlebnis, nachdem ich wiedereinmal nicht geschlafen habe, mit meinen plänen auf dem stick zum copyshop zugehen und meine pläne nicht ausdrucken zu können. Woran liegt das???
wir hatten da schoneinmal das problem und der rechnet sich zu tode mit meinen daten. Ausser der tintenstrahldrucker, der funktioniert, allerdings wird das sehr teuer auf dauer.

ich gehe so vor: ich zeichne grundriss u ansichten auf 1 bis 3 geschossen uerteilt und zum teil sind die wände aus 3d wänden bestehend. Einige elemente sind auch in einer moduldatei gespeichert, die ich mehrmals innerhalb meines plans eingesetzt habe. Anschliessend erstelle ich die erforderl ausschnitte und platziere sie auf den masterlayouts. alles über den organisator. dort speicher ich die layouts als pdf ab und möchte diese gerne drucken. es ging auch schon mit ein paar kleineren projekten aber hier wo es um eine siedlung mit 10 häusern geh`t? ich bin wirklich am ende und verstehe das nciht.

Die erzeugten pdfs sind in der niedrigsten auflösung die ich einstellen kann gespeihert (300dpi) und sind (!) zum teil 5MB gross.
ich verwende einen macbookpro neuster generation, also mit 2,3ghz und 2gb ram dürfte das doch kein problem sein. oder?

oder sind für eine software die so teuer ist wie mein notebook 10 häuser viell zu viel?? wofür gibt es dann module etc wenn man sie nciht verwenden kann?


Ich hoffe das ist nur eine konfigurative angelegenheit! hilfe

viele grüsse

fst 11.06.2007 17:25

Re: AC10 Layouts nicht druckbar in Copyshop
 
Wenn keine Bilder im Plan sind hat die Auflösung wenig Einfluss auf die Dateien. Es könne viel eher Schraffuren sein, die Probleme machen.
Rasterschraffuren dei zu eng gestellt sind, erzeugen dann für jeden Punkt einen Vektor.

Ansonsten kann ih ohne Datei nicht viel mehre dazu sagen.
FST

terraplexx 12.06.2007 06:16

d.h. ich sollte überprüfen dass ich überall nur massive schraffuren verwende? oder gehen die linierten auch? aber mal im ernst, das war ein professioneller copyshop also so ne cad, medien geschichte, da lagen jedesmal pläne von baufirmen od architekten rum. Kann es sein dass viell einfach die Maschine zu alt ist? Bzw deren speicher zu klein? ich meine jetzt übergehe ichshcon unser tolles CAD-labor od wie das heisst, weil da eh nie etw funktioniert und dann klappt dass ncihtmal da? gibt es viell einstelllungen in archicad, die ich nicht gefunden habe, welche die "art" des zu erzeugen pdfs darstellt? gibts da unterschiedl versionen od sowas?

fst 12.06.2007 09:58

Es gehen natürlich auch linierte, und Punktschraffuren oder sonstige.

Es kann nur z.B. durch DWG import passieren, dass z.B. eine massiv dargestellte Schraffur aus einzelnen sehr engen Punkten besteht.
Das ergibt dann u.U. extrem viele Vectoren.

Sind eigentlich Bilder in der ganzen Geschicht ?

FST

Tom 12.06.2007 13:17

Zitat:

Originally posted by terraplexx
... gibt es viell einstelllungen in archicad, die ich nicht gefunden habe, welche die "art" des zu erzeugen pdfs darstellt? gibts da unterschiedl versionen od sowas?
Ich könnte mir vorstellen, dass irgendwas mit dem PDF-Format nicht stimmt, hat der Copy-Shop denn nichts näheres zu den Problemen gesagt? Manche Shops arbeiten noch mit dem Acrobat 4.0-Standard. Vielleicht hast Du ein PDF-6.0-Teil, mit Ebenen, JPEG2000-Kompression o.Ä. Überprüfen/ändern kannst Du das Format in Acrobat Prof., da gibt es im Datei-Menu die Funktion "Dateigröße reduzieren". Da kann man den PDF-Standard wählen ...

terraplexx 12.06.2007 16:25

ok danke, das hört sich schon ma nicht schlecht an. Also bilder hab ich da auch ein paar, aber die sind nicht besonders hochauflösend oder gross und ausserdem nur auf einem layout, dass aber nciht das grösste ist (speicehrgrösse :)) komischer weise sind die ansichten am grössten. Ich habe aber alle selbst gezeichnet und von nirgednswo importiert, deshlab gehe ich auch ma von falschem pdf format (kann ich nicht irgendwodas einstellen dass es mit älteren verisonen kompatibel ist?) aus oder nem alten plotter.

ich werde versuchen an einem anderen copyshop die gleiche datei zu plotten und ich werde graphisoft fragen.

danke für die antworten viell kann jemand näheres zur pdf erzeugung mit archicad sagen bezügl den einstellungen (falls vorhanden) bei den win pcs habe ich einen von archicad eingerichteten archicad-drucker gesehen, aber bei mac gibts den wohl nicht

Tom 12.06.2007 16:59

Die PDF-Optionen in ArchiCAD kenne ich nicht - es dürfte aber doch kein Problem sein, das in der Hinsicht zu durchforsten. Den Copy-Shop musst Du direkt fragen: Welche Acrobat-Version möchten/verlangen Sie mindestens/höchstens? 4.0? 5.0? 6.0? 7.0? Die Frage verstehen die ...

Hast Du Transparenzen drin? Das ist ja auch ein Feature von späteren PDF-Versionen, das von Acrobat 4.0 noch nicht unterstützt wird. Außerdem kann das PDF auch techn. fehlerhaft geschrieben sein. InDesign fabriziert z.B manchmal sowas, wenn man direkt als PDF exportiert. Mit der aktuellen ArchiCAD-Version kenne ich mich nicht aus. Da könnte ein Öffnen in Acrobat und ein Neu-Speichern helfen, um den PDF-Code zu bereinigen.

Kann mich erinnern, dass ich auch mal das Netzwerk von einem Plot-Shop 2 Stunden blockiert habe - mit einem 2-seitigen A3-PDF (2 kleine Wettbewerbs-Tafeln). Waren 48 Bitmap-Bäume und Transparenzen drin - sonst nix Schlimmes ;). Die Gesamtgröße total harmlos (paar MB). Aber ihr RIP, über den die Sache geschickt wurde, wurde nicht mit fertig. Sehr böse Blicke, Unterstellungen & Anfeindungen hat es vom Personal gegeben (Was ist denn da in der Datei drin? Wie ist die Sache den komprimiert?). Ich gebe zu, ich hatte aus Qualitäts-Gründen die interne JPEG-Kompression ganz abgeschaltet (befürchtete sonst sichtbare Nahtstellen bei Schatten & Transparenzen) - könnte das bei Dir auch der Fall sein? Dadurch wurde das wohl in der Druck-Verarbeitung zu einem Mega-Brocken. Auch in dem Punkt kann das Öffnen, Komprimieren, Neu-Speichern in Acrobat helfen.

mila 12.06.2007 17:09

der tipp, den ich immer bekommen habe und mit dem es eigentlich immer geklappt hat: das layout als eps exportieren und diese eps über den pdf-distiller (von acrobat) in eine pdf konvertieren.
die erklärung warum kann ich nicht liefern, irgndwo zuhause habe ich das skript vom cad-prof, aber es ist wohl eine andere pdf (???), ob ich sie drucke/exportiere oder den eps-weg gehe...

aus archi-cad musste ich in meinem ehemaligem büro die pdf-dateien in photoshop rastern und neu als pdf abspeichern...hat zwar ewig gedauert, aber sonst ist unser plotter abgeschmiert.

viel zu viele wege für ein ziel...

Tom 12.06.2007 17:18

Das klingt sehr plausibel. Der Weg über EPS plättet alle Transparenzen, Layer, etc. ein; das Ergebnis entspricht dem Acrobat 4.0-Standard. Und PDFs über den Distiller zu machen, ist anerkannter Maßen der kompatibelste Weg.

Das Rastern in PS nimmt das Rastern im RIP nur vorweg. Gut möglich, dass sich ein Plotter/Drucker sonst verschluckt (z.B. wenn der interne Speicher nicht reicht). Eins ist PDF jedenfalls nicht: einfach & idiotensicher ...

terraplexx 12.06.2007 19:36

alles klar, vielen dank. wie ich sehe herrsch eine gewisse monopolstellung eines programms einer nicht ganz unbedeutenden firma dessen programme ein student (weil er ja nur architektur studiert und folglich zeit zum arbeiten hat) sich ja locker leisten kann. sorry für diese sarkasmus aber ich versteh nicht warum ich für so ne sch** später als nicht-studentenversion zahlen soll, oder ich versteh die druckerei nicht. naja alles halb so wild warhscheinlich.
viele grüsse

Florian 12.06.2007 21:15

Also ich habe mein gesamtes Diplom mit ArchiCAd 10 gemacht - und natürlich auch viel geflucht, da dieses Programm nicht für alle Gebäudetypen und Formen gedacht ist.
Allerdings sind das nicht die Probleme von den du sprichst.
In der 10er Version gibt es eigentlich keinen Grund mehr nicht direkt PDFs zu exportieren. Mir scheint, dass Graphisoft die Probleme vorheriger Versionen dort in Griff bekommen hat.
PDFs sollten also einfach über den Publisher erstellt werden.

Je nach weiterer Vorgehensweise kann man "sichere" PDFs erstellen, indem man z.B. aus InDesign eine .ps Datei druckt und diese mit dem Distiller in ein PDF umwandelt. Ein so erstelltes PDF kann zu 99,9999% immer gedruckt werden!

Die normale PDF export Funktion aus InDesign funktioniert aber auch zu 99%. Im schlimmsten Fall kann man in Acrobat später immernoch "als Bild drucken" wählen, dann geht's immer.

Schwierig ist das mit dem als Bild drucken, dann, wenn das PDF direkt auf ein RIP geschickt wird und irgendwo ein Fehler enthält...


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