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Rico: Offline


Rico is on a distinguished road

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Datum: 20.11.2002
Uhrzeit: 16:40
ID: 995



Amortisierung von Wettbewerben

#1 (Permalink)
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Zum Thema eigenes Büro habe ich mich in letzter Zeit gefragt, wie man so was am besten anstellt.
Die in den ersten zwei Jahren kommt man wohl nicht herum, in einem Büro zu arbeiten, danach könnte man sich aber selbstständig machen. Um allerdings bekannt zu werden und an die ersten Aufträge zu kommen, nimmt man vermutlich am besten an vielen Wettbewerben teil. Ich frage mich nun aber, wie viele solcher Wettbewerbe ein richtiges Büro alleine schon gewinnen muss, damit sich die Kosten amortisieren? Wie viel Arbeit darf man in den Wettbewerb stecken, wenn man den Auftrag nicht mit Sicherheit bekommt?

Diese Frage steht zwar bei mir nicht direkt an, aber es interessiert mich trotzdem, mal einen solchen Einblick in den Büroalltag zu bekommen :-)

Rico

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Beiträge: 1
Wolfgang: Offline

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Wolfgang is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 22.04.2003
Uhrzeit: 13:42
ID: 1591



Re: Amortisierung von Wettbewerben

#2 (Permalink)
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Leider habe ich mit Wettbewerben selber keine Erfahrungen, jedoch wurde an unserem Institut (für Grundlagen der Planung, Uni Stuttgart) eine Projektarbeit über dieses Thema geschrieben. Diese ist zu finden unter http://www.igp.uni-stuttgart.de/igp/...ettbewerbe.pdf

Gruß,

Wolfgang Jung

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Flo
 
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Flo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 23.04.2003
Uhrzeit: 19:47
ID: 1599



Re: Amortisierung von Wettbewerben #3 (Permalink)
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Zitat:
Originally posted by Rico
Ich frage mich nun aber, wie viele solcher Wettbewerbe ein richtiges Büro alleine schon gewinnen muss, damit sich die Kosten amortisieren? Wie viel Arbeit darf man in den Wettbewerb stecken, wenn man den Auftrag nicht mit Sicherheit bekommt?
Ich habe mal eine Diskussion in einem anderen Forum zu diesem Thema verfolgt. Wenn man damit rechnen muss, dass man den Wettbewerb nicht gewinnt und dass das Projekt in vielen Fällen nicht realisiert wird bzw. der Bauherr nicht von einem "Frischling" bauen lassen will sollte ein Wettbewerb nicht länger als 5 tage dauern. Das ist natürlich auch abhängig von der geforderten Ausarbeitungstiefe. Viele Wettberwerbsbüros schauen sich auch im VOrfeld die Jury genau an und versuchen deren Geschmack zu treffen.

Gruss Flo

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