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mastuu: Offline


mastuu is on a distinguished road

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Datum: 07.11.2006
Uhrzeit: 21:37
ID: 19582



Veranstaltungshalle

#1 (Permalink)
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Hallo

Ich studiere wirtschaft und bräcuhte deshalb mal hilfe von studenten die sich im baugewerbe auskennen.

Wir wollen eine veranstaltungshalle bauen, als projekt.
Die veranstaltungshalle soll für 800 personen sein und multifunktional.
Dh. es sollte genug platz vorhanden sein ggf für eine bühne/tribühne.

Ich bin zuständig für die kostenberechnung dieser halle.

Nur weiss ich nicht was sowas kostet und auch nicht wo ich anfangen soll.

Kann mir vielleicht jmd sagen was so eine halle ca kostet?

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Moffett_CRX: Offline

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Moffett_CRX is on a distinguished road

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Datum: 07.11.2006
Uhrzeit: 23:36
ID: 19584



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ich würde an Deiner Stelle mit Vergleichobjekten von BKI arbeiten.
http://bki.de/

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andreastischler: Offline

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andreastischler is on a distinguished road

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Datum: 07.11.2006
Uhrzeit: 23:45
ID: 19586



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temporär oder permanent?
an welchem ort?
schweiz, australien, china?

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Beitrag
Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 01:01
ID: 19589



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Also reine Baukosten, in Deutschland würde ich ganz grob auf 4 Mio. als unterste Grenze schätzen. Mit einer Null hinten dran kannst Du das aber auch noch bauen...
Die Angaben sind aber absolut frei ohne wirkliche brauchbares Vergleichsobjekt geschätzt.
__________________
Florian Illenberger

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 10:08
ID: 19593



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800 Personen sitzend (mit Tischen oder ohne) oder stehend?

Welche Veranstaltung finden dort statt? Hat Auswirkungen auf Bühnengrösse, Technik und Hallenhöhe.

Grosse Nebenräume erforderlich? Garderoben, Proberäume, Lager etc....?

Gastronomie intern oder extern?

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Beitrag
Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 13:09
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wenn du gar keine Ahnung vom Bauen hast, kannst du eigentlich nur über die BKI zu einer Brauchbaren Schätzung kommen.

Dann spielt es nämlich gar keine Rolle, ob du Stehtische oder Mahagonimobiliar hast.

Du kannst dort bebilderte Beispiele ansehen, suchst dir eins raus, das deinen Vorstellungen entsprichst, rechnest die Kosten auf deine Größe um und dann hast du eine Zahl, die du für dein Seminar gebrauchen kannst.

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 15:38
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Ich weiß ja nicht wie ihr das seht aber ich hab in der entsprechenden Vorlesung (HOAI und co. ...) immer gehört "Kostenrechnung bei Bauwerken ist immer eindeutig Sache des Architekten." Demzufolge wäre der "richtige" Anfang ( aus Sicht eines altehrwürdigen HOAI 1-9 Architekten ) doch wohl zu sagen " für die Kosten frage ich immer den Architekten" bzw. denjenigen der im Planspiel die Rolle des Architekten übernimmt...

Mich wundert nur dass hier keiner aufschreit dass ein BWLer oder VWLer..? einfach so eine "Architektenleistung" übernimmt. Auch wenn es nur ein Planspiel ist...

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 16:35
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Und? Soll er jetzt einen Architekten zur fiktiven Kostenberechnung beauftragen und nach HOAI bezahlen?

Es geht doch darum, daß der VWL oder BWLer Regeln und Vorgehensweisen bei der Kostenschätzung kennenlernt, und nicht darum, daß er später Kostenschätzung nach HOAI anbietet.

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 16:38
ID: 19609



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Es geht den BWLern bestimmt nicht darum selber die Baukosten zu berechnen, sondern die brauchen diese Werte wahrscheinlich um damit weiterzuarbeiten: z.B. Finanzierungsberechnungen, Rentabilität, Auslastung...keine Ahnung. Ist mit Sicherheit ne fiktive Geschichte zu Studienzwecken.
Keine Aufregung also.....

Baukostenberechnung ist tatsächlich Architektenaufgabe, deshalb wird er auch in diesem Forum gefragt haben und sich Hilfe versprechen.
Wahrscheinlich ist es für diese Aufgabe letztlich egal, ob die Halle 4,38 oder 4,67 Mio. € kostet und wie z.B. die Fassade aussieht. Trotzdem weiss ich nicht, ob wir dem Fragenden mit Verweisen auf das BKI weiterhelfen, weil da auch nicht jeder Laie durchsteigt. Wenn er die o.g. Fragen beantworten würde, dann könnte man ihm schnell über das Volumen eine ziemlich genaue Kostenvorstellung liefern.

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 18:35
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Also Leute, hier frag ein Student aus einem anderen Fach mal ganz harmlos nach Zahlen und Ihr antwortet wies die "Computerfuzzies" früher im Computerladen früher gemacht haben, wenn jemand reinkam und nach einem Computer fragte...

Gebt dem Jungen doch einfach mal ne Antwort wenn Ihr irgendwelche Kosten schätzen könnt und sagt, was er dafür bekommt.
Als ob hier einer ad hoc einen exakte Schätzung machen könnte, wenn mastuu uns eine vollständige Ausschreibung vorgelegt hätte.

Wenn Ihr ein ähnliches Beispiel kennt, wäre mastuu mit Sicherheit geholfen, wenn Ihr Ihm den Preis nennt und vielleicht noch umschreibt, was dort so drin ist.

Vermutlich geht's bei mastuu nicht um die "Architektenleistung" sondern letztlich um eine Rentabilitätsrechnung o.ä., wo natürlich die erstmaligen Baukosten auch eine rolle Spielen.
__________________
Florian Illenberger

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Datum: 08.11.2006
Uhrzeit: 21:16
ID: 19624



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Servus

Voerst möchte ich mich bei allen für die schnellen Antworten bedanken,
wirklich angenehmes forum (:

Also in unserem Projekt geht es darum einen Auftrag eines Investors, nämlich die organisation und planung einer Veranstaltungshalle durchzuführen.
Die wichtigsten Punke sind da auf wirtschaflicher Ebene, zB Finanzierung, Rentabilität usw.
Der hauptkostenfaktor ist natürlich der bau und die einrichtung der Halle,
und da sind wir wirtschafler nun auf uns gestellt worden, es ist möglich eine rein fiktive zahl anzugeben jedoch von vorteil wäre es wenn wir eine zahl nenn könnten die einigermassen realistisch ist, es würde eine "nach erfahrung und demenstprechender schätzung" auflistung reichen in form von:

zB: Hallenrohbau ca 1.900.000,- €
Grund & Boden ca 300.000 ,- €
Hallen belichtung ca 50.000,- €
Hallen Lautsprecher ca 30.000,- €
Hallen einrichtung (Stühle, Tische usw) ca 20.000,- €
Mobile bühne ca 50.000,- €
Hallen dekoration ca 20.000 ,- €
Schankanlagen (theke) 40.000 ,- €
Kühlanlagen ca 50.000,- €
Beschilderungen ca 5.000,- €

Ist das eurer meinung nach realistisch?
Fehlen noch wichtige kostenfaktoren die unter den genannten begriffen nicht eingeordnet werden können?

Kurz noch infos zu der Halle lt bisheriger planung:
- Ca 800 personen
- Einrichtung multifunktional ( Bühne, Tische, Stühle flexibel einsetzbar)
- Events: Konzerte, hochzeiten, partys, schützenfeste, Kulturtreffen
- Ort: Bocholt / DE (kleinstadt an der Grenze zu Holland)
- Sanitär- & Sicherheitsanlagen lt vorschrift
- 1 Personalraum, 2 Umkleideräume, 1 Grosser Nebenraum
- Gastronomie intern
- Permanenter Betrieb


Hoffe habe nichts vergessen.

Vielen dank an jedem einzelnen von euch nochmals für das bereits getane und für das lesen dieses zweiten eintrages. (:

mfG
mastuu

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Datum: 09.11.2006
Uhrzeit: 00:50
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Für die Kosten des Grundstücks eventuell an der Bodenrichtwertkarte für Bochholt orientieren (vorher noch Lage und ca. Größe überlegen)
http://www2.boris.nrw.de/bodenrichtwerte/

Ansonsten würde ich mich auch an einem Vergleichsobjekt aus dem BKI orientieren. Einfach mal in der Bobliothek ausleihen.

Deine Gliederung der Kosten ist auch eher unüblich. Du vermischt recht allgemeine (Rohbau) mit detaillierten Kosten (Schankanlage). Am Bestan an die DIN 276 halten, diese gliedert die Kosten in:

100 Grundstück (Erwerb Grundstück, Notar, Grundbuch...)
200 Herrichten und Erschließen
300 Baukonstruktionen (Rohbau und Ausbau, feste Einbauten)
400 Technische Anlagen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte, Dampf, ...)
500 Außenanlagen (Parkplätze, Spielplätze, Bäume, Gärten...)
600 Ausstattung und Kunstwerke (Lose Möbel, Beschilderung...)
700 Baunebenkosten (Honorare Architekt und Ingenieure, Gebühren...)

http://www.bauregeln.de/pub/demo/276...21042b.inh.htm

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Datum: 09.11.2006
Uhrzeit: 03:44
ID: 19633



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Die Angaben von personal cheese sind ganz gut.

Hätte aus dem Bauch raus so ca. 200 €/m² für Grund und Boden angegeben, als guter mittlerer Wert in deutschen Städten dieser Größenordnung.
Eine Gliederung nach DIN 276 wäre sicher ganz nützlich, ist Euch aber vielleicht schon zu speziell?

Die nun folgenden Angaben sind von mir einmal grob überschlagen worden. Die Angaben mache ich an Erfahrungswerten fest. Ich hoffe, daß ich mich deswegen nicht wieder hier rechtfertigen muß: Es handelt sich um eine Schätzung.

Es handelt sich bei Eurem Projekt nicht um eine wirklich große Halle, sondern eher um ein Mehrzweckprojekt mit "Bürgerhauscharakter".
Da keine sportlichen Aktivitäten erwähnt wurden, kann man davon ausgehen, daß es keine Sporthalle wird. Investitionen in teure Sportböden, Prallwände oder Sportequipement entfallen somit. Die Halle muß auch nicht die Mindestgröße eines Tennisfeldes haben. Gut.

Ich würde den reinen Hallenraum mit ca. 470 m² vorsehen, davon sind dann bis zu 70 m² für eine flexible Bühne reserviert. Auf einer solchen Fläche finden bequem bis zu 300 Personen an Tischen Patz (z.B. Hochzeiten oder Kappensitzung ;-)) und auch mind. 800 Personen stehend bei Konzerten der lokalen Rockgruppen.
Die Nebenräume fallen ohne Sportnutzung ebenfalls bescheiden aus (Gesamtfläche geschätzte 240 m²), so daß ich von einem umbauten Raum von ca. 3.800 m³ ausgehen würde. Die würde ich mit einem mittleren Preis von ca. 340 €/m³ brutto ansetzen. So ergeben sich geschätzte Baukosten (Rohbau und Ausbau) von ca. 1.290.000 € für eine Veranstaltungshalle mit durchschnittlicher Ausstattung und ohne weiteren Firlefanz.
Die Möblierung und die weiteren Ausstattungsgegenstände wie Theken, Beleuchtung und Schankanlage schwanken sehr stark je nach Qualität und Ausführung.

Würde die Werte für durchschnittliche Ausstattung etwa so beziffern :
________

Einrichtung:

Hallenbeleuchtung ca 40.000,- € (nur für Lampen/Leuchtmittel, Elektroinstallation ist in den Baukosten enthalten)

Hallen Lautsprecher ca 10.000,- € (für festinstallierte Grundbeschallung, alles weitere temporär und von extern, bei Konzerten)

Halleneinrichtung (Stühle, Tische usw) ca 45.000,- €

Mobile bühne ca 30.000,- €

Hallen dekoration ca 15.000 ,- € ???

Schankanlagen (theke) mit Kühlanlagen ca 80.000,- €

Beschilderungen ca 5.000,- €

________

Aussenanlagen:

ca. 180 €/m² brutto pro m² verbleibende Grundstückfläche nach Abzug der Hallen Grundfläche (ca. 795 m²), dabei sind befestigte Flächen, Parkplätze und Grünflächen gemischt

________

Baunebenkosten:

Hausanschlüsse, Architektenhonorare und weitere Planungshonorare (Statik, Haustechnik, Sigeko), Gebühren

ca. 160.000 € / brutto




So das war's.....und wie gesagt alles nur schnell überschlagen, aber ich denke das man das Teil dafür ernsthaft realisieren kann.

Viel SPaß noch.



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Datum: 09.11.2006
Uhrzeit: 11:42
ID: 19634



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Noch eine Ergänzung zur oben stehenden Berechnung:

Das ist, von den Abmessungen und dem Volumen, die Mindestvariante, mit einfachen Flachdachbaukörpern gerechnet.

Außerdem habe ich bei den Nebenräumen einen Küchenbereich mit Ausgabe vergessen. So etwas kann man bei dieser Größenordnung mit ca. 45 m² Platzbedarf ansetzen, so daß das Volumen von 3.800 m³ auf ca. 3.980 m³ ansteigt. Die reinen Brutto-Baukosten (mit 340 €/m³ gerechnet) liegen dann bei ca. 1.355.000 €.
Bei den Einrichtungskosten kommen dann noch ca. 60.000 € für die Küchentechnik dazu.

Wenn man beim Volumen der Halle (lichte Raumhöhe Halle jetzt mit ca. 4,70 m veranschlagt) etwas großzügiger sein möchte oder aufwendigere Dachaufbauten vorsieht, dann würde ich nochmal ca. 30 % auf das Gesamtvolumen und die Baukosten aufschlagen.

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mastuu is on a distinguished road

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Datum: 10.11.2006
Uhrzeit: 04:19
ID: 19661



Thx #15 (Permalink)
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Hallo

Danke Archimedes & Chees,
dank eurer Angaben Konnte ich die Kostenberechnung nochmal überarbeiten und hoffe sie wird meiner professorin gefallen.

Falls ihr mal Fragen zu wirtschaftlichen Themen kann ich ja vielleicht mal aushelfen

mfG
mastuu

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