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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 22.12.2010 Uhrzeit: 16:51 ID: 41962 | Social Bookmarks: Zitat:
![]() Ich sehe nicht was da der Vorteil für den Bauherrn sein soll. | |
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Tom: Offline
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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 23.12.2010 Uhrzeit: 12:36 ID: 41965 | Social Bookmarks: Die VOB/A bringt für beide Seiten, Auftraggeber und Bieter, ein hohes Maß an Verbindlichkeit und Rechtssicherheit. Die Angebote unterliegen einer Bindefrist, die Bieter sind Auskunftspflichten unterworfen (wirtschaftl. und techn. Leistungsfähigkeit). Andererseits muss der AG seine Vergabeentscheidung nach sachl. Gesichtspunkten fällen und dokumentieren und kann das Verfahren nicht willkürlich aufheben. Diese Sicherheit erwarten qualifizierte Unternehmen bei komplexen Ausschreibungen. Das sind nur einige Aspekte; die ganzen in der VOB/A festgeschriebenen Standards zu einer korrekten Leistungsbeschreibung, die transparente Darstellung zusätzlicher Vertragsbedingungen, die verschiedenen Modi, wie mit Alternativangeboten verfahren wird, etc., etc., sind ein stabiles Gerüst auch für private Verfahren. De Fakto wird die VOB/A ja in privaten Verfahren angewandt, entweder 1:1 oder in enger Anlehnung. T. |
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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 23.12.2010 Uhrzeit: 13:35 ID: 41967 | Social Bookmarks: genau, da liegt der Unterschied! Eng angelehnt aber eben nicht vereinbart! Damit hättest Du Dir so schöne Sachen wie die Nachprüfung, Dokumentation usw. an Bord geholt, ganz interessant die hinteren Pragraphen der VOB/A... |
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Tom: Offline
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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 23.12.2010 Uhrzeit: 14:00 ID: 41968 | Social Bookmarks: Es gibt beide Möglichkeiten; und für beide Möglichkeiten gibt es gute Gründe. Ich habe von Anfang an von beiden Möglichkeiten gesprochen. Ja, spannend, wenn man zum ersten mal in das Buch reinschaut, über das man schon seit längerer Zeit spricht, gell ![]() ![]() ?T. |
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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 23.12.2010 Uhrzeit: 14:28 ID: 41969 | Social Bookmarks: . ![]() |
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noone: Offline
Beitrag Datum: 26.12.2010 Uhrzeit: 14:15 ID: 41976 | Social Bookmarks: Das ist der springende Punkt! Viel zu viele Architekten machen alles, wie sie es irgendwoher schon immer irgendwie gemacht haben. Daher kommen die endlosen Fehlerquellen in den Ausschreibungen |
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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 26.12.2010 Uhrzeit: 15:47 ID: 41978 | Social Bookmarks: |