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Beautiul_loser: Offline

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Beautiul_loser is on a distinguished road

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Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 11:28
ID: 24143



intelligentes gebäudemodell

#1 (Permalink)
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hallo!
wir müssen ein referat über integratives /intelligentes gebäudemodell halten, finden aber nicht wirklich viel (bzw taugliche) infos im internet.
weiß jemand vielleicht ein paar gute seiten?
und weiß jemand ob damit ein einfaches 3D Gebäudemodell gemeint ist?
hoffe auf baldige antwort lg

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michael_b: Offline


michael_b is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 13:26
ID: 24144



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komisch, ich habe gerade bei google
" intelligentes gebäudemodell" eingegeben, und insgesamt 278 treffer gelandet.
schon in der kurzbeschreibung der ersten 10 ergebnisse ließ sich eindeutig erkennen, worum es sich dabei handelt.

gruss, michael

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fst
 
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Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 13:43
ID: 24147



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IFC sollte in dem Zusammenhang ein gutes Stichwort sein !

Oder "virtuelles Gebäudemodell"

Ansonsten noch BIM (Building Information Model)

FST

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Beautiul_loser: Offline

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Beautiul_loser is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 14:54
ID: 24152



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Hey Michael!
klar hab ich auch gegoogelt... und die seiten auch durchgeschaut nur ist vieles davon schon auf bestimmte programme bezogen und wenig allgemeines dabei....
gibt mir zwar anhaltspunkte um was es sich handelt, aber reicht nicht wirklich aus um ein ganzes referat zu füllen...
aber trotzdem dankeschön


Hey FST!
Dank der anderen begriffe bin ich jetzt zum glück etwas fündiger und schlauer geworden
mir war nicht ganz klar inwiefern man das "intelligent" verändern darf, damit kein anderes thema angeschnitten wird.

ist integratives und intelligentes gebäudemodell das gleiche (nur eine andere begriffvariante)? oder gibt es da auch noch einen unterschied?!

bye lg

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fst
 
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Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 21:02
ID: 24156



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Was ist Intelligenz

In welchem Fach ist denn das Referat ?

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Beautiul_loser is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 22:14
ID: 24159



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in digitale medien....
dort arbeiten wirmit vektorworks... also wenn ich das an nem programm darstellen muss... dann am besten an dem....

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fst
 
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Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 22:53
ID: 24160



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Meine Meinung ist zwar jetzt nicht unbedingt Objektiv, aber Vectorworks und Intelligentes Gebäudemodel ist doch eher widersprüchlich.

Die Vectorworks experten mögen mich korrigieren.

Aber bei dem Fach würde ich in Richtung IFC arbeiten.
http://www.buildingsmart.de/

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Beautiul_loser is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 10.06.2007
Uhrzeit: 23:47
ID: 24161



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echt? naja dann wird das referat wohl eher allgemein gehalten als programm bezogen....
werd mir die seite morgen mal anschauen heut bin ich zu müde dafür...
vielen dank für deine bemühungen und deine hilfe!!

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Beitrag
Datum: 11.06.2007
Uhrzeit: 11:58
ID: 24167



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Naja, das was man mit ArchiCAD's BIM machen kann, kann man bei VectorWorks inzwischen auch. IFC gibt's bei VectorWorks seit einiger Zeit als RWeiterung. Die Frage ist nur, ob man das virtuelle Gebäude wirklich in den Entwurfablauf paßt.
Ich bin eigentlich selber ein Verfechter des virtuellen Gebäudes innerhalb der CAD-Arbeit, und habe das mit VW auch eigentlich innerhalb meiner eigenen kleinen Studienprojekte so praktiziert. Allerdings jetzt im Büro mit ArchiCAD, das ja vom Ansatz her eigentlich von Anfang an (80'er Jahre) auf das virtuelle Gebäude ausgelegt war, haben wir im Workflow Probleme. Das liegt vor allem an den GDL-Objekten in ArchiCAD. Die lassen sich ohne GDL-Skripting nicht schnell genug unseren Vorstellungen anpassen. Das ist allerdings Konzept bedingt. Denn jedes intelligente Objekt, kann per se nur so intelligent (anpassungefähig) sein, wie der Programmierer es vorgesehen hat. Und darin liegen die Grenzen. Es ist einfach derzeit nicht möglich über die Grenzen konvetioneller (0815)-Fenster hinsauszugehen. Dazu müßte man GDL können, aber wir sind alles Architekten, und keine Skriptkiddies. Große Büros, können sicherlich einen Mitarbeiter dafür abstellen, und bei entsprechend ausgeprägten Bürostandard, ist das auch kein permanent anhaltender Aufwand. Aber für kleine Büros, die nicht auf Standards festgelegt sind, ist das nicht praktikabel.
Hier ist es einfacher, auf parametrische Fenster und Türen zu verzichten. Und damit funktioniert das ganze BIM nicht mehr.
Wir arbeiten zur Zeit so, dass wir die ersten groben Grundrisse in ArchiCAD in 2D machen, und dann in SketchUp in 3D den Entwurf am Modell machen, da hier das Gestalten der Objekte zeichnerisch - wie bei VW, allerdings noch einfacher- geht. Wenn der Entwurf steht, exprotieren wir die Schnittebenen wieder nach ArchiCAD. hier wird dann alles Möbliert und für 2d auf Lesbarkeit getrimmt. Das ArchiCAD-Konzept birgt für uns hinsichtlich der Möglichkeiten und der Anpassungsgeschwinidgkeit (Fenter/Fassade!!) zu viele Unwägbarkeiten und Umständlichkeiten.

Das ist für ein Referat über das virtuelle Gebäude sicherlich auch nicht unerheblich.
__________________
Grüße Michael

"Warum soll etwas nicht so gut wie möglich sein ?"
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Beitrag
Datum: 11.06.2007
Uhrzeit: 13:11
ID: 24168



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hey mika!

vielen dank für deinen praxisbericht
is sicher nicht verkehrt sowas ins referat einfliessen zu lassen!

liebe grüße

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fst
 
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Datum: 11.06.2007
Uhrzeit: 17:30
ID: 24175



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@ mika

Fast kein Büro programmiert selber Fenster mit GDL. Man kann Fenster aber ohne Problem 2D zeichnen, sie sind dann allerdings nicht parametrisch.

Richtig gemacht, widerspricht es dem Bim nicht unbedingt.

Ein intelligentes Modell, bringt nur dann richtig einen Vorteil wenn sich alle Beteiligten daran halten. Es wir also das Modell vom Architekt zum Ingenieur und dann am Ende zum Kunden fürs FM perr IFC übergeben.


FST

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Beitrag
Datum: 11.06.2007
Uhrzeit: 18:25
ID: 24180



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Zitat:
Originally posted by fst
@ mika

Fast kein Büro programmiert selber Fenster mit GDL. Man kann Fenster aber ohne Problem 2D zeichnen, sie sind dann allerdings nicht parametrisch.

Richtig gemacht, widerspricht es dem Bim nicht unbedingt.

Ein intelligentes Modell, bringt nur dann richtig einen Vorteil wenn sich alle Beteiligten daran halten. Es wir also das Modell vom Architekt zum Ingenieur und dann am Ende zum Kunden fürs FM perr IFC übergeben.


FST
Das 2D gezeichnete Fenster funktioniert dann aber nicht mehr wie ein Fenster in einer Wand. Es wäre einfach grundsätzlich besser für das Arbeiten mit ArchiCAD, wenn es möglich wäre innerhalb des ArchiCAD Dokuments Objekte 2D und 3D erstellen zu können, die man dann auch als Fenster benutzen kann. Bei SketchUp geht das mit Komponenten, bei VectorWorks mit Symbolen, bei AutoCAD mit Blöcken.
Es wäre einfach gut, wenn ich irgendwas in ArchiCAD zeichnen könnte, und es dann als Objekte speichern könnte, dass ich dann auch als Fenster einsetzen könnte, und das ich im Objekteditor auch in 3D bearbeiten könnte. Leider kann man sich in ArchiCAD nur durch diesen ewig langen Weg des eigenen 3D Fenster- oder Tür-Objekts in einem anderen Dokument, dann als GSM speichern, die ganze Lib wieder laden usw. helfen. Das wäre ja auch noch halbwegs erträglich, wenn man dann wenigstens das Fensterobjekt in dem Dokument in 3D bearbeiten könnte, in dem es gerade eingesetzt ist, aber das geht eben nicht, sondern man muss wieder den ganzen Weg durch alle Schritte machen. Das ist im Entwurfsprozess ein riesen Hinderniss. Und die mitgelieferten Libs (Objekte/Texturen) sind einfach nicht wirklich angemessen. Und das ist nach wie vor DAS Totschlag-Argument gegen ArchiCAD. Sonst ist es ja ein gutes Programm.

PS: Der Plottmaker war ja auch so ein Hinderniss für den Arbeitsablauf, den gibt's gottseidank nicht mehr. Also bleibt zu hoffen, das die Herren in Ungarn sich als nächstes an den von mir beschrieben Umstand machen.
__________________
Grüße Michael

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fst
 
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Beitrag
Datum: 12.06.2007
Uhrzeit: 10:13
ID: 24192



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Naja, die Fenster die ich 2D zeichne, kann ich ganz normal als Fenster in eine Wand platzieren. Nur wenn ich sie halt in der Länge verändere, wird der Rahmen mitskaliert. Der vergleich mit einem Autocad Block hinkt doch schon ziemlich stark. Seit wann hat Autocad Fenster, oder Wände ?

Sketchup sollte man in den ganzen Vergleich eh nicht mit einbeziehen, da es eine ganz anderen Ansatz hat.

Ich kann die 3D Körper für das Fenster, welches ich selbst erzeuge auch im gleichen Grundriss ablegen. Ich mache es aber lieber in eine zweiten Datei.

Das Plotmaker ein Hinderniss im Arbeitsablauf ist oder war scheint mir ein wenig schleierhaft, ist aber beim Umstieg von VectorWorks wohl ungewohnt. Spatestens wenn das Gebäude nicht mehr auf ein Blatt passt, war es für einige Büro eines der Umstiegsargumente von Vectorworks auf ArchiCAD.

Aber wenn ich ein intelligentes Gebäudemodell erzeugen möchte, oder vielleicht bald auch muß, funktioniere die reinen Dartsellungsorientieren Methoden leider nicht mehr.

Ich fände es auch Klasse wenn es ein Programm wie Sketchup geben würde, mit dem man auch eine Ausfürhrungsplanung erstellen könnte.
Aber denn wäre es wohl auch nicht mehr so smart.

Was braucht du eigentlich für Fenster ? Kahn hast du ja schon mal gesagt, aber der hat viele FEnster gemacht !

Mit welcher Version arbeitet ihr im Büro ?

FST

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Beitrag
Datum: 12.06.2007
Uhrzeit: 13:56
ID: 24195



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Zitat:
Originally posted by fst
Naja, die Fenster die ich 2D zeichne, kann ich ganz normal als Fenster in eine Wand platzieren. Nur wenn ich sie halt in der Länge verändere, wird der Rahmen mitskaliert. Der vergleich mit einem Autocad Block hinkt doch schon ziemlich stark. Seit wann hat Autocad Fenster, oder Wände ?

Sketchup sollte man in den ganzen Vergleich eh nicht mit einbeziehen, da es eine ganz anderen Ansatz hat.

Ich kann die 3D Körper für das Fenster, welches ich selbst erzeuge auch im gleichen Grundriss ablegen. Ich mache es aber lieber in eine zweiten Datei.

Das Plotmaker ein Hinderniss im Arbeitsablauf ist oder war scheint mir ein wenig schleierhaft, ist aber beim Umstieg von VectorWorks wohl ungewohnt. Spatestens wenn das Gebäude nicht mehr auf ein Blatt passt, war es für einige Büro eines der Umstiegsargumente von Vectorworks auf ArchiCAD.

Aber wenn ich ein intelligentes Gebäudemodell erzeugen möchte, oder vielleicht bald auch muß, funktioniere die reinen Dartsellungsorientieren Methoden leider nicht mehr.

Ich fände es auch Klasse wenn es ein Programm wie Sketchup geben würde, mit dem man auch eine Ausfürhrungsplanung erstellen könnte.
Aber denn wäre es wohl auch nicht mehr so smart.

Was braucht du eigentlich für Fenster ? Kahn hast du ja schon mal gesagt, aber der hat viele FEnster gemacht !

Mit welcher Version arbeitet ihr im Büro ?

FST
Wir arbeiten mit der 10er.

Plottmaker war umständlich ! Weil ich mindestens einmal Zwischenspeichern muss (.pmk) um das, was an der Zeichnung geändert wurde, im Layout sehen zu können. Graphisoft hat diese Umstellung sicherlich nicht zufällig gemacht. So wie es jetzt seit der 10er ist, ist es gut. Alles in einem Programm und Dokument.

Ich möchte ein Fenster bzw. Öffnung - eines der entscheidenen Ausdrucksmittel der Architektur (s. auch Alberti) erstellen, so wie es mir gefällt, und nicht nur so wie es die Parameter der mitgelieferten Objekte zulassen. Ich habe es bei einem Projekt versucht, mit Fenstern, die ich in einem seperaten Objekt modeliere, und dann als gsm speichere, es in die Bibliothek hinzulade, und es in das Gebäude in der anderen Datei einsetze.
Das ist ja prinzipiell okay. So mach ich das auch in VectorWorks, jedoch innerhalb des selber Dokuments. Aber egal.
Wenn ich jetzt an dem Selbsterstellen Fenster was ändern muss, muss ich wieder in das andere Dokument, und wieder speichern, wieder die Bib neu laden. Das ist umständlich.
Es ist einfach einfacher und schneller, Doppelklick und Editieren in 3D oder 2D, aber das geht in ArchiCAD nicht, da geht es höchstens 2D für das gsm-Objekt.
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Grüße Michael

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Beitrag
Datum: 13.06.2007
Uhrzeit: 01:43
ID: 24214



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@Mika. Ich meinte es jetzt schon etwas konkreter. Das du ein freies Fenster gestalten willst war mir auch ohne dein Alberti Zitat bekannt.

Das man eine pmk zwischenspeichern muss, ist schon mit 8 aufgehoben worden! Es hatte aber auch Vorteile.

Man wird es in ArchiCAD wohl nicht auf dem gleichen Weg machen können wie in VectorWorks. Ich hatte jetzt ein konkretes Fenster erwartet, an dem man deinen Weg evtl. verbessern könnte.

Aber mir scheint der Trennungsschmerz von Vectorworks ist noch zu groß.


FST

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