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-   -   Architektur Studium das richtige? (https://www.tektorum.de/studium-ausbildung/5006-architektur-studium-richtige.html)

Red 28.09.2008 18:02

Architektur Studium das richtige?
 
Guten Tag,

Ich würde schätzen, dass Thema gab es schon 10000 mal... Ich wollte euch dennoch einmal damit belästigen.

Also ich bin derzeit 19 Jahre alt und im letzten Jahr meines Abiturs.

Das Abitur werde ich vorraussichtilich schaffen.


Das Problem ist: Ich habe einfach keine Ahnung was ich nach dem Abitur machen soll. Wie ich darauf gekommen bin, dass ein Architektur Studium eine Möglichkeit ist? Das war folgendermasen:
Habe früher als 3d-Grafiker für eine Spieleentwicklungsfirma auch Gebäude modeliert was mir relativ viel spaß gemacht hat.

Im Grunde wollte ich nur nachfragen wie der Beruf als Architekt ist:
1. Wie sieht der genaue Ablauf von der ersten Konzeption eines Gebäudes bis zur Fertigstellung aus und wie Zeitaufwändig ist diese? Werden auch Rohrleitungen, Kabelleitungen etc. geplant? Was für Aufgaben gibt es darüber hinaus?
2. Ist der Beruf immer wieder fordernd oder wird es schnell Monoton und langweilig? Ich brauche eigentlich immer wieder neue Probleme mit denen ich mich befassen muss damit ich mich nicht langweile.
3. Wie sieht der derzeitige Arbeitsmarkt aus? Ich meine wird man in Architektur Büros mit offenen Armen empfangen oder ist es schwer ein Job zu finden?
4. Sind in dem Beruf Erfahrungen mit 3d - Software wie z.B. 3Ds Studio Max von Vorteil?

urbanizing 29.09.2008 02:48

AW: Architektur Studium das richtige?
 
http://www.tektorum.de/studium-beruf...g-studium.html

zu Punkt 3: Am Besten schnell das Studium fertig machen, man wird noch in den letzten Semestern von Recruitern an TOP-JObs vermittelt und kann innerhalb von 2 Jahren in eine Führungsposition aufsteigen :p

Red 30.09.2008 12:34

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Hi, danke für die Antwort....

aber meien anderen fragen bleiben leider unbeantwortet...

urbanizing 30.09.2008 14:31

AW: Architektur Studium das richtige?
 
schau doch einfach mal bei der Suchfunktion oder geh die letzten 10 Seiten des Forums durch und Du wirst jede Menge Tips finden und Antworten auf Fragen, die schon xmal gestellt wurden...

Florian 30.09.2008 14:36

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Zitat:

Zitat von Red (Beitrag 30645)
1. Wie sieht der genaue Ablauf von der ersten Konzeption eines Gebäudes bis zur Fertigstellung aus und wie Zeitaufwändig ist diese? Werden auch Rohrleitungen, Kabelleitungen etc. geplant? Was für Aufgaben gibt es darüber hinaus?

Normalerweise gibt es einen Vorentwurf oder Wettbewerb in dem die Idee konzeptionell dargestellt wird. Das ganze im Massstab 1:200 (je nach größe gibt es Abweichungen).
Der Gewinner der Wettbewerbes wird dann häufig beauftragt die Entwurfsplanung zu übernehmen. Dabei wird der Entwurf noch einmal so überarbeitet, dass er den Raumanforderungen nach Absprache mit dem Bauherren gerecht wird, Fluchtwege ganz korrekt sind, die Statik funktioniert etc. . Also eigentlich werden Fehler der Vorentwurfsplanung behoben und neue Anforderungen mit eingearbeitet.
Dann kommt die Baugenehmigung, d.h. der Bau des Gebäudes muss amtlich genehmigt werden. Daraufhin fängt man mit der Ausführungsplanung an.
In der Ausführungsplanung müssen z.B. alle Leistungen der Fachplaner koordiniert und eingearbeitet werden. Das können z.B. Statik, Haustechnik, Akustik, Freiraumplanung, Brandschutz etc. sein.

Normalerweise folgt auf die Ausführungsplanung die Ausschreibung, in der man ganz genau beschreibt, was, wieviel und wie etwas gebaut werden soll.
Firmen bieten dann ihre Leistungen gem. der Ausschreibung an.

So, und wenn dann ein anbieter den Zuschlag bekommen hat, geht es mit dem Bau los. Dabei überwacht der Architekt als Bauleiter das Bauvorhaben und guckt den Handwerkern auf die Finger, dass alles Fristgerecht und ordentlich gemacht wird.

Und wenn alles Gut geht, ist das Gebäude irgendwan so gebaut, wie der Architekt sich das anfangs vorgestellt hat...

Das ist jetzt aber alles eine sehr vereinfachte Darstellung des Prozesses. Nicht immer läuft es so geordnet wie beschrieben ab.


Zitat:

Zitat von Red (Beitrag 30645)
2. Ist der Beruf immer wieder fordernd oder wird es schnell Monoton und langweilig? Ich brauche eigentlich immer wieder neue Probleme mit denen ich mich befassen muss damit ich mich nicht langweile.

Der Beruf ist sicherlich weniger monoton als der eines Kassierers. Irgendwie wiederholt sich vieles natürlich immer wieder, aber irgendwie ist auch alles immer wieder anders, weil die Aufgabe immer eine andere ist: mal Bürobau, mal Kirche, mal Sporthalle oder auch mal Flughafen, mal Fußballstadion etc...

Ich habe im vergangenen Jahr am Entwurf eines Flughafens, eines Stadions, eines Städtebaus und eines Hochhausensembles mitgearbeitet, nebenbei div. Visualisierungen gemacht und arbeite z.Zt. an einer Leitdetailplanung für ein Paralament in Asien...

Allerdings finde ich es furchtbar z.B. immer nur Wettbewerbe zu machen oder nur Ausführungsplanung. Ich brauche die Abwechslung. Andere sehen das ganz anders...

Zitat:

Zitat von Red (Beitrag 30645)
3. Wie sieht der derzeitige Arbeitsmarkt aus? Ich meine wird man in Architektur Büros mit offenen Armen empfangen oder ist es schwer ein Job zu finden?

Der Arbeitsmarkt ist z.Zt. ziemlich gut, das kann in 2 Jahren aber schon wieder ganz anders aussehen...
Die Bezahlung ist aber eher mäßig. BWLer- / VWLer-Freunde von mir verdienen z.T. knapp das doppelte.

Zitat:

Zitat von Red (Beitrag 30645)
4. Sind in dem Beruf Erfahrungen mit 3d - Software wie z.B. 3Ds Studio Max von Vorteil?

Um einen Job zu finden ja, für das erlernen des Architekturberufes manchmal aber hinderlich, da man mit guten 3D Kenntnissen häufig Probleme hat im Büro auch etwas anderes zu machen.

Red 30.09.2008 15:00

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Danke für die äußerst umfangreiche antwort, dass hilft mir weiter :)

Also ist der Architekten Beruf umfangreich und abwechslungsreich...

Die frage ist blos wie ich rausfinde ob ich als Architekt auch glücklich werde... nicht, dass es mich dann hinterher abnervt, dass ich mir das angetan habe.

Kennt ihr gute Universitäten die für ein Architekten Studium in der Umgebung von Düsseldorf/Essen liegen?


Meint ihr es wäre hilfreich einfach mal so aus Spaß ein Haus mit Archicad zu gestalten?

sanne 30.09.2008 18:01

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Ich finde, das Architekten- Dasein hat wie wahrscheinlich jeder Beruf seine Licht- und Schattenseiten.
Schon im Studium merkst du schnell, mit welchen Themen du dich lieber und leichter auseinandersetzt und welche dir schwerer fallen (da gibt es zum Beispiel Baukonstruktion, wo -vereinfacht gesagt- gelehrt wird, wie ein Gebäude eigentlich (ent)steht oder Baugeschichte, wo man verschiedenes über Baustile und Architekturtheorien lernt, aber auch Baustoffkunde, Baurecht usw. Am besten schaust du dir mal im Internet bei den verschiedensten Hochschulen die Stundenpläne an).
Und das ist im Berufsalltag später genauso.
Ich stimme Florian zu, ich mache auch lieber öfters verschiedene kleinere Sachen als einen Wettbewerb nach dem anderen. Aber, wie gesagt, da hat jeder seine eigenen Vorlieben. Ich habe z. B. seit 3 Monaten nichts anderes gemacht außer Massen und die sich daraus ergebenden Kosten berechnet, das schlaucht.

Zitat:

Die frage ist blos wie ich rausfinde ob ich als Architekt auch glücklich werde... nicht, dass es mich dann hinterher abnervt, dass ich mir das angetan habe.
Das kann sicher keiner im Voraus sagen! Nach dem Studium hatte ich erstmal die Schnauze voll von Architektur, hab dann ein Jahr in ner Werbeagentur gearbeitet und mich dann wieder beworben- und es taugt mir!

Zitat:

Meint ihr es wäre hilfreich einfach mal so aus Spaß ein Haus mit Archicad zu gestalten?
1. Man sollte nicht am Computer "gestalten". Auch wenn es dir noch vielleicht nicht so liegt, Dinge zu skizzieren, merkt man den Entwürfen meistens an, ob sie am Rechner oder erstmal auf dem Papier entstanden sind. Wirklich.

2. Nein, ich denke nicht dass das was bringt. Vielleicht, um sich mal so ein CAD- Programm anzusehen, wie es aufgebaut ist usw. Aber da es mehrere auf dem Markt gibt (z.B. VectorWorks, AutoCad, Nemetschek Allplan, Archicad usw) würde ich mich nicht vor dem Studium schon auf ein Zeichenprogramm versteifen. Aber mal reinschaun schadet sicher nicht, falls du dazu Zugang hast!

Leider kenne ich in diesem Umkreis keine Hochschule, aer falls du dich für mehrere interessierst würde ich mich erkundigen ob es sowas wie einen "Tg der offenen Tür" oder so dort gibt. Oft werden Abschlussarbeiten auch öffentlich ausgestellt.

Und dann: Vorpraktikum! Wird manchmal auch von den Hochschulen speziell zur Einschreibung gefordert (z.B. 1/2 Jahr Baustelle, 1/2 Jahr Büro). Wird dir wahrscheinlich nicht bezahlt werden, aber bietet einen guten Einblick in das Berufsleben!

Nimm alles mit was du kriegen kannst- je früher, desto besser.

Viel Erfolg, Grüsse sanne

Florian 30.09.2008 19:01

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Zitat:

Zitat von sanne (Beitrag 30672)
1. Man sollte nicht am Computer "gestalten". Auch wenn es dir noch vielleicht nicht so liegt, Dinge zu skizzieren, merkt man den Entwürfen meistens an, ob sie am Rechner oder erstmal auf dem Papier entstanden sind. Wirklich.

Kann ich nicht zustimmen. In der modernen Lehre wird der Computer von vorne herein gleichberechtigt zu Stift und Cutter eingesetzt.

Red 08.10.2008 21:54

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Unglaublich...

ich glaube ich bin zu blöd eine uni in meiner nähe zu finden, die architekten ausbildet....

oder gibt es generell wenige? oder ist die bezeichnung des studiengangs des architekten nicht architektur?

ich bin verwirrt...

Könnt ihr mir vielleicht helfen, wo ich unis finde?

Lebe im städtedreieck Wuppertal, Düsseldorf, Essen

noone 09.10.2008 11:31

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Zitat:

Zitat von sanne Beitrag anzeigen
1. Man sollte nicht am Computer "gestalten". Auch wenn es dir noch vielleicht nicht so liegt, Dinge zu skizzieren, merkt man den Entwürfen meistens an, ob sie am Rechner oder erstmal auf dem Papier entstanden sind. Wirklich.

Kann ich nicht zustimmen. In der modernen Lehre wird der Computer von vorne herein gleichberechtigt zu Stift und Cutter eingesetzt.

Ich kann mich dem nur anschliessen. Am Computer kann nicht dieselbe Entwerferische Qualität entstehen, da man das Denken in verschiedenen Massstäben und die beim Entwurf teilweise "falschen" Grössen nicht so einfach umsetzen kann, da immer alles genau gezeichnet werden muss. Während man am Computer zur Linie ansetzt, hat man auf der Skizzenrolle bereits schon 3 Linien weitergedacht.

Natürlich gibt es auch erfahrene Computerentwerfer, oder auch die Anhänger des "generic Design". Es ist grundsätzlich jedoch zu gewissen Phasen des Entwerfens immer gut, von verschiedenen Medien (kann auch Malerei sein) Gebrauch zu machen.

Kieler 09.10.2008 11:50

AW: Architektur Studium das richtige?
 
es gab´ hier mal eine Podiumsdiskussion, die hieß Kopf und Hand und CAD
und hat sich mit genau diesem Thema beschäftigt.
Wir haben danach darüber intern diskutiert, dass es da tatsächlich einen
Unterschied gibt, der von uns aber nicht beschrieben werden konnte, so
ein Denken mit dem Stift, Niederzeichnen von Assoziationen, sich Treiben
lassen...Wie auch immer, ich kann mir das am Computer nicht vorstellen, den
benutze ich nur zum anschließenden Überprüfen und Umsetzen der Kritzeleien.
Das gilt aber nur für mich persönlich, andere Leute sind da vielleicht anders
gepolt.

sanne 09.10.2008 12:40

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Eben, das meinte ich. Kommt aber wohl wirklich drauf an, wie sich jeder selbst ans Entwerfen macht.
Aber: das löst Red´s Problem nicht!

Ich habe leider nicht in dieser Ecke studiert, aber gibt da das Internet nichts her?
Und: soll es Uni sein oder FH? Dazu gibt es hier im Forum sicher auch einige Tipps. Aber anscheinend steht bei dir der Ort im Mittelpunkt, oder? Nicht zu weit weg? Aber warum?

Zitat:

oder ist die bezeichnung des studiengangs des architekten nicht architektur?
doch, ist es, im allgemeinen... :)

fst 09.10.2008 13:47

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Zitat:

Zitat von noone (Beitrag 30758)
...Während man am Computer zur Linie ansetzt, hat man auf der Skizzenrolle bereits schon 3 Linien weitergedacht....

Es gibt auch entgegengesetzte Theorien, die dem Computer den Wegfall des "Momentes des Striches" vorwerfen.
D.H. Wenn man mit der Hand zeichnet, denkt man in dem Moment in dem man eine Linie zeichnet, darüber nach was man da eigentlich zeichnet, und bekommt ein Gefühl für den Raum etc. Bei der Arbeit mit dem Computer geht das Zeichnen zu schnell, oder man denkt mehr drüber nach ob man die richtige Ebene, Stift etc gewählt hat.

Das ganze hängt aber stark davon ab, wie gut man sich mit einem Programm auskennt, bzw. wie flüssig man damit arbeiten kann.

Bei den Hochschulen sehe ich eher das starle Problem, das CAD oftmals nicht richtig in den Lehrplan eingebunden ist.

Florian 09.10.2008 13:55

AW: Architektur Studium das richtige?
 
Ich finde es sehr merkwürdig, dass der Computer in einigen Köpfen immer noch als Feindbild für den Entwurf angesehen wird.
Ich frage mich daher, wann bei Euch der Entwurf aufhört?

Für mich ist der Computer als Entwurfswerkzeug nicht mehr wegzudenken und hat einen ähnlichen Stellenwert wie die Skizzenrolle und der Stift und ich fühle mich am Computer fast sicherer als mit dem Stift.

Natürlich ist es schneller und einfacher auf dem städtebaulichen Plan mit der Skizzenrolle ersteinmal grobe Ideen zu Skizzieren, aber leider ist das Papier auf eine 2-Dimensionale Darstellung beschränkt. Selbst eine perspektivische Darstellung zeigt nur eine Seite.
Früher haben daher viele mit Styrodurmodellen gearbeitet. Aber das ist in den meisten Fällen immer aufwendiger als z.B. ein 3D Modell mit SketchUp zu bauen.

D.h. ich wechsel immer sehr schnell von einer Handskizze zu einem Computermodell - aber auch genauso schnell wieder zurück, wenn die Idee nicht funktioniert.

An vielen Punkten kann ich aber am Rechner Dinge schnell verschieben und prüfen, so wie ich es auf dem Papier irgendwann nicht mehr kann, weil es nur noch schwarz ist ;)

Was ich aber gerne von all den Skeptikern mal wissen würde:
Wann habt Ihr mit dem Computer zum ersten mal graphisch gearbeitet?
Wann habt Ihr im Studium angefangen Entwürfe an dem Rechner umzusetzen
Wie sicher fühlt Ihr Euch am Rechner?

Bei mir zu Hause steht noch ein Mac Plus. Das ist sozusagen die zweite Macintosh Generation von - ich glaube es war ca. 1989. Auf diesem Rechner habe ich damals bereits mit Aldus FreeHand (später Macromedia, dann Adobe, dann eingestampft) irgendwelche Dinge gezeichnet. D.h. ich habe schon 8 Jahre vor dem Studium viel zeichnerisches mit dem Computer gemacht.
Im Studium habe ich mit einigen Kommilitonen von vorne herein mit dem Computer gearbeitet.

Dadurch, dass für mich der Computer also nie ein Fremdkörper war, hat auch nie den Entwurf diktiert.
Ich glaube nämlich, dass die geäußerte Kritik am Entwurf mirt dem Computer eher darin begeründet liegt, dass jemand, der mit dem Studium das erste mal mit dem Computer arbeitet, damit einfach nicht umgehen kann. Das ist so, als würde er zu diesem Zeitpunkt zum ersten mal einen Stift in die Hand nehmen.
Da aber mittlerweile Leute mit dem Studium anfangen, die geboren wurden, hals ich überhaupt das erste mal mit dem Computer die Chance hatte etwas zu zeichnen, gehe ich davon aus, das diesen Generationen der Computer genauso vertraut sein wird, wie anderen der Stift.
Ich sehe im Büro immer wieder Schülerpraktikanten, die nach einer kurzen Einweisung in die Software damit fast sicherer umgehen können als einige Kollegen und schnell Funktionen finden und nutzen, die diese Kollegen garnicht kennen...

flash 09.10.2008 13:57

AW: Architektur Studium das richtige?
 
@ fst: kannst du diese Theorien von denen du Sprichst mal genauer beschreiben oder benennen weil mich das auch schon eine weile umtreibt. danke


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