Tom
 
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Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice

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Datum: 26.11.2005
Uhrzeit: 16:16
ID: 11981



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Zitat:
Originally posted by jcr
@keen,
laß dich von manchen Modernisten mit ihrem begrenzten, aus den Architekturfeuilletons übernommenen, gleichwohl oftmals in aggressiver Diktion vorgetragenen Sprach- und Formenschatz nicht überrumpeln.

Originally posted by Tom
Dein Aufruf @jcr, sich bei einer Uni-Aufgabe nicht dem herrschenden Meinungsdiktat zu beugen, finde ich drollig:
Habe ich Deine Aussage wirklich so sinnentstellend paraphrasiert? Wenn Du an der Uni an einem Entwurfslehrstuhl was in Backstein machst, lachen sich die Leute tot und schicken Dich nach Hause; wenn Du Fachwerk machst natürlich auch - nur dass Du vorher noch körperlich misshandelt wirst . Deshalb zielt Dein heroischer Aufruf (der auch wohlfeil ist; kriegt man zu seinem Kindersparmenu bei McDonald's kostenlos dazu), ins Leere ...

-> Inhaltlich trennen uns gar keine Welten; ich mag auch Deine kryptischen Schachtelsätze ...

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mika: Offline

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Beitrag
Datum: 26.11.2005
Uhrzeit: 19:12
ID: 11984



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Hallo keen,

Deine Entscheidung einen Gegensatz zu setzen - ich würde es eher als eine dritte Ausdrucksform verstehen, finde ich okay. Sichtbeton ist meistens sehr monumental. Das ließe sich aber bei einem Pfarr- oder Gemeindesaal vertreten, da dieser Nutzung ja eine gewisse Permanenz zu kommen wird - kann jedenfalls nur hoffen. Ich denke man kann das aus Sichtbeton machen.

Ich möchte aber nur der Vollständigkeit halber anmerken, dass es sehr wohl Mauwerke wie z.B. von F.L. Wright oder Zumthor (Therme Vals) oder aber Holzfachwerke als Holzingenieurbau (Kaufmann Holz AG, Florian Nagler), Holzmassivbauten oder Holztragwerke (DauBAU Essen, Frei Otto) gibt, für die niemand nachhause geschickt wird. Ganz im Gegenteil. Man sollte bei seinen Vorstellungen von Begriffen nicht so engstirnig sein, sondern neue Interpretationen finden.

Wie auch immer Du Dich entscheidest, denke ich, liegt das Hauptaugenmerk dann auf den Fugen zwischen den Baukörpern und deren Höhen.

Wenn das eine reale Aufgabe ist, würde ich auch noch mal darüber nachdenken, wie die späteren Nutzer Sichtbeton empfinden. Viele "Nicht-Architekten" empfinden nämlich Stahlbeton, auch als Sichtbeton, als kalt und unangenehm oder unfertig. Problematisch sind dabei dann auch die Kosten, nicht zuletzt wegen der Dämmung bzw. vorghängten/gestellten Sichtbetonfassade, jedenfalls dann, wenn der Bauherr nicht vom Material überzeugt ist.

Grüße Michael

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noone: Offline


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Beitrag
Datum: 27.11.2005
Uhrzeit: 12:15
ID: 11985



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sehr schwierige Aufgabe...... nicht nur, daß die Häuser vom Baustil grundverschieden sind, sondern auch noch verschiedene Traufhöhen haben......

Ich denke da muß man wesentlich mehr Zeit investieren, als der durchschnittliche Tektorum user das wohl tun wird.......

Ich würde mal auf den ersten Blick nach 3 min Überlegung aus dem Bauch raus sagen, daß ich ein Bau entwerfen würde, der von der Höhe sich deutlich unterordnen würde, eine Brücke zwischen den beiden zu schaffen wird wohl sowieso nicht gelingen. auch kann meiner Meinung nach die Nutzung Gemeindesaal nicht auf mehreren Etagen stattfinden. Ich denke der Bau würde in Form eines Riegels durch die Lücke schiessen und sich nach hinten fortsetzen, wie gesagt, in der Fassadengestaltung dezent, um nicht zur Konkurrenz zu werden. Vielleicht mit viel glas und Beton als Material.

Ansonsten denke ich grundsätzlich, daß es sehr schwierig bzw fragwürdig ist, wenn du für dich hier im Forum Entwürfe entwickeln lässt. Entwerfen lernt man meiner Meinung nur aus eigenen Ansätzen heraus. Wenn man dann in der Korrektur auf die Nase fällt ist das doch um so besser, da du dann aus der Kritik die Mängel in deinen Entwurfsgedanken herausfiltern kannst........

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Beitrag
Datum: 27.11.2005
Uhrzeit: 13:22
ID: 11986



@noone #19 (Permalink)
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"Ansonsten denke ich grundsätzlich, daß es sehr schwierig bzw fragwürdig ist, wenn du für dich hier im Forum Entwürfe entwickeln lässt "

So war/ist es nicht gemeint. Diesen Eindruck möchte ich in keinem Fall entstehen lassen.
Mir ging es nur um das Material, bzw wollte eure Meinung zu meiner Idee ein Gebäude aus Beton ( bei diesen zwei so unterschiedlich angerenzenden Gebäude) zu entwerfen hören.
Aber viele von euch stehen Beton ja positiv gegenüber daher habt ihr mir schon sehr geholfen - danke!

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Beitrag
Datum: 27.11.2005
Uhrzeit: 16:29
ID: 11989



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Ich glaube, dass was noone gesagt hat ist schon sehr richtig. Du muß hier selber entwerfen. Die Meinungen, was an diesem Ort richtig oder falsch ist, werden immer sehr weit auseinander gehen. Selbst bei Wettbewerben, an denen nur "großen Meister" teilnehmen stellt man fest, dass der ein oder andere etwas tut, was man selber für undenkbar erachtet.
Hier kommt eigentlich eine aussage von jcr zum Tragen:
Zitat:
Glücklicherweise sind nach meiner Erfahrung nicht alle Hochschullehrer betroffen (sofern die eigene Argumentation hinreichend ist)
Du kannst also fast alles machen, wenn Du es richtig begründen kannst. Die Begründung sollte aber auf einem festen Fundament stehen und allen Fragen stand halten!

Ich habe fast das Gefühl, dass Du Dich zu sehr an der Frage des Materials aufhängst. Das Material kommt aber meistens mit dem Entwurf, daher halte ich es für viel wichtiger, dass Du dich mit der Frage von Form und Inhalt auseinandersetzt. Daraus kann dann schon ein Materialzwang entstehen.
Hierbei kommt das ständige Wechseln zwischen Innen und Außen beim Entwerfen von Architektur ins Spiel.
Man wünscht sich immer, dass man etwas aus einer Richtung entwickeln kann. Aber in Wirklichkeit entsteht gute Architektur nur dann, wenn man kontinuierlich von Innen nach Außen und von Außen nach Innen wechselt, dabei feststellt, was funktioniert und was nicht funktioniert.
Wenn Du ein richtiges Raumprogramm zu erfüllen hast, wirst du z.B. mindestens drei mal komplett neue Grundrisse zeichnen und dabei jedesmal die äussere Form des Gebäudes wieder hinterfragen müssen. Dabei kann es passieren, dass die Form den Inhalt einfach nicht tragen kann. Dann fängt man wieder von vorne an.
Im Studium wird man nur selten mit einem umfassend vorgegeben Raumprogramm konfrontiert, bzw. hat immer noch genug Spielraum. Das macht den Entwurf auch eigentlich viel einfacher und lässt genug Spielraum um eine eigene Ausdrucksform zu entwickeln.
Ich denke Ziel des Studiums ist es, möglicht viele Fehler zu machen und aus diesen zu lernen. Wichtig ist dabei, dass man den Fehler selber erkennt und es das nächste mal besser macht!

P.S. Ich finde Beton auf dauer langweilig. Es gibt so viele tolle Materialien, die man nutzen kann - vorallem dann, wenn man es noch nicht bezahen muß. beweist mehr Kreativität!
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Florian Illenberger

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Beitrag
Datum: 28.11.2005
Uhrzeit: 13:04
ID: 12012



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Da steckt viel Wahres drin....



Tatsächlich solltest Du die grosse Freiheit im Studium nutzen und Dich nicht von zu vielen Zwängen abhängig machen.


Allerdings hängt das auch von der Studienphase ab, in welcher Du Dich befindest. Wenn Du Dich im Endstadium Deines Studiums (so die letzten 3 Semester) befindest, dann würde ich Dir empfehlen Dich zunehmend und verstärkt auch mit Machbarkeit und Kosten auseinander zu setzen. Frühzeitig dafür ein Gefühl zu entwickeln, hilft später den harten Uebergang in die Realität (die stark von Kosten und Pragmatik beherrscht wird) leichter zu meistern.


Ansonsten geniesse das Studium und die damit verbundenen Freiheiten.



Vielleicht noch was zu den Kosten: Eine Betonfassade ist nicht jedermanns Sache, aber sie ist keinesfalls billig. Im Gegenteil. Eine funktionierende (Bauphysik) und ästhetische Sichtbetonwand ist so in ewta die teuerste Lösung für eine Gebäudehülle. Selbst aufwendige Glasfassaden sind da oft günstiger.



Wenn ich die Fotos betrachte, kann ich nur nochmal meinen Lösungsansatz wiederholen: Kontrast!

Und nicht alles wo Fachwerk drinsteckt ist auch tatsächlich erhaltenswert, aber das müsste man sich erstmal genauer ansehen.

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Beitrag
Datum: 28.11.2005
Uhrzeit: 20:55
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Also ich denke wie auch einige meiner Vorredner, daß nirgendwo die Freiheit so begrenzt ist wie im Studium. Letztendlich darf man doch nur das machen, mit dem der Prof einverstanden ist. Es ist also mehr oder weniger vom Charakter des Profs abhängig, wie freizügig man im Studium entwerfen kann.......

Ich stimme jedoch zu, daß man mit extravaganten Materialien experimentieren kann, denn kostengünstige lernt man nach dem Studium noch früh genug kennen.......

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Beitrag
Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 13:46
ID: 12037



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Zitat:
Originally posted by noone
Letztendlich darf man doch nur das machen, mit dem der Prof einverstanden ist.
Ich halte das für eine Fehleinschätzung und einen Fehler! Jedesmal, wo ich mich auf die Kritik und Fragestellung der Lehrenden unreflektiert berufen habe, bin ich mit meinem Entwurf ziemlich auf die Schnauze gefallen. Zum Glück kam das nur 1x im Grundstudium und 1x im Hauptstudium vor.
Am Ende zählt nicht die Note, sondern das was man für sich selber daraus gezogen hat.
Die Schwierigkeit hieran ist allerdings, selber zu erkennen ob der Entwurf gut war. Bei genügend Eigenkritikfähigkeit schafft man dass einige Wochen nach der Abgabe und mit einiger Distanz zum eingen Projekt, selber zu bewerten.

Bei dem was einem von Lehrenden (ehr den wis. Mitarbeitern) muß man auch sehr vorsichtig sein und es ggf. Hinterfragen. Mir sagte mal eine Betreuerin, dass Architektur nicht Skulptur sein darf...
Mir ist fast die Kinnlade runtergefallen. Nachdem ich sie daraufhin ziemlich auseinander genommen habe, konnten wir uns darauf einigen, dass bei meinem Ansatz die Gefahr besteht, dass sich die Nutzung nicht sinnvoll in die Skulpturale Form pressen lassen wird.
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Beitrag
Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 13:56
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@ Florian - So wie Du es auffasst, gebe ich Dir recht; "Nur das machen können, was der Prof will" zielt aber auf die engen und oft reichlich dogmatischen Grenzen, die Dir vom Lehrstuhl (Assis + Prof) gesetzt werden. Die 1.000 "No-Gos", für die man gehenkt wird (nicht nur Backstein; die Grenzziehung zwischen Gut & Böse ist ja viel subtiler und intransparenter). Und alles gar nicht als Konflikt zwischen Moderne und Tradition, sondern als Sektiererei innerhalb einer progressiven, modernen Architekturauffassung ... Ist aber ja alles nicht sooo dramatisch und bitter gemeint - das gehört nunmal zum Geschäft; und ich glaube, alle Architekturstudenten hier wissen, von welchem Krampf ich rede ...

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Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 14:25
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Man wird in der Regel nur gehängt, wenn man etwas macht, weil man es einfach nur "schön" findet.
Kein Professor wird es wagen, die Materialwahl "roter Klinker" in Frage zu stellen, wenn Du dieses Material nicht gewählt hast, nur weil links und rechts alles genauso aussieht, oder Du es aus Deiner Kindheit noch schön findest, weil der Ferienbauernhof auch so einen roten Klinkerbau hatte.
Wenn Du dieses Material aber gekonnt einsetzt - z.B. Fassadenaufteilungen durch z.B. Richtungswechsel oder vor und Rücksprünge des Materials, evtl ein hervorragendes Städstebauliches zusammenspiel mit anderer Architektur etc. - kann das Material durchaus richtig sein. (Siehe z.B. Kollhoff, nicht immer gelungen, aber mit einer ganzen Reihe sehr gekonnter Bauten).
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Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 14:53
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@ Florian - Ich beglückwünsche Dich zu Deiner Uni und Deinen Professoren - was Du erzählst, beschreibt ein Ideal, das ich an keiner anderen Hochschule bisher selbst oder von Erzählungen her kennengelernt habe ...

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Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 16:30
ID: 12046



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Na, ich werd mich mal erkundigen wie das so allgemein in Braunschweig und Aachen ist. Hab ja Bürobedingt fast nur Kollegen von den beiden Unis :P
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Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 16:32
ID: 12047



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Vergess Darmstadt und Koblenz und Kiel und Kaiserslautern nicht ...

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Beitrag
Datum: 29.11.2005
Uhrzeit: 23:35
ID: 12056



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und Karlsruhe! Habe unter Professor Kramm aus Darmstadt ein ganz besonderes Exemplar an Toleranz kennengelernt


Ansonsten kann ich nur sagen, daß diese Profs, die andere Meinungen tolerieren können, absolut die Ausnahme sind. Manche können trotz schlüssiger und guter Argumentation nicht von ihrem Standpunkt abkommen, viele denken, wenn man ihre Korrektur bzw Kritik nicht zu Herzen nimmt, man wäre arrogant oder von sich selbst überzeugt........

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jcr
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Datum: 30.11.2005
Uhrzeit: 14:17
ID: 12074



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@keen
Leider fehlt auf den Bildern die naehere Umgebung, aber der Anschluß zu dem Fachwerkbau ist nicht gerade trivial. Ich wuerde den Neubau, wenn moeglich, in die Tiefe entwickeln.

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An der TU Muenchen gibt es mindestens zwei Lehrstuehle, an denen Entwuerfe unter Verwendung von Backstein keinerlei Problem darstellten und darstellen. Die markigen Worte von @Tom sind aber sowieso bloss dem Bereich der Rhetorik zuzurechnen...

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