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Datum: 08.01.2005
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Dongle-Probs ... USB-LPT-Adpater

#1 (Permalink)
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Ich habe für mein SPIRIT 12 einen LPT-Dongle. Mein neues Notebook verfügt leider über keinen LPT-Port. Nun habe ich mir einen USB-LPT-Adapter zugelegt, um das Prob zu beheben. Leider erkennt Spirit den Dongle nicht und startet in der Demo-Version.
Kennt jmd das Problem und kann evt. weiterhelfen?

Ich habe zwar den Support bei Softtech bereits angeschrieben, aber vielleicht kann hier jmd schneller helfen.

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Datum: 08.01.2005
Uhrzeit: 18:37
ID: 6230



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Warum läßt Du Dir keinen USB-Dongle zuschicken ?
Das sollte auch nachträglich kein Problem sein.

Und wieseo gibt es überhaupt noch Parallel-Dongle ?
Gibt es überhaupt noch Rechner mit diesen altertümlichen Schnittstellen ?

Grüße Michael

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Datum: 08.01.2005
Uhrzeit: 18:53
ID: 6233



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Zitat:
Originally posted by mika
Warum läßt Du Dir keinen USB-Dongle zuschicken ?
Das sollte auch nachträglich kein Problem sein.

Und wieseo gibt es überhaupt noch Parallel-Dongle ?
Gibt es überhaupt noch Rechner mit diesen altertümlichen Schnittstellen ?

Grüße Michael
Ist ganz praktisch für den uralten Dongleserver im Netz und weil man meist problemlos mehrere Dongle hintereinander hängen kann. Ausserdem ist es bei Parallel-Dongle auch einfacher den Dongle ins Computergehäuse zu verlegen. Da kann er dann nicht so schnell geklaut werden.

Florian

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 02:16
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Zitat:
Originally posted by Limbus
Ist ganz praktisch für den uralten Dongleserver im Netz und weil man meist problemlos mehrere Dongle hintereinander hängen kann. Ausserdem ist es bei Parallel-Dongle auch einfacher den Dongle ins Computergehäuse zu verlegen. Da kann er dann nicht so schnell geklaut werden.

Florian
Das überzeugt mich nicht. Wo gibt es denn noch so alte Dongleserver. Die meisten werden doch im Jahreszyklus ausgetauscht, weil Intel 0,1 GHz schnellere Prozessoren bietet.
Bei USB-Dongles kann man ebenfalls mehrere betreiben an einem Rechner, wobei dann aber nicht so eine lange Stange von Dongles entsteht.
Wozu muß man denn die Dongle im Gehäuse vor Diebstahl schützen ? Normalerweise, sollte so ein Dongle an einem Server stecken, und an einen Server sollte nicht jeder ran kommen, weder phykalisch noch via Netz.
Bei einem Privatdongle sollte es nicht anders sein.

Grüße Micha

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 04:16
ID: 6241



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Zitat:
Das überzeugt mich nicht. Wo gibt es denn noch so alte Dongleserver. Die meisten werden doch im Jahreszyklus ausgetauscht, weil Intel 0,1 GHz schnellere Prozessoren bietet.
Wer tauscht den bitte den Dongleserver aus, weil es einen schnelleren Prozessor gibt?

Zitat:
Wozu muß man denn die Dongle im Gehäuse vor Diebstahl schützen ? Normalerweise, sollte so ein Dongle an einem Server stecken, und an einen Server sollte nicht jeder ran kommen, weder phykalisch noch via Netz.
Bei uns im Pool zum Beispiel und auch in Firmen mit mehr als ein paar Mitarbeitern würde ich den Dongle nicht aussen stecken lassen (wenn man nicht sowieso auf Netzwerkdongle umgestiegen ist).

Florian

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 13:16
ID: 6249



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Zitat:
Originally posted by Limbus
Wer tauscht den bitte den Dongleserver aus, weil es einen schnelleren Prozessor gibt?



Bei uns im Pool zum Beispiel und auch in Firmen mit mehr als ein paar Mitarbeitern würde ich den Dongle nicht aussen stecken lassen (wenn man nicht sowieso auf Netzwerkdongle umgestiegen ist).

Florian
Warum ein Dongleserver getauscht wird ist eine gute Frage. Vielleicht, weil das Geld ausgegeben werden muß, um auch weiterhin Anspruch auf Mittel aus der Computerkommission zu haben.

Ja, warum steigt man, denn nicht auf Netzwerkdongle um ? Auch eine gute Frage.
Hat das vielleicht mit der (WinPC) Matrix zu tun ? ;-)

Grüße Micha

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 13:48
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Okay, das hilft mir jetzt auch nicht unbedingt weiter. Das der Umstieg auf USB-Dongle möglich ist, ist mir klar, ich wollte aber den guten alten Parallel-Dongle gerne noch nutzen >>> NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM


@Mika: Also, ich habe nicht einen eigenen Server rumstehen ....

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 13:58
ID: 6251



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Zitat:
Originally posted by Tobi.P
Okay, das hilft mir jetzt auch nicht unbedingt weiter. Das der Umstieg auf USB-Dongle möglich ist, ist mir klar, ich wollte aber den guten alten Parallel-Dongle gerne noch nutzen >>> NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM


@Mika: Also, ich habe nicht einen eigenen Server rumstehen ....
Warum sollte, das nicht mehr laufen, wenn Du Dir einen USB-Dongle schicken läßt ? Normaler Weise schickst Du nach Gespräch mit dem Hersteller ein Formular zum Dongletausch an eben den Hersteller. Darin erklärst Du, dass Du den alten Dongle nach Erhalt und bei Funktionstüchtigkeit zurückschickst. Dann bekommst Du den neuen Dongle. Testest es und schickst den alten dann zurück. Fertig. Hab ich auch so gemacht bei ComputerWorks. War kein Problem. System is still well running.

So ein eigener Server kann nicht schaden und bei den Preisen heute (Conrad 199,- PC), Linux oder FreeBSD (wer mag, kann auch auf' alten Mac OSX Server installieren) druf, gut is.

Grüße Michael

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 15:17
ID: 6252



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Wie ist das denn mit diesem Server? Könntest du vielleicht das mal für die Laien in einem neuen Thread beschreiben? Hört sich jedenfalls interessant an.

Gruß

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Datum: 09.01.2005
Uhrzeit: 17:16
ID: 6255



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Zitat:
Originally posted by Tobi.P
Wie ist das denn mit diesem Server? Könntest du vielleicht das mal für die Laien in einem neuen Thread beschreiben? Hört sich jedenfalls interessant an.

Gruß
Also, erstmal wird oft ein Computer Server genannt. Das kann man auch machen, gerade, da es heute sehr spezielle Computer für jeden Anwendungszweck gibt.
Man bezeichnet aber auch das Betriebssystem aber auch den einzelnen Dienste (Software) als Server, wie beispielsweise DNS Server, Mail Server etc.
Für einen Dongle Server braucht man nicht viel. Einen Computer mit Netzwerkkarte (ist bei einigen PCs nicht standart), einen Hub oder Switch, Netzwerkkabel oder Wlanrouter (wichtig Netzwerk schließen!!), ein Betriebsystem, das möglichst einfach und sicher ist ( Linux, FreeBSD, OSX), und einen Dongle, der ein Netzwerkdongle sein muß. Oft kommt mit dem Software um ihn am Server im Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Ein Dongleserver lohnt sich zugegeben meist erst bei mehreren Rechnern, nicht zu letzt weil die Dongle nicht für Einzellizenzen zu bekommen sind. (Unis kriegen Netzwerkdongle oft kostenlos). Daher ist das für Dein Dongle Problem wohl tatsächlich nichts. Aber einen eigenen Web- oder Mailserver oder Datenserver, für gemeinsame Projekte, oder für Video- und Audiostreaming usw. ist ne lustige Sache. Ich denke aber für Dich zuhause, ist das, da Du bisher dafür noch kein Interesse zu haben scheinst, wohl eher auch nichts. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

Was aber eventuell ne ganz witze Sache wäre, wäre wenn man einen USB-Dongle an einer AirPort-Station z.B. Express (die funktionieren sowohl für Macs also auch für Linux und Win) betreiben könnte. Mit Druckern geht das, mit Dongle aber wahrscheinlich nicht. Wenn dann wäre das natürlich für Laptopbenutzet eine sehr interssante Sache.

Grüße Michael

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