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Datum: 15.01.2004
Uhrzeit: 16:20
ID: 2987



PC-Notebook oder iBook?

#1 (Permalink)
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hallo,

ich bin gerade auf der suche nach einem neuen notebook und schwanke etwas zwischen pc und apple. ich würde es als mein einziges computer benutzen wollen (evtl. mit einem grösseren bildschirm zu hause). ein powerbook kommt wegen dem preis nicht in frage. falls jemand erfahrungen im architekturstudium mit dem ibook (G4 933 MHz oder 1 GHz) gemacht hat, wäre ich sehr dankbar für infos und anregungen. grüsse,

mikolaj

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Beitrag
Datum: 15.01.2004
Uhrzeit: 19:30
ID: 2988



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Je nach dem was man in seinem Architekturstudium macht, ist ein Notebook nur dann sinnvoll, wenn man nicht mit Leistungshungrigen Programmen arbeitet. Also wer viel mit Visualisierungen arbeitet, braucht einen Desktoprechner.
Für ein bisschen Photoshop dürfte mittlerweile jeder Rechner reichen. Das gleiche gilt für Tabellenkalkulation und anderen Officeanwendungen.
CAD Programme sind schon etwas mehr Ressourcenhungrig, aber dort kommt es auch wieder darauf an, ob man immer im 3D Modus Arbeitet oder mehr 2D.

Für Laptops gilt erstmal prinzipiell, dass man immer eine verlängerte Garantie von mind. 3 Jahren dazu kaufen sollte.
Für einen Vergleich zwischen diversen Marken empfiehlt sich die [http://www.heise.de/ct/03/25/150/default.shtml]c't 25/2002[/URL].
Demnach sind die Top vier Marken Acer, Fujitsu-Siemens, IBM und Apple, da bei ihnen die Defektanfälligkeit in der Vergangenheit gerade mal bei rund 50% lag. Alle anderen Marken lagen darüber. Bekannte Marken wie Dell mit 69% Defekten und HP mit ganzen 78% Defekten liegen sogar weit darüber. Allgemein zeigt sich aber hier, dass Notebooks defektanfälliger sind als Desktops!
Am zufriedensten mit dem Service bei Reparaturen waren die Kunden von IBM und Apple.
Bei kostenpflichtigen Reparaturen sind IBM und Acer mit durchschnittlich rund 12 EUR und Apple und Fujitsu mit rund 17 EUR am günstigsten.

Also beim Kauf eines Laptops muss eine Reparatur, immer mit eingeplant werden. Das heißt übrigens auch, dass man in dieser Zeit (i.d.R. für 2 Wochen) evtl. gar keinen Rechner zu Hause hat! - Sollte definitiv auch in Betracht gezogen werden.

Für die Entscheidung spielt vielleicht auch die Frage der Software, die man einsetzen will eine Rolle. Bei archinoah.de gibt es einen etwas älteren Artikel dazu: http://www.archinoah.de/ArchiNoah/in...psForMac.shtml

Preislich sind die Apple und PCs bei Laptops vergleichbar. Schicker ist auf alle Fälle das iBook.
Auch der Wiederverkaufswert ist beim iBook definitiv höher. Einfach mal bei Ebay reinschauen und die Ohren anlegen, die Preise für 2 Jahre alte Rechner sind immens.
Um eine defektes PowerBook (Jahrgang 2000) zu reparieren, wollte ich vor kurzem ein anderes defektes PowerBook bei Ebay kaufen - aber selbst PowerBooks mit Totalschaden gingen da noch mit 400 EUR über die Bühne!
D.h. wenn man sein iBook nach sagen wir mal zwei Jahre verkauft, muss man nur wenig Geld drauf legen und bekommt die neuste Generation.
Ein PC geht da schon bald in den Bereich Sondermüll

Ein weiteres Argument könnte mittlerweile das Viren, Trojaner und Dailer Problem sein.
Ich habe seit den 14 Jahren, in den ich mit Macs arbeite nicht einmal ein solches Problem gehabt. Selbst wenn Du die .exe und .bat Anhänge der Emails öffnest, passiert nix. Unser Antivirus auf unserem PC muss hingegen täglich ca. 10 Viren rausfiltern.

Da Macs mittlerweile mit einem Unix System laufen (FreeBSD), laufen auch ne Menge Applikationen aus dieser Welt auf dem Mac.

Also meine Entscheidung läge ganz klar bei Mac

Wenn Du aber viel im bauökonomischen Bereich machen möchtest, würde Dich die Software zum PC zwingen

Grüsse
Florian
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Florian Illenberger

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Geändert von Florian (14.11.2009 um 14:06 Uhr).

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Datum: 15.01.2004
Uhrzeit: 19:44
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Ich möchte noch hinzufügen, daß das iBook mit einer guten Standardausstattung kam, nämlich USB 2, FireWire, Brenner, einem brillianten Monitor, der die meisten PCs um Meilen hinter sich läßt, und - nicht zu vergessen - der besten Akkulaufzeit! Und das neue System finde ich von allen, die ich kenne (und das schließt die neuste Windows-Variante mit ein) das zuverlässigste und benutzungsfreundlichste.
Als Desktop habe ich aus kostengründen damals zum PC gegriffen, aber beim Laptop würde ich das unter keinen Umständen machen. Ich würde sofort wieder das iBook wählen (oder, falls mir jemand was dazutut natürlich das PowerBook ;D ).
Als Student bekommst Du bei Gravis auch noch einen zusätzlichen Rabatt oder - wie in meinem Fall - eine kostenlose iSight.

Viel Erfolg
Samy

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Datum: 20.01.2004
Uhrzeit: 14:06
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hallo,

schön daß sich noch einer für apple interessiert.

war auch lange zeit ein echter apple fan. sie sehen gut aus, laufen sehr zuverlässig und sind unglaublich robust. Der wiederverkaufswert ist dementsprechen hoch, sehr hoch ; )
du wirst aber immer erheblich mehr für einen mac, wie für einen vergleichbaren pc zahlen !!!

es gibt zwar die meisten major anwendungen auch für den mac, leider aber nicht alle. so z.b. autocad, 3dstudiomax, und diverse tools.

was den sogenannten leistungshunger angeht, sind die heutigen laptops durchaus in der lage mitzuhalten. meistens ist es im übrigen so, daß falsche einstellungen in der software, die echten zeitfresser sind und nicht die hardware.

windows xp ist im übrigen richtig gut, osx natürlich auch.

eine schnelle grafikkarte ist für das flüssige arbeiten mit cad und photoshop unerlässlich.

wenn du mal ein problem mit deinem apple haben solltest wirst du es wahrscheinlich alleine lösen müssen, denn du bist mit dem ding zwar cool aber alleine.

zum schluss noch ein gutgemeinter tipp, kauf dir einen pc-laptop. desktopts sind out.

grüße stefan

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Datum: 20.01.2004
Uhrzeit: 14:09
ID: 3016



iBook #5 (Permalink)
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Hallo Apple-Freunde,

ich selber arbeite auf einem 12"PowerBook, das ist genial. das iBook hat im vergleich zum PowerBook einen riesigen Nachteil, der vor allem für CAD-Zeichenarbeit relevant ist. Das iBook bietet offiziell nicht die Möglichkeit auf einem externen Bildschirm eine andere Auflösung zu zeigen wie intern, sog. Video-Mirroring, d.h. du bist auf einem extrenen Bildschirm - und ist er auch noch so gross - immer an die 1024 x 786 Pixel gebunden. das sit beim PowerBook nicht so.

Es gibt einen sog. Video-Enhancer, ein Patch, das in die Firmware eingreift und extern grössere Auflösungen zulässt. dazu stand in einer ct was, ca. im Oktober/November. Soll wohl funktionieren, aber man weiss nicht, ob das auch noch geht, wenn die Firmware sich mal ändert oder ähnliches. Geht man das Risiko ein, ist das iBook sicher sehr gut und im Vergleich auch nicht viel langsamer als das PowerBook, solange man nicht anwendungen benützt, die extrem Prozessorlastig sind, da der L2-Cache nur halb so gross ist. Wie man das in der Praxis merkt weiss ich nicht.

Auf jeden Fall ein schönes Teil

gruss Florian

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Datum: 20.01.2004
Uhrzeit: 14:38
ID: 3019



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Zitat:
du wirst aber immer erheblich mehr für einen mac, wie für einen vergleichbaren pc zahlen !!!
Bei Laptops nicht - zumindest, wenn man Markennamen vergleicht und nicht unbedingt die Aldi-Laptops etc.

Zitat:
es gibt zwar die meisten major anwendungen auch für den mac, leider aber nicht alle. so z.b. autocad, 3dstudiomax, und diverse tools.
Desswegen die Frage, ob man überhaupt damit arbeiten will (autocad, 3dstudiomax). Ich glaube z.B. dass Cinema 4D ein würdiger Ersatzt zu 3DS ist. - sofern man überhaupt mit diesen Programmen arbeiten will

Zitat:
was den sogenannten leistungshunger angeht, sind die heutigen laptops durchaus in der lage mitzuhalten.
Nein! Mobil-Prozessoren haben vielleicht ähnliche GHz Zahlen, die aber keine Auskunft über die tatsächliche Rechenleistung geben.
Und wer tatsächlich mit 3D Programmen arbeitet, wird feststellen, dass man da nie genug RAM haben kann. Bei den heutigen Desktop Macs lassen sich da 8 GB einbauen, bei PCs muß man darauf auchten, da häufig nur zwei Speicherbänke mit drin sind (vorallem bei den ach so günstigen PCs z.B. von Saturn und Co ).
Bei Laptops kann man froh sein, wenn zwei Bänke vorhanden sind. I.d.R. findet man dann auch nur 512 MB Module, kommt also MAXIMAL auf 1 GB - hört sich für viele nach einer Menge an - bei guten Renderings mit Licheffekten werden aber schnell mal 1 GB & mehr (nur für das Programm) benötigt...

Zitat:
wenn du mal ein problem mit deinem apple haben solltest wirst du es wahrscheinlich alleine lösen müssen, denn du bist mit dem ding zwar cool aber alleine.
Gerücht - Wenn man erstmal einnen Mac hat, staunt man, wieviele auch so ein Ding haben. Und im Zeitalter von Internet, steht man mit keinem Problem mehr alleine da.
Da ich mit beiden Systemen arbeite, suche ich häufig nach Problemlösungen. Beim Mac bin ich meistens schneller am Ziel, da dort nicht ganz so viel Müll im Netz kursiert und bei google ganz oben steht ;-) - Am schlimmsten sind da übrigens die Microsoft Foren - da find ich sogar meinen eigenen Thread nicht wieder...

Flo
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Florian Illenberger

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Geändert von Florian (20.01.2004 um 14:43 Uhr).

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Datum: 20.01.2004
Uhrzeit: 15:19
ID: 3023



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Wie gesagt, ich halte ein Laptop als einziges Gerät nicht für ausreichend, wenn man wirklich rechenaufwendige Sachen machen will - es sei denn man hat zuviel Zeit übrig, aber welcher Architekturstudent kann das von sich schon behaupten ? Und ich würde weder "Coolheit" noch "In-Sein" zur Grundlage meiner Entscheidungen machen...

Zitat:
wenn du mal ein problem mit deinem apple haben solltest wirst du es wahrscheinlich alleine lösen müssen, denn du bist mit dem ding zwar cool aber alleine.
Also ich muß sagen, daß ich da genau gegenteilige Erfahrungen gemacht habe, allerdings insbesondere bei PC-Desktops, denn wenn da mal was an der Hardware defekt war, fühlte sich keiner mehr zuständig für mein Problem. Der Laden, in dem das Gerät verkauft wurde, hatte eh keine Ahnung und verwies auf den Hersteller, der wiederum auf den Gerätehersteller und der wieder zurück. Ich habe schon wirklich vieeeel Zeit in meinem Leben damit verschwendet, in irgendwelchen Herstellerhotlines zu hängen, um hinterher eine unzureichende Antwort zu bekommen. Beim Mac ruft man einfach den Händler an und im Zweifelsfall die Applehotline - alles aus einer Hand eben.
Hinzu kommt, dass es im PC-Bereich eine Menge Leute mit Halbwissen gibt, die manches Mal eher Schaden anrichten, als eine Lösung zu finden. Beim Apple ist mir das noch nie passiert, zumindest liessen sich die Fehler ohne viel Umstände wieder beheben (und ohne die Festplatte neu formatieren und mit dem System neu bespielen zu müssen )

Grüße,
Samy

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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 16:49
ID: 3343



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Zitat:
Also wer viel mit Visualisierungen arbeitet, braucht einen Desktoprechner.
Ist absoluter Blödsinn - mittlerweile sind Laptops durchaus in der Lage die Komplexität und Anforderungen jeglichen Programmes zu bewältigen.

TIPP:
www.mediamarkt.de

oder

www.ebay.de


Ich persönlich würde Dir mittlerweile zu einem PC raten.

1. er ist deutlich günstiger.
2. die Software wurde längst auf PC umgesetzt
3. Mac ist nur noch ein Mythos

Dahms

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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 19:58
ID: 3359



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Zitat:
Originally posted by Dahms
Ist absoluter Blödsinn - mittlerweile sind Laptops durchaus in der Lage die Komplexität und Anforderungen jeglichen Programmes zu bewältigen.
Stimmt nicht ganz. Für "normale" Renderings wie Sie sie vielleicht meinen stimme ich ihnen zu. Für komplexe Rechenaufgaben stimmt das aber nicht da kommt es auf Rechenleistung pur an und sie bekomme ich nur in einem Desktop. Ich habe schon Filme, Renderings (planfüllend) rechnen lassen wo der zur Zeit stärkste Rechner schon 24 Stunden gebraucht hat und da wäre kein Laptop mitgekommen.

Desweiteren haben Laptops als richtiger Computer den grossen nachteil, dass ich nur einen relativ kleinen Monitor habe (z.Zt. max. 17") Mir persönlich ist das zu klein gerade für CAD arbeiten wo man viele Fenster gleichzeitig auf haben muss - da ist der Arbeitsbereich nur noch so gross wie eine Briefmarke ;-)

Und bei MediaMarkt oder Ebay sich einen Rechner zu kaufen ist schon alleine sehr fahrlässig - "Ich bin doch nicht blöd" - oder? Wo anders sind sie auch nicht teurer und ich bekomme den Service zum Rechner.

Wegen MAC oder PC? Wenn man Geld hat und Wert auf Aussehen legt sollte man sich einen MAC kaufen - sonst einen PC ;-) Allerdings bekommt man nach 2-3 Jahren wenn die Computer sowieso veraltet sind für den MAC (iBook - selbst schon eines bei Ebay verkauft) noch sagenhafte 1100 EUR wo man das PC Laptop schon ich den Sondermüll schmeissen muss - also auch diese Preise sind relativ.

Gruss

Wolfgang

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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 22:33
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Zitat:
Originally posted by Dahms
Ist absoluter Blödsinn - mittlerweile sind Laptops durchaus in der Lage die Komplexität und Anforderungen jeglichen Programmes zu bewältigen.
1. er ist deutlich günstiger.
2. die Software wurde längst auf PC umgesetzt
3. Mac ist nur noch ein Mythos
Laptops sind OK, solange man mit 1GB Ram auskommt. Mehr ist einfach zu teuer, da man auf einem Laptop dann auf 1GB Module zurückgreifen muss, und die kosten sehr viel Geld und werden von wenigen Laptops unterstützt. Oft ist die Spannung auch zu gering ausgelegt, um soviel Ram zu versorgen. Dann kommt es zu abstürzen und Datenverlust. Das Problem hatte z.B: HP bei einem Professionellen CAD Laptop bei Kuden, die das Teil mit 2GB Ram gekauft haben (ca 8000€).

Das PCs deutlich günstiger sind, stimmt nur teilweise. Man darf natürlich nicht die Medimarkt und Saturn PCs mit Apple vergleichen. Die haben zwar meist eine opulente Ausstattung, eingespart wird aber an anderen Stellen wie z.B. Motherboard, erweiterbarkeit, Leistung der einzelen Komponenten. Wenn man einen zum G5 vergleichbaren PC zusammenstell, kommt man auf einen Ähnlichen Preis, hat allerdings den Vorteil, geziehlt einzelne Komponenten auszuwählen bzw. wegzulassen. Einige weige Hardware wie z.B. Profi Grafikkarten gibt es (noch) nicht für den Mac. Die kleinen G5 Rechner sind im Verhältniss leider zu teuer.

Die meiste Software gibt es auch für den PC und einige Programme fehlen auf dem Mac. In der Regel kann man aber alles auf beiden Platformen machen. Manche Bereiche liegen aber eher dem Mac (Musik) oder dem PC (3D).

Für einen Mythos verkaufen die aber ziemelich viele Laptops und IPods und fahren seit einigen Jahren auch Gewinne ein.

Florian

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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 22:49
ID: 3365



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Zitat:
Originally posted by Dahms
[B]Ist absoluter Blödsinn - mittlerweile sind Laptops durchaus in der Lage die Komplexität und Anforderungen jeglichen Programmes zu bewältigen.
Sie scheinen von Prozessorgestaltung und Mainboards nicht viel Ahnung zu haben, sonst würden Sie diese Behauptung nicht aufstellen.
Da ein Laptop eine Weile laufen soll, verbraucht er weniger Strom, was u.a. auch zu Lasten der Leistung geht oder wieder sehr teuer wird. Manchmal wird auch der Cache im Prozessor runtergeschraubt, um kosten zu sparen aber eine scheinbar hohe Taktfrequenz zu haben.
Die Mainbords eines Laptops haben allerhöchstens zwei RAM-Slots, was bei handelsüblichen RAM Bausteinen zu einer Begrenzung von 1 GB RAM führt.
Gleiches gilt übrigens auch für sämtlich ach so günstigen PCs - vorallem bei Mediamarkt.
Gerade im Bereich von Visualisierungen spielt Leistung eine große Rolle. Man kann zwar durch Knowhow viel Leistung sparen (richtige Einstellung in den Programmen), dennoch ist der Speicherverbrauch immens. Szenen mit viel Lichtern und Schatten brauchen schnell mal 2GB RAM. Dies kann zwar durch Auslagerungen auf die Festplatte (Virtueller RAM) ersetzt werden, aber die Zugriffszeiten auf eine Festplatte ist wesentlich höher als auf ein RAM Baustein.
Mein Rechner zeigt mir z.Zt. einen aktiven Speicherverbrauch von 706MB an (used 1,22G / free 30,5) - obwohl von den Speicherhungrigen Programmen nur Illustrator und InDesign gerade offen sind.
In richtigen Schaffenszeiten laufen Illustrator, InDesign, Photoshop, ArchiCAD, Acrobat + die immer offnenen Programme wie Webbrowser, Email etc.. Da steigt der Speicherbedarf auch mal auf 4GB an.
Klar, kann man Programme immer wieder beenden und öffnen, oder damit leben, das virtueller Speicher benutzt wird (der bei Windows glaub ich auf 2GB begrenzt ist?) - aber effektiv ist man damit nicht.

Und eins verspreche ich: Der Speicherbedarf wird nicht geringer!

Zitat:
Ich persönlich würde Dir mittlerweile zu einem PC raten.

1. er ist deutlich günstiger.
2. die Software wurde längst auf PC umgesetzt
3. Mac ist nur noch ein Mythos
zu 1.) kaum günstiger - bei vergleichbarer Leistung (z.B. RAM Erweiterbarkeit)

zu 3.) das haben einige auch schon vor 10 Jahren gesagt... Die Zahlen sind stabil, bzw. werden besser. Der Mac wird zwar nie ein Massencomputer wie Windows, dafür plagt man sich mit einem Mac auch nicht mit den ganzen Viren rum.
Will ich mit dem Mainstreem-Beriebssystem arbeiten - oder lieber mit dem sichereren, logisch aufgebauten, benutzerfreundlicherem und einfach besseren System?

Bei Vergleichen zwischen den Systemen bitte keine vergleiche zwischen XP und OS 9 oder so:
OS 7.5 ./. Win 3.x
OS 8 ./. Win95
OS 8.5 ./. Win 98
OS 9 ./. Win Me
OS X 10.3 ./. Win XP

Ich weiß nur, das unser Win PC am meisten ärger macht...

Grüsse
Flo

P.S. der Tread wurde wohl parallel zu dem von Limbus geschrieben
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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 23:01
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Zitat:
Originally posted by Limbus
Das PCs deutlich günstiger sind, stimmt nur teilweise. [...] Wenn man einen zum G5 vergleichbaren PC zusammenstell, kommt man auf einen Ähnlichen Preis, hat allerdings den Vorteil, geziehlt einzelne Komponenten auszuwählen bzw. wegzulassen. Einige weige Hardware wie z.B. Profi Grafikkarten gibt es (noch) nicht für den Mac. Die kleinen G5 Rechner sind im Verhältniss leider zu teuer.

Die meiste Software gibt es auch für den PC und einige Programme fehlen auf dem Mac. In der Regel kann man aber alles auf beiden Platformen machen. Manche Bereiche liegen aber eher dem Mac (Musik) oder dem PC (3D).

Für einen Mythos verkaufen die aber ziemelich viele Laptops und IPods und fahren seit einigen Jahren auch Gewinne ein.

Florian

Hört, hört - und das kommt von einem echten Windows-Benutzer - oder?

Zum zusammenstellen von Komponenten muß ich noch sagen, dass die Wahl nicht immer besseres verspricht
Wir haben uns damals für den PC eine echt gute (c't Test) Graphikkarte geholt mit 128 MB RAM. Mein Mac (Dual 1GHz MDD) hat nur die ATI Radeon 9000 Pro Grafikkarte mit 64MB DDR SDRAM gehabt...
Im Endeffekt läuft die bei mir aber astrein, wohingegen die tolle Graphikkarte am PC häufig darstellungsprobleme hat (trotz aller updates) - ob das jetzt an der Graphikkarte, dem Mainboard, dem System oder allem zusammen liegt weiß ich nicht - aber wenn alles aus einer Hand (zumindest zusammengebaut) kommt, hat man diese Probleme ehr weniger.
Desswegen vielleicht auch der Tipp ruhig mal bei DELL zu gucken, wenns ein PC sein muß - sieht zwar erstmal teuerer aus, ist aber meistens besser getestet!
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Datum: 02.03.2004
Uhrzeit: 23:54
ID: 3367



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Zitat:
OS 9 ./. Win Me
OS X 10.3 ./. Win XP
Wo ist Windows 2000 und ist das XP 'home' oder 'professional' ?
Äpfel und Birnen.

Eine Kommilitonin wollte sich einen Laptop kaufen. Die Frage nach der Rechnerarchitektur stellte sich gar nicht; einen Mac wollte sie explizit nicht da sie schon in der Arbeit mit den Dingern gequält wird. Laptop wird in den nächsten Tagen besorgt.
Ein Kommilitone hatte kürzlich mit seinem PC-Laptop einen Festplatten-Totalschaden. Garantiefall. Kann mir aber keiner weismachen daß das beim Mac nicht möglich ist, die Komponenten sind effektiv dieselben. Laptop-Festplatten sind nach dem, was ich so mitbekomme, gute Kandidaten für zukünftige Ausgaben.
Habe von sauber installierten und administrierten (damit steht und fällt alles) Windows-2000-Systemen am Lehrstuhl noch keine Beschwerden gehört. Ich bin nicht bereit für modisches, allerdings nicht immer wirklich geschmachvolles Design (Mac) mehr Geld zu bezahlen. Alles andere ist ein Benutzerproblem (Viren etc.) Es gibt für Mac nicht etwa weniger Viren weil er besser ist, sondern schlicht und ergreifend weil der Verbreitungsgrad geringer ist. Ich persönlich würde mir keinen Mac kaufen, da ich gerne bei einem System Kontrolle bis ins kleinste Detail habe (schon rein programmiertechnisch).

Limbus' Antwort finde ich recht ausgewogen.
Die G'schichte mit der Grafikkarte zeigt doch genau, daß Laptop nicht Desktop ist und sein kann. Stichwort Erweiterungskarten, Festplatten etc. Habe hier drei Festplatten laufen, was in manchen Bereichen durch geschicktes Setzen von z.B. Spool-Ordnern etc. enorme Geschwindigkeitszuwächse bewirkt und einfache Backups möglich macht (von 1 nach 2). Zwei Festplatten davon SCSI (bei Laptop nicht möglich). Komponenten für Laptops im Schadensfalle meist teurer. Durch Strom- und Gewichtseinsparungen Einschnitte bei der Geschwindigkeit nötig (Stichwort Verlustwärme).

Wer High-End-Renderings etc macht wird mit einem Laptop nicht so weit kommen - es sei denn er steht nicht unter Temindruck. Wie Flo aber zu seinen 700MB RAM-Verbrauch mit InDesign und Illustrator kommt kann ich, solange da nicht irgendwelche Elefanten-Dateien geladen sind, nicht ganz nachvollziehen, wüßte aber gerne wie viel physikalischen Arbeitsspeicher Du hast. Man muß es mit Multitasking nicht übertreiben und alles offen haben was geht. Die Beschränkung auf 2GB Auslagerungsdatei - weiß nicht, kann sein. Jedenfalls gilt RAM physisch+RAM virtuell <= 4GB. G5 und AMD Opteron unterstützen bis 8GB wenn ich mich recht entsinne, wenn das Betriebssystem stimmt, und das tut es beim PC durch die 1 Jahr gültige 64bit-Windows XP-Beta von Microsoft.


Dispute über Rechnerarchitekturen? Alt wie die Rechner selbst. Und mit relativ geringem Gewinn an neuen Erkenntnissen.

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Flo
 
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Datum: 03.03.2004
Uhrzeit: 10:26
ID: 3369



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Zitat:
Originally posted by Florian

Hört, hört - und das kommt von einem echten Windows-Benutzer - oder?

Zum Zusammenstellen von Komponenten muß ich noch sagen, dass die Wahl nicht immer besseres verspricht
Wenn ich mir den Rechner komplett selber zusammenstelle, komme ich immer noch deutlich billiger weg als bei Apple. Ich habe mal aus Spass einen zum grossen G5 vergleichbaren Rechner zusammengestellt. Incl. Firewire 800 und einem hochwerigen Gehäuse (Dual Xeon 3Ghz). Trotz identischer bzw. besserer Ausstattung (+-DVD Brenner) war der PC war ca. 1000€. Das erreicht man natürlich nur beim selber basteln und muss sich dann entsprechend Auskennen, Glück haben und natürlich das Risiko selber tragen. Das kommt meist eh nur für arme Studis oder Privatpersonen in Frage. Ein gleicher PC von Dell, HP, Siemens oder so kostet ungefähr so viel wie der G5. Und dann sollten eigentlich auch alle Komponenten aufeinander abgestimmt sein und laufen. Damit die Hersteller das anbieten können, bieten sie halt nicht so eine grosse Auswahl an Komponenten.

Florian

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Beitrag
Datum: 03.03.2004
Uhrzeit: 14:23
ID: 3371



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Wo ist Windows 2000 und ist das XP 'home' oder 'professional' ?
Äpfel und Birnen.
Fairer weise würde ich XP Prof. mit OS X vergleichen...

Zitat:
Eine Kommilitonin wollte sich einen Laptop kaufen. Die Frage nach der Rechnerarchitektur stellte sich gar nicht; einen Mac wollte sie explizit nicht da sie schon in der Arbeit mit den Dingern gequält wird.
Hör ich äußerst selben, ich vermute aber, dass im Büro noch mit dem alten Betriebssystem gearbeitet wird, da sonst Auch neue Software angeschafft werden müsste. (Übrigens kein Mac Problem, ArchiCAD 8 läuft z.B. auch nicht mehr unter Win98 - lief eigentlich noch nie darunter )


Zitat:
Ein Kommilitone hatte kürzlich mit seinem PC-Laptop einen Festplatten-Totalschaden. Garantiefall. Kann mir aber keiner weismachen daß das beim Mac nicht möglich ist, die Komponenten sind effektiv dieselben.
Ja, bei vergleichbarer Hardware, sind die Ausfälle gleich groß - siehe c't Artikel

Zitat:
Alles andere ist ein Benutzerproblem (Viren etc.) Es gibt für Mac nicht etwa weniger Viren weil er besser ist, sondern schlicht und ergreifend weil der Verbreitungsgrad geringer ist.
Das ist zum Teil richtig. Man sollte aber nicht vergessen, dass viele Sicherheitslücken bei Windows dadurch entstehen, dass bei einer Neuinstallation erstmal alle Ports offen sind, damit man auch gleich alles nutzen kann, was man zu 90% nicht braucht (z.B. WindowsMessaging, was aus Sicherheitsgründen von der AOL Software dann einfach geschlossen wurde). Es ist dann unheimlich schwer festzustellen, wie man die Ports schließt, denn schaltet man zu viele Services im Taskmanager ab, dann kann es passieren, dass man gar nicht mehr starten kann oder die Tastks nicht mehr starten kann...
Zumindest sind offene Ports eine hohe Sicherheitslücke, neben den, die auch so vorhanden sind. Durch den offenen Code für Linux und BSD Systeme, gibt es viele Entwickler, die diese Fehler finden und bereinigen können, bevor es zum Problem wird.


Zitat:
Ich persönlich würde mir keinen Mac kaufen, da ich gerne bei einem System Kontrolle bis ins kleinste Detail habe (schon rein programmiertechnisch).
??? Also der Darwin Code liegt offen, der Windows Code eigentlich (LOL) nicht. Deine Antwort macht also wirklich kein Sinn, obwohl ich bezweifle, dass sich auch nur annähernd 0,1% der Architekten oder Architekturstudenten mit Systemquellcodes beschäftigen würden.

OS X ist so aufgebaut, dass alle wichtigen Funktionen einfach zu bedienen sind - über die Systemsteuerung oder im Programmordner Utilities. In den Utilities findest man dann noch einige Programme mit GUI, die ehr für versierte Benutzer gedacht sind (z.B. Verzeichnisdienste um z.B. OSX in Active Directory einzubinden und NetinfoManager um Detaillierteere Einstellungen für User, Groups und Netzwerkdienste zu machen.
Der Profi kann all diese Einstellungen aber auch richtig UNIX-mäßig über das Terminal machen - also das ist doch wirklich Kontrolle bis ins kleinste Detail, oder?

Zitat:
Wie Flo aber zu seinen 700MB RAM-Verbrauch mit InDesign und Illustrator kommt kann ich, solange da nicht irgendwelche Elefanten-Dateien geladen sind, nicht ganz nachvollziehen, wüsste aber gerne wie viel physikalischen Arbeitsspeicher Du hast.
1,25 GB - ein System was ein oder mehrere Tage läuft nimmt sich natürlich schnell ein gutes Stück davon...

Zitat:
Man muss es mit Multitasking nicht übertreiben und alles offen haben was geht.
Nee, aber wenn man am Layouten ist, muss gerne mal noch schnell ein Bild von RGB in CMYK umgewandelt werden oder in Illustrator noch etwas verändert werden oder gar noch ein weiterer Plan ausgegeben und eingefügt werden.

Zitat:
Dispute über Rechnerarchitekturen? Alt wie die Rechner selbst. Und mit relativ geringem Gewinn an neuen Erkenntnissen.
Wohl leider wahr - Windows ist einfach nicht tot zu kriegen - LOL

Aber mal ernsthaft, die Diskussionen ist tatsächlich in allen Foren immer dieselbe. Bei heise.de schlagen sich die Leute fast die Köpfe ein. Jeder soll doch das System benutzen, welches er besser findet, man sollte aber nicht mit Scheuklappen durch die Welt laufen und denken, nur weil 90% Windows benutzen, muss dieses System für einen selbst auch am geeigneten sein. Ich glaube wer mit den verschiednen aktuellen Systemen mal arbeitet (und sich nicht auf Erinnerungen einer Erfahrung von vor 5 Jahren stützt), kann für sich die wirklich sinnvollste Entscheidung treffen.
Das Vorurteil, es gäbe zu wenig Macbenutzer, die man fragen könnte, wenn man ein Problem hat, stimmt einfach nicht. Wenn man selber ein System hat, findet man plötzlich unheimlich viele Leute mit dem gleichen System. Ich persönlich habe sogar immer ehr ein Problem, jemanden für meine Windows-Probleme zu finden...
Für Architekten kann u.U. natürlich die Softwarefrage (z.B. AutoCAD) die Entscheidung beschleunigen.

Ich persönlich bin immer etwas gereizt wenn Leute Überlegungen wie Desktop oder Laptop und Mac oder PC einfach mit Leistungsunterschiede sind "absoluter Blödsinn" oder "Mac ist nur noch ein Mythos" abtun, da sich diese Leute scheinbar nicht wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt haben und ihnen scheinbar eine wirkliche Diskussionsgrundlage fehlt.

Grüsse
Florian
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Florian Illenberger

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Geändert von Florian (03.03.2004 um 14:28 Uhr).

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