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mnjam: Offline
Beitrag Datum: 09.07.2010 Uhrzeit: 14:24 ID: 39796 | Social Bookmarks: Super, dann klapt es in ArchiCAD und C4D auch ganz gut. Originaldatei hat 159 Punkte und 295 Polygone. Klar, für eine high-end Visualisierung sind die Planungsmodelle zu einfach. Umgekehrt, hochaufgelöste Modelle sind für die Planung zu schwehr, denn es macht kein Spaß zu arbeiten, wenn die Szene mit nur wenigen Objekten viel Rechnerkapazität benötigt und Bildschirmaufbau sich enorm verlangsamt. Deswegen wäre es optimal high- UND lowpoly Modelle zu jedem Objekt anzubieten. Dadurch verdoppelt sich allerdings auch der Erstellungsaufwand. Wenn der Auftraggeber aber auf dem Spahrkurs ist, wovon man fast immer ausgehen kann, - dann ist es sinnvoller mit lowpoly anzufangen, weil einfachere Planungen öfter vorkommen als high-end Visualisierungen. High-poly wäre dann der zweite Schritt. Welche Infos fehlen noch? Hier meine Seite mit etwas mehr Beispielen. |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 13.11.2004
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mika: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 09.07.2010 Uhrzeit: 18:17 ID: 39798 | Social Bookmarks: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass vor der Verbreitung solcher Daten, die Layer-Struktur auf einen Layer reduziert werden sollte. Denn er gibt nichts nervigeres als etliche unnütze und leere Layer. Ich dem Maßstabsproblem sollte durch ein aktuelleres DWG Format begegnet werden. |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 01.07.2010
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mnjam: Offline
Beitrag Datum: 10.07.2010 Uhrzeit: 00:10 ID: 39801 | Social Bookmarks: Zitat:
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