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marcotica: Offline


marcotica is on a distinguished road

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Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 15:23
ID: 8083



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Zitat:
Da ich im Moment noch keine Stelle angeboten bekommen habe, bin ich froh, wenigstens einen "Job" zu haben. Was sollte ich denn sonst tun? Aus Stolz nicht unter 2300€ in keinem Büro zu arbeiten, dafür aber Sozialhilfe zu beziehen, keine Berufserfahrung zu sammeln oder gleich im MC Donalds arbeiten gehen??? Dass man dann nie einen Job in der Architekturbranche bekommt, versteht sich ja wohl von selbst.......

Falscher Stolz und Eitelkeiten sind mit Sicherheit unangebracht, aber wie ich schon geschrieben habe, sollte man seinen Wert und den Wert seiner Branche doch einschätzen können und sich nicht zu Tiefstpreisen verkaufen. Wie will man denn aus dem Teufelskreis wieder rauskommen??

Man muß sich doch fragen, ob man vom nächsten AG "ernster" genommen wird oder ob man auf unabsehbare Zeit weiter ausgenutzt wird.

Eins ist doch wohl klar: Architektur ist nicht das Leben, sondern nur ein Teil davon. Wenn ich in einem anderen Job besser verdienen kann und mir mein Leben angenehmer (zufriedener) gestalten kann, dann bin ich vielleicht auch irgendwann in einer komfortableren Situation um das Thema Architektur von einer neuen Seite anzugehen. Mit zu wenig Kohle in der Tasche läßt sich auch keine gute Architektur machen. Dafür muß man doch den Kopf frei haben und auch sein Leben neben dem Job noch geniesen können.

Eventuell ist McDonalds (nicht gerade das beste Beispiel) für eine Zeit lang tatsächlich die bessre Alternative....

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ehem. Benutzer
 
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marcotica: Offline


marcotica is on a distinguished road

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Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 15:31
ID: 8085



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Zitat:
also bei 500€ kann man wohl davon ausgehen, dass weder AG noch AN Abgaben irgenwelcher Art zahlen, da Steuern erst ab 12 000€ fällig werden. natürlich muss sich der AN selbst versichern, aber das ist ja dann sowieso sein Problem, da ein AG, der 500€ im Monat bezahlt, sich offensichtlich nicht um seinen AN kümmert.
Sozialabgaben (Rente, Arbeitslosenversicherung) sind schon fällig, selbst bei den berühmten 400€-Jobs muß der AG zusätzlich ca. 100€ an die Bundesknappschaft abführen....

Da man Einnahmen ja auch noch aus anderen Bereichen (Mieteinnahmen, Gewinn aus Wertpapieren etc.) wie dem Job erzielen kann, sind u.U. auch (am Jahresende) Steuern fällig.

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Francis: Offline


Francis is on a distinguished road

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Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 15:59
ID: 8088



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Also ich schätze mal, dass der Arbeitgeber gar nichts zahlt.
Die meisten Absolventen arbeiten doch als freie Mitarbeiter und schreiben eine Rechnung und das wars...

Da hat der Arbeitgeber keinerlei Kosten.

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noone: Offline


noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough

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Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 16:18
ID: 8089



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@francis

genau so läufts......... der AG wäre ja blöd wenn er nur 500€ bezahlt und dann noch sozialabgaben.......

@marcotica

Architektur ist nicht alles im Leben....... nun ja, wenn man jahre lang studiert hat, ist es ja wohl Idotie, nicht in dem Fach zu bleiben........wozu jahrelang studieren, um dann zu jobben..... das hätte man ja dann gleich anstelle dem studium machen können.......

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marcotica: Offline


marcotica is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 20:26
ID: 8107



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Genau!!!!!

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marcotica: Offline


marcotica is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 17.04.2005
Uhrzeit: 20:29
ID: 8108



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@Francis: Bei meinen Angaben bin ich ja von einem Angestelltenverhältnis auf 400 €-Basis ausgegangen, dass kostet den AG nämlich effektiv tatsächlich 500 €.

Wenn Du natürlich als freier Mitarbeiter arbeitest, dann liegt der Fall anders. Fakt ist, dass Du aber nix für die gesetzliche Rente tust...

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secretgarden: Offline

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secretgarden is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 00:25
ID: 8111



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ok dann helf ich mal der statistik hier mal nach.
finde es sowieso komisch warum in deutschland immer so mit vorgehaltener hand übers gehalt gesprochen wird.
als ob sofort neier zur stelle seind........*tz*

ich jedenfalls arbeite nach meinem diplom welches jez zwei jahr zurückliegt als freiberufler da ich keine anstellung finde.
habe einen wettbewerb gemacht der über drei monate ging und halbtags war. hab 1000 € pro monat netto wie brutto bekommen.

hab ein aufmass einer realschule mit digitalisierung gemacht für 4300€ (das wurde aber auch von der stadt bezahlt)
und sonst verdiene ich mir mein nötigstes geld für miete und lebensunterhalt noch in meinem alten studentenjob im lichtplanungsbüro für 12 € netto.

ist das viel oder wenig??

jetzt ihr!

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marcotica is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 10:17
ID: 8112



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@secretgarden:

Ja in Deutschland wird tatsächlich nicht gern übers Gehalt und den Job gesprochen. Die Amerikaner haben da beispielsweise weniger Hemmungen...

Deine Einkünfte finde ich angemessen. Damit kann man jedenfalls gut leben und arbeiten...

1000 € (netto) für eine Halbtagsstelle sind doch super! Das liegt sogar über Tarif (umgerechnet auf eine Vollzeitstelle).

12 € netto die Stunde ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Da arbeite ich momentan für deutlich weniger: umgerechnet ca. 8 € netto bei Vollzeitjob.

Die Sache mit der Realschule läßt sich schlecht bewerten. Ist eher ne Honorarfrage.



Wie gesagt: Die Absolventen die ich kenne sind mit ca. 1.500 - 2.300 € (allerdings brutto) in den Job eingestiegen.

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noone: Offline


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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 11:35
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das ist ja wohl der hammer...... da meckert ihr über die 500€ praktikanten, und dann kommt raus, dass ihr für einen Hungerlohn von 8€ die stunde arbeitet...........wisst ihr eigentlich was bei einem normalen einsteigergehalt von 2300€ die Stunde eine Stunde effektiv den AG kostet??? ca. 55€! es ist also lächerlich, wenn ihr für 8€ die Stunde arbeitet, und euch nicht ausgebeutet findet!!!

wie gesagt, als jobsuchender praktikant bekomme ich 1000 pro monat bei ca 130 Arbeitstunden, was auch immerhin knapp 8€ pro stunde sind!

Ist hier jeder im Forum auf Sparflamme eingestellt oder was????

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realist: Offline


realist is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 12:41
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mutig mutig....

http://www.bdla.de/ausbild/jobboerse/einzel.php?id=1321

bezieht sich zwar auf la´s, trifft aber den kern von uns allen in der architekturbranche!!

gruß
realist

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marcotica: Offline


marcotica is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 13:00
ID: 8115



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@noone: Sag mal vergleichen wir hier jetzt Äpfel mit Birnen oder was

Wir fangen nochmal an zu rechnen (zum mitschreiben):



1. Fall

Ein sogenannter 500 €-Praktikant arbeitet "normal", also Vollzeit 160 Stunden und bekommt brutto für netto:

500/160 = 3,12 €/Stunde bar auf die Kralle

um seine Krankenversicherung, seine Altersvorsorge und seine Arbeitslosenversicherung muß er sich selber kümmern! Ansonsten keine Ansprüche!


2. Fall

Jetzt haben wir einen sogenannten 1000 €-Praktikanten, der wie jetzt erst bekannt wird "nur" 130 Stunden im Monat arbeitet und anscheinend als "freier Mitarbeiter" ebenfalls brutto für netto bekommt:

1000/130 = 7,70 €/Stunde bar auf die Kralle

Gar nicht so schlecht, aber bei "regulären" 160 Stunden/Monat (8-Stunden-Tag) liegt man schon bei 6,25 €/Stunde. Und nicht vergessen: um seine Krankenversicherung, seine Altersvorsorge und seine Arbeitslosenversicherung muß er sich selber kümmern! Ansonsten keine Ansprüche!



3. Fall

Meine Situation: Ich arbeitet momentan für ca. 1850 €(brutto) im Monat (Einstiegsgehalt direkt nach Studium). Ich arbeite dafür ca. 160 Stunden im Monat plus einige unbezahlte Überstunden. Netto bleiben ca. 1.230 €/Monat

1230/160 = 7,69 €/Stunde aufs Konto

Damit sind aber schon Lohnsteuer, Kirchensteuer, Rente-, Arbeitslosen und Krankenversicherung bezahlt. Das heißt im Falle einer Arbeitslosigkeit habe ich nach einer gewissen Beschäftigungsdauer auch Anspruch auf Arbeitslosengeld und ich zahle in die Rentenkasse ein (die Einzahljahre sind später bei der Bemessung wichtig!). Desweiteren bezahlt der AG noch bestimmte Beträge in die Sozialversicherung und vermögenswirksame Leitungen kommen von Fall zu Fall auch dazu. Zu erwähnen ist auch, dass man als Angestellter z.B. auf dem Weg zur Arbeit bzw. bei der Arbeit versichert ist.



4. Fall (Tariflohn)

ca. 2.500 € brutto/Monat für Einsteiger bei ca. 160 Stunden plus X

Netto dürften dabei ca. 1.550 € übrig bleiben.

1550/160 = 9,69 €/Stunde aufs Konto

Ansonsten wie Fall 3




5. Fall bis 25458. Fall

blabla





Hinweis: Das Brutto-Netto-Verhältnis hängt ganz entscheidend von der persönlichen Steuerklasse ab und von einigen anderen Faktoren z.B. bei welcher Krankenkasse man ist.

_______________________________

Ich hoffe jetzt ist einiges klarer!
_______________________________


Was bringt Dich auf das schmale Brett, dass ein 2.300 €/Monat Mitarbeiter den AG 55 €/die Stunde kostet. Das wären bei 160 Stunden/Monat

55*160= 8.800 €

Üppig....was haste denn da alles reingerechnet??????

Tatsache ist das ein 2.300 €-Mitarbeiter den AG mehr kostet als nur diese 2.300 €. Ich schätze die effektiven Gesamtkosten im Monat auf ca. 4.000 €, aber nicht auf 8.800 €


Abrechnen darf der AG nach HOAI für solche Leute jedenfalls nur 36 - 59 €/Stunde + Mwst. bei der Berechnung nach Zeithonorar, was eher die Ausnahme ist. Bei der Berechnung nach HOAI-Mindesthonorar darf ein solcher Mitarbeiter nicht mehr wie 30€/Stunde+Mwst. kosten. Sonst gehts mit dem Büro in die Binsen.









Was war mit Sparflamme im Forum?
:eek:

Geändert von marcotica (18.04.2005 um 13:52 Uhr).

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marcotica is on a distinguished road

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 13:46
ID: 8116



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@noone:

Noch was: Schau mal hier im Forum (S.2) zum Thema "Scheinselbständigkeit" nach.

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noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 13:56
ID: 8117



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zu fall 4: 2500 netto = 1550 brutto????? no way, bei 2500 brutto bleiben immer noch mindestens 1800


zu den 55€: ist ein Satz zu dem eine Arbeitsstunde eines Angestellten Architekten verrechnet wird (vielleicht nicht in allen Büros....)



egal, fest steht, dass das Brutto gehalt von 1800€ für ein Akademiker immer noch voll in der Sparte "Ausbeutung" steht...... da verdient man so ziemlich in allen anderen jobs ohne qualifikation mehr........

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 13:58
ID: 8118



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ps: halte dir immer vor augen, dass jeder Handwerker auf der Baustelle schon 40€ pro Stunde abrechnet......

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Datum: 18.04.2005
Uhrzeit: 14:40
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Zitat:
Originally posted by noone
zu fall 4: 2500 netto = 1550 brutto????? no way, bei 2500 brutto bleiben immer noch mindestens 1800


zu den 55€: ist ein Satz zu dem eine Arbeitsstunde eines Angestellten Architekten verrechnet wird (vielleicht nicht in allen Büros....)



egal, fest steht, dass das Brutto gehalt von 1800€ für ein Akademiker immer noch voll in der Sparte "Ausbeutung" steht...... da verdient man so ziemlich in allen anderen jobs ohne qualifikation mehr........

ca. 1550 € netto bei 2500 € ist leider Realität für einen Alleinstehenden mit Steuerklasse 1.
Ich empfehle Dir mal den Besuch beim Steuerberater oder noch ein paar Semester Betriebswirtschaft!

Das ein angestellter Architekt mit 55 - 65 € die Stunde verrechnet wird ist vollkommen richtig nur das ist nicht das was er den Arbeitgeber kostet. Der muß schließlich noch Gewinn machen, Hardware und Software, Verbrauchsmaterial anschaffen, das Büro bzw. den Arbeitsplatz mieten und heizen usw., usw.....

1800 € für einen Akademiker ist wrklich nicht allzuviel, aber Du bist ja derjenige der weitaus niedrigere Löhne rechtfertigt. In welchem Wunderland lebst Du übrigens, dass Du glaubst in anderen Berufen stände man soviel besser dar.

Z.B. Eine Bankkauffrau (Duetschland) wird nach ihrer Ausbildung mit ca. 1350 €/brutto-Monat nach Hause geschickt. Ein Facharbeiter (Maurer) auf dem Bau bekommt mit 10 Jahren Berufserfahrung in unserer Region ca. 1800 €/brutto-Monat für ca. 190 Stunden im Monat.

Die Realität ist hart, nicht wahr?

Zu den Handwerkerlöhnen auch noch ein paar Facts:

Ein Malergeselle wird mit ca. 35 €/Stunde+Mwst. in Rechnung gestellt.

Ein Schreiner mit ca. 38 €/Stunde+Mwst..

Ein Maurer mit ca. 37 €/Stunde.

Das schwankt natürlich etwas je nach Firma und Region....

Das was die Arbeiter als Angestellte davon effektiv (netto) in der Tasche haben sind ca. 15-20 %...

Du hast doch bestimmt schonmal was von der Diskussion um zu hohe Lohnnebenkosten in Deutschland gehört. Genau damit hat das was zu tun.



Willkommen im Alltag!

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