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Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 01.11.2010 Uhrzeit: 18:23 ID: 41389 | Social Bookmarks: Dränagen plant der Architekt, aber keine Sorgen, die DIN hat nur 8 Seiten ![]() Rückstauebene legt die Stadtentwässerung fest, ist im Regelfall die Oberkante der Straße am Anschlusspunkt. Das was ich gesagt habe gilt auch für Drainagen. Im Regelfall kannst Du die Ringdränage selbst bei nicht unterkellerten Gebäuden nicht an den Abwasserkanal anschließen, da sie tiefer liegt als die Rückstauebene. Auch ist es wie gesagt meistens verboten, wegen der Sandproblematik, das kann man durch das beschriebene Heben über die Rückstauebene mit Pumpe umgehen. Ansonsten ins nächste Flüßchen einleiten, oder bei starker Hanglage den hinab entwässern, möglich ist auch ein Sickerschacht. Zitat:
geben, den es bei Normalpegel nicht gibt, vermute ich. Die Entwässerungsrinne hat dann wiederum (so wie ich das aus Deinem Beitrag herauslese) nichts mit dem Thema Dränage nach DIN 4095 zu tun sondern Abdichtung nach DIN 18195-5. Dort heißt es: Zitat:
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