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| Social Bookmarks: Ich habe die Ebenen, die ich wirklichbrauchte sinnvoll umbenannt und dann in meine Grundrissdatei dazugeladen. So konnte ich sie jederzeit an- und ausschalten. Ich habe den Layern im Namen einen Index verpaßt, sodass ich verschiedene Stände abrufen oder einfach löschen konnte. Ist im Initialaufwand vielleicht erstmal etwas umständlich, hat sich für mich in der Praxis aber ausgezahlt. | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 13.11.2004
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mika: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 14.07.2010 Uhrzeit: 18:18 ID: 39950 | Social Bookmarks: Das entspricht ja ungefähr dem Weg, den ich im Moment gehe. Ich lade die DWG in eine Leere ArchiCAD-Datei. Lösche dann erstmal alles was nicht gebraucht wird. Dann kopiere ich alles, was ich brauch, auf ein anderes Geschoss und reduziere alles auf eine neue Ebene mit indiziertem Namen (Datum_Planer). Dann kopiere ich die Objekte, die ich brauche, mit dieser einen Ebene in meine Arbeitsdatei. Das ganze dauert halt nur sehr lange. Und wir kriegen im Moment fast täglich bis zu 20 DWGs rein. Die Fachplaner husten mir was, wenn ich sie bitte deren Struktur zu ändern, weil ich sonst den Überblick verliere. Alternativ öffne ich die DWGs mit ArchiCAD, räume wie beschrieben auf, und speichere das ganze wieder als DWG. Das DWG platzier ich dann wieder als externe Zeichnung. Gibt's sonst Vorschläge ? |
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fst: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 14.07.2010 Uhrzeit: 22:08 ID: 39979 | Social Bookmarks: Wenn es sich bei dem Aufräumen um das Ändern von Ebenenamen handelt, kann das wie erwähnt der Übersetzer machen. |
| Social Bookmarks: Ich glaube, es geht eher darum, für uns als Architekten überflüssige Details zu entfernen, die die Lesbarkeit verschlechtern. Und das mit dem Übersetzer funktioniert nur dann zuverlässig, wenn die Ebenenstruktur der Fachplaner gleich bleibt. Die sind aber auch etwas wankelmütig bzw. fügen dann plötzlich neue Ebenen hinzu... | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 13.11.2004
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mika: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 15.07.2010 Uhrzeit: 11:23 ID: 39993 | Social Bookmarks: So wie Samy es sagt, ist es im Alltag. Bei Großprojekten wie Flughäfen oder Stadien, läßt sich eine einheitliche Layer-Struktur sicherlich durchsetzen, bei kleineren Vorhaben in der Praxis eher nicht. Da herrscht Wildwuchs. Der Übersetzer ist da eher theoretischer Natur. Mir geht es bei meinen Fragen auch nicht darum, ob etwas irgendwie geht, sondern, wie es optimal geht. Dem, was ich bisher kennengelernt habe, kommt, das Platzieren einer externen Zeichnung am nächsten, es hat aber den entscheidenden Nachteil, dass ich die Layersichtbarkeit der platzierten Zeichnung nachträglich nicht ändern kann. Ich muss dazu eben das DWG öffnen und wieder als DWG speichern. Und das jedes mal, wenn ich etwas ändern will. Und da ausgerechnet das öffnen eines anderen Dokuments in ArchiCAD so umständlich ist, ist es im Ganzen sehr umständlich. Daher die Frage wie andere es machen oder wie Graphisoft sich diese sehr alltägliche Situation gedacht hat. |
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