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Tom: Offline
Ort: Rhein-Ruhr
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 20.01.2016 Uhrzeit: 00:31 ID: 55156 | Social Bookmarks: Das hoffe ich . Die Konzepte, die oben beschrieben werden, sind allerdings gar nicht so fern. Es gibt stationäre Händler, die sich schon mit großem Erfolg digitalisiert und mit ihrem Online-Angebot zu einer nahtlosen Einheit verschmolzen haben (z.B. Burberry). Und nur weil das so gut funktioniert und sich mit den Erwartungen der Kunden über alle Branchen deckt, wird dieser "Total Retail"-Ansatz von fast allen Beobachtern als tragfähig erachtet. Der Kunde von heute möchte gern, bevor er in die Stadt geht, ein wenig online stöbern, er möchte sehen können, ob bestimmte Produkte im Laden verfügbar sind. Er möchte Preistransparenz und Berechenbarkeit. Und er erwartet einen wesentlich besseren Service, der ihm mittels verschiedener Web-Applikationen auch geboten werden kann.Es ist einfach so, dass viele "Marktteilnehmer" und -beobachter - die Hersteller, Händler, Kunden, Marketing-Fachleute, etc. - anhand objektiver Daten sehen, dass sich gegenwärtig ein grundlegender Wandel vollzieht, wie er nur alle paar Jahrzehnte festzustellen ist. Mitten im Veränderungsprozess sind die Zusammenhänge schwer zu überblicken. Es sind sicher noch alternative Szenarios denkbar. Welches scheint Dir denn wahrscheinlich oder wünschenswert? Auch und gerne in Bezug zu Städtebau und Architektur. Denn das ist ja hier der Anknüpfungspunkt. T. |
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