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Eulogy is on a distinguished road

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Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 19:40
ID: 28880



Frage zur Zellulosedämmung:

#1 (Permalink)
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Hi Leute,

Zitat:
Zitat von wärmedämmstoffe.com
Eigenschaften (Zelluloseflocken): lose Schüttung, volumenbeständig, sicher vor Ungezieferfraß und Schimmel, nicht druckbelastbar
Zellulose-Flocken werden je nach Anwendung im Eiblasverfahren oder Sprühverfahren eingebracht.
Bedeutet das, dass man nur einmal kräftig mit dem Finger gegen die Wand
drücken, oder mit der Faust boxen muss, und schon ist ein Loch in der Wand ?

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Blumenschein: Offline

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Beitrag
Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 19:44
ID: 28881



AW: Frage zur Zellulosedämmung:

#2 (Permalink)
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Hallo,
so viel ich weiß nein:
Zellulose gibt es einmal als Platten und einmal als Schüttung.
Solltest Du Dich für die Schüttung entscheiden brauchst Du so etwas wie eine Schalung (z.B. eine Gipskartonwand)!
Ansonsten ein interessanter Dämmstoff,
Gruß
--
Blumenschein

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Beitrag
Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 19:57
ID: 28885



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #3 (Permalink)
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ich habe wohl nicht so eine gute Auffassungsgabe wie Blumenschein, mir will sich
der Sinn der Frage nicht erschließen...
(Ja, wenn ich meinen Finger in die Butter stecke ist da ein Loch)

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Beitrag
Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 20:03
ID: 28886



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #4 (Permalink)
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Ja, Zellulose ist weich, sowohl lose, als auch in Plattenform.
Mit dem Finger kannst Du spielend ein Loch reinbohren

...aber das kannst Du auch mit vielen anderen Dämmplatten, wie Steinwolle, Glaswolle oder Flachs tun.

Zellulose ist als Wandoberfläche nicht geeignet. In der Regel ist da zumindest noch eine OSB-Platte oder ähnliches davor.

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Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 20:42
ID: 28892



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #5 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Ja, Zellulose ist weich, sowohl lose, als auch in Plattenform.
Mit dem Finger kannst Du spielend ein Loch reinbohren

...aber das kannst Du auch mit vielen anderen Dämmplatten, wie Steinwolle, Glaswolle oder Flachs tun.

Zellulose ist als Wandoberfläche nicht geeignet. In der Regel ist da zumindest noch eine OSB-Platte oder ähnliches davor.
Naja, wenn's so ist, muss man wohl damit leben.
Die Zellulose würde bei mir bei einem Entwurf zu einer Altbau-Sanierung zum Einsatz kommen. Der Wandaufbau sieht momentan folgendermaßen aus:
Ziegel (50 cm) - Innenputz (1 cm)

Ich hoffe, dass ich mich an dieser Stelle nicht das x-te mal als blutiger Anfänger oute, wenn ich folgendes in Erwägung ziehe:

Ziegel (50 cm) - Zellulosedämmung (gesprüht, nachdem der Innenputz entfernt wurde - 8 cm) - Dampfsperre (Folie - 1 mm) - Innenputz (1 cm)

Wenn ich nicht ganz so falsch liege, müsste ich damit ungefähr einen U-Wert von 0.4 W/m²K erreichen... U-werte berechnen funktioniert bei mir, nur
was die Abschätzung der Machbarkeit angeht, bin ich halt ein kleiner, praxisferner Fisch...

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Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 21:34
ID: 28893



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #6 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Eulogy Beitrag anzeigen
Ich hoffe, dass ich mich an dieser Stelle nicht das x-te mal als blutiger Anfänger oute, wenn ich folgendes in Erwägung ziehe:

Ziegel (50 cm) - Zellulosedämmung (gesprüht, nachdem der Innenputz entfernt wurde - 8 cm) - Dampfsperre (Folie - 1 mm) - Innenputz (1 cm)
Doch leider ja.

Zelluslose ist nicht selbsttragend. Es gibt Zellulose als Dämmmatten, damals als ich damit zu tun hatte, mit Bandeinlage zur Stabilisierung, was das schneiden extrem erschwert hat. Diese Matten werden wie normale Dämmmatten aus anderen Stoffen in Rahmenwerke eingebracht.
Meistens wird Zellulose eingeblasen. Dazu wird die -meistens - Holzständerwand hohl fertig hergestellt. Also innen und Außen beplankt. Dann geht man her, und schneidet meist innenseitig ein Loch ca. 20cm in die Innenbeplankung - meist OSB, und steckt den Schlauch rein, durch den von einer Pumpe das Zeug eingeblasen wird. Durch das Blasen verdichtet sich die Zellulose, so dass eigentlich keine Hohlräume im Rahmenwerk übrig bleiben sollten.
Die dritte Möglichkeit ist es zu schütten, z.b. in ein Fußbodenaufbau. Es muss dann noch abgezogen werden, bevor der Belag drüber kommt.

Als Putzträger, so wie Du es vorhast geht es nicht. Du müßtest schon ein Rahmenwerk vor die Wand stellen, in dass Du die Zellulose einbringst. Bauphysikalisch bin ich mir nicht sicher, ob es an dem Übergang von Zellulose zum Mauerwerk nicht zu Feuchtigkeitsbildung kommen kann. Von innen hast zwar richtiger Weise eine Dampfsperre vorgesehen, aber ein Mauerwerk, auch wenn es 50cm dick ist, könnte trotzdem Feuchte in außen nach innen transportieren. Aber da bin ich kein Experte.

Ich denke es wäre einfacher eine anderes Produkt zu suchen. Es gibt spezielle Innenwand-Dämmplatten aus unterschiedlichen Materialien. Leider habe im Moment keine Namen parat. Vielleicht wissen die anderen da was.
__________________
Grüße Michael

"Warum soll etwas nicht so gut wie möglich sein ?"
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Datum: 05.06.2008
Uhrzeit: 21:52
ID: 28895



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #7 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von mika Beitrag anzeigen
Doch leider ja.

Zelluslose ist nicht selbsttragend. Es gibt Zellulose als Dämmmatten, damals als ich damit zu tun hatte, mit Bandeinlage zur Stabilisierung, was das schneiden extrem erschwert hat. Diese Matten werden wie normale Dämmmatten aus anderen Stoffen in Rahmenwerke eingebracht.
Meistens wird Zellulose eingeblasen. Dazu wird die -meistens - Holzständerwand hohl fertig hergestellt. Also innen und Außen beplankt. Dann geht man her, und schneidet meist innenseitig ein Loch ca. 20cm in die Innenbeplankung - meist OSB, und steckt den Schlauch rein, durch den von einer Pumpe das Zeug eingeblasen wird. Durch das Blasen verdichtet sich die Zellulose, so dass eigentlich keine Hohlräume im Rahmenwerk übrig bleiben sollten.
Die dritte Möglichkeit ist es zu schütten, z.b. in ein Fußbodenaufbau. Es muss dann noch abgezogen werden, bevor der Belag drüber kommt.

Als Putzträger, so wie Du es vorhast geht es nicht. Du müßtest schon ein Rahmenwerk vor die Wand stellen, in dass Du die Zellulose einbringst. Bauphysikalisch bin ich mir nicht sicher, ob es an dem Übergang von Zellulose zum Mauerwerk nicht zu Feuchtigkeitsbildung kommen kann. Von innen hast zwar richtiger Weise eine Dampfsperre vorgesehen, aber ein Mauerwerk, auch wenn es 50cm dick ist, könnte trotzdem Feuchte in außen nach innen transportieren. Aber da bin ich kein Experte.

Ich denke es wäre einfacher eine anderes Produkt zu suchen. Es gibt spezielle Innenwand-Dämmplatten aus unterschiedlichen Materialien. Leider habe im Moment keine Namen parat. Vielleicht wissen die anderen da was.
Wie kann man es denn besser machen ?
Die 50 cm Ziegel kann man jedenfalls nicht so belassen, schließlich hat man
damit eine Wand mit einem U-Wert von ungefähr 1,5 W/m²K.
Wie Saniert man den Wandaufbau eines Altbaus richtig ?
Meine Ansprüche an den Dämmstoff ist eine Wärmeleitfähigkeit von höchstens
0,045 W/mK, Umweltfreundlichkeit und ein mehr oder weniger günstiger Preis.
Zellulose erschien mir da ideal. WDVS' sind ja auch von beiden Seiten gegen
eindringende Feuchte geschützt, von daher könnt' ich mir auch vorstellen,
die Zelluloseplatten von beiden Seiten entsprechend mit einer Folie zu schützen. Was ich auch nicht verstehe:
Wenn Zellulose nicht selbsttragend ist, wie kommt es dann, dass man
auf wärmedämmstoffe.com als Anwendungsmethode u.a. "wird auf senkrechte,
offene Flächen angefeuchtet aufgesprüht" nachlesen kann ?

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Datum: 06.06.2008
Uhrzeit: 07:43
ID: 28904



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #8 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Eulogy Beitrag anzeigen
Wie kann man es denn besser machen ?
Die 50 cm Ziegel kann man jedenfalls nicht so belassen, schließlich hat man
damit eine Wand mit einem U-Wert von ungefähr 1,5 W/m²K.
Wie Saniert man den Wandaufbau eines Altbaus richtig ?
Meine Ansprüche an den Dämmstoff ist eine Wärmeleitfähigkeit von höchstens
0,045 W/mK, Umweltfreundlichkeit und ein mehr oder weniger günstiger Preis.
Zellulose erschien mir da ideal. WDVS' sind ja auch von beiden Seiten gegen
eindringende Feuchte geschützt, von daher könnt' ich mir auch vorstellen,
die Zelluloseplatten von beiden Seiten entsprechend mit einer Folie zu schützen. Was ich auch nicht verstehe:
Wenn Zellulose nicht selbsttragend ist, wie kommt es dann, dass man
auf wärmedämmstoffe.com als Anwendungsmethode u.a. "wird auf senkrechte,
offene Flächen angefeuchtet aufgesprüht" nachlesen kann ?
Tja, so ist das im Internet.
Hier kann sehen, wie das eigentlich gemeint ist:
DAEMMSTATT W.E.R.F. GmbH :: die ZELLULOSE- WAERMEDAEMMUNG der Profis | Maschinelles Aufsprühen | Maschinelles Aufsprühen

Ich halte es nach wie vor für etwas umständlicher, aber wenn man ein Ständerwerk in Kauf nimmt, geht es wohl.
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Datum: 06.06.2008
Uhrzeit: 08:15
ID: 28907



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #9 (Permalink)
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@Eulogy:

Schau Dir mal das Produkt Multipor von Xella an.

Damit kannst Du eine innenseitige Dämmung herstellen, die auch direkt verputzt werden kann.

Für Zellulose vor der Wand benötigst Du immer ein Ständerwerk mit Beplankung.

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Datum: 06.06.2008
Uhrzeit: 09:35
ID: 28908



AW: Frage zur Zellulosedämmung: #10 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Eulogy Beitrag anzeigen
Wie kann man es denn besser machen ?
...
da gibt es sehr geteilte Meinungen
Mir fallen da jetzt vier Möglichkeiten ein
  1. Hüllflächentemperierung
  2. CaSiplatten (dazu zähl´ ich auch Archimedes Multipor)
  3. Lehmbaulösung
  4. Innendämmung mit feuchteadaptiver Dampfbremse
Lösung 1 wird überwiegend in der Denkmalpflege eingesetzt, Hintergrund ist
die Verbesserung des U-Wertes durch Trockenlegeung (teilweise Halbierung)
und Herabsetzung der Raumtemperatur durch Erhöhung der
Wandoberflächentemperatur, denn die gefühlte Temperatur ist, wie Du
wahrscheinlich weißt, ein Mittel aus Raum- und Umfassungsflächentemperatur.
Wenn die Oberflächen kalt sind...
Wenn die Oberflächen warm sind...
Zu beachten: Keine Berücksichtigung in der EnEV
Lösung 2 und 3 sind Innendämmungen ohne Dampfbremse, bei denen der
Feuchteeintrag zu beachten ist. Die Dämmung kann bis zu einem gewissen
Grad Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. DIN und WTA machen hier
unterschiedliche Angaben. Diese Art der Innendämmung daher nur bis zu einer
gewissen Dicke anwendbar (ca. 6cm)
Zu beachten: Vorher Abklären ob aufsteigende Feuchtigkeit vorhanden ist
Lösung 4 ist diejenige, die die größte Dämmstoffdicke zulässt. Früher hat man
Dampfsperren eingesetzt, die waren meistens undicht, ließen Feuchtigkeit
durch Leckagen hinein aber nicht wieder heraus. Ich setze daher nur noch
feuchteadaptive Dampfbremsen (von proclima) ein (Erklärung steht im PDF
oben im CaSi Link). Sollte irgendwie Feuchtigkeit eindringen gibt´s in der
Trocknungsphase auch einen Weg zurück.
Als Dämmstoff ist hier alles möglich was der Öko Markt so hergibt.
Flachs, Hanf, Holz, Zellulose...

Ich sehe bei so etwas auch noch immer eine Installationsebene vor, damit die
Dampfbremse beim Anhängen des neuen Pirellikalenders nicht gleich perforiert
wird. Natürlich kann man darin auch schön Kabel verziehen und Steckdosen
einbauen.

Mit Innendämmung sollte man sehr umsichtig umgehen. Wir sanieren gerade
einen Bau aus den Siebzigern, da war innenseitig eine Dämmung aufgebracht,
die wir abgenommen haben, das war kein schöner Anblick.
Zu beachten ist auf jeden Fall noch die Wärmebrückenproblematik. Nach der
neuen EnEV ist bei massiv einbindenden Wänden ein Wärmebrückenzuschlag
von 0,15 anzusetzen, das ist schon ein ganz schönes Pfund!
Noch ein Tipp: Ich glaube in der Metamorphose Ausgabe 2/2008 war ein sehr
interessanter Artikel über Innendämmung (von Feist?)

Geändert von Kieler (06.06.2008 um 18:53 Uhr). Grund: Link geändert

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