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Datum: 03.02.2003
Uhrzeit: 14:31
ID: 1207



Keine Diskussion zwischen Stadtplanern und Architekten?

#1 (Permalink)
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Man hört immer wieder, dass die Kommunikation zwischen Stadt- und Regionalplanern und Architekten zumindest an den Unis etwas gestört ist. Ich habe mich schon immer gefragt, woran das liegt. Ob es die Überheblichkeit der Architekten ist, oder ob die Interessen doch so unterschiedlich gelagert sind. Was mich hier jetzt aber etwas wundert ist, dass man nur wenige nicht-Architekten antrifft. Woran liegt das?
Wären Diskussionnen zwischen den beiden Fachgruppen nicht auch schon im Studium sinnvoll?

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Florian Illenberger

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ehem. Benutzer
 
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markus_plancafe: Offline


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Datum: 04.02.2003
Uhrzeit: 20:15
ID: 1214



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Hallo Florian,
eine leichte Störung liegt vor. Das kann man durchaus feststellen. Gerade, wenn man sich als Stadtplanungsstudent nicht in Richtung Städtebau bewegt, gibt es nur noch wenig gemeinsame Schnittmengen. Architekten arbeiten meistens doch sehr stark an einem Objekt, während Stadtplaner stärker auf übergeordnete Strukturen eingehen.
Aber, so schlimm finde ich diese "Störungen" nicht, denn sie zeigen, dass beide Fachrichtungen ihre jeweilige Daseinsberechtigung haben und mit anderen Blickwinkeln die Sachen angehen.
Am Ende (in einem Projekt) muss man natürlich zu einem gemeinsamen Nenner finden - aber das ist ja selbst unter Stadtplanern und ebenso unter Architekten auch nicht immer ein Leichtes ;-)

Grüße,
Markus

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Beitrag
Datum: 04.02.2003
Uhrzeit: 22:13
ID: 1215



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ich würde mich trotzdem freuen, auch mehr von stadtplanern mitzubekommen.
vielleicht kennst du ja urban-project , der eine von den hat mit mir am gleichen lehrstuhl gearbeitet. als sie eine initiative ergiffen haben und einen dikussionsabend oder so was veranstalten wollten kammen lediglich einige architekturstudenten und EIN stadtplaner - also waren die architekten malwieder in der überzahl...
auch im netz sehe ich sie selten - vielleicht ist mein eigenes blickfeld aber auch eingeschränkt :rolleyes: - aber ich hatte gehofft, vorallem hier noch mehr nicht architekten anzutreffen - was jetzt aber nicht bedeuten soll, dass die architekten sich hier nicht mehr blicken lassen sollen
naja, vielleicht müssen wir da nochmal kräftig werbung machen...
leider ist ja die presseresonanz zu tektorum.de im sande verlaufen, nachdem die domain tektorum.de nicht mehr erreichbar war. (was sich übrigens diese oder nächste woche ändern sollte )
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Florian Illenberger

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Datum: 07.02.2003
Uhrzeit: 14:38
ID: 1219



Die Diskussion #4 (Permalink)
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Tja nun bin ich das erste mal auf der Seite und muss doch gleich mal mein senf dazu abgeben.

Die Überschneidung ist sicherlich nicht immer gegeben, wenn man nicht in die Richtung Städtebau tendiert als Stadtplaner. (So wie ich einer Bin)
Gut ich kenne dieses Problem überhaupt nicht in Cottbus... Wir sitzen ja eh ständig auf einem Haufen herum.
Sicherlich gibt es immer vorbehalte.. hauptsächlich aber vom Lehrkörper ausgehend. (Manchmal auch nicht grundlos).
Nun es wird immer darüber geredet, daß man mehr miteinander sprechen sollte, kann mir denn jemand genauj sagen worüber?
Es herrscht doch infach beiderseits eine Ignoranz dem anderen Gegenüber.
Das habe ich nun doch auch an anderen Unis mitbekommen.
Hier wird einem ja quasi aufgezwungen miteinander umzugehen. Vom Ding her sehr nützlich. Was das für die Zukunft bringen mag? Zumindest bekommt man vom jeweiligen anderen Studium (bzw Ansichten) schon etwas mit. Gut als einschränkung muss ich nun auch sagen, daß sich der Stadtplanungsstudiengang sich auch an die Architektur anlehnt. (Zumindest jetzt noch.)

Wupf

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ehem. Benutzer
 
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Datum: 10.02.2003
Uhrzeit: 21:09
ID: 1233



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hallo, hier in dresden ist es pflicht ein gemeinsames städtebau projekt: architekturstudenten- landschaftsarchitekturstudenten zu machen. man muß konstruktiv arbeiten, um nicht durchzufallen... und das ist nicht einfach(meiner meinung nach fällt es den architekten echt schwer in anderen dimensionen zu denken als in ihren praktischen kuben, und das man hier im osten auch vielleicht sogar besser "rückbaut"...)

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Datum: 04.05.2003
Uhrzeit: 12:15
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Zitat:
Ob es die Überheblichkeit der Architekten ist...
Toll, daß jemand die Überherblichkeit der Architekten anspricht! Zumindest in NRW startet die Architektenkammer eine Aktion, bei der auch das "einfache Volk" mitreden und sogar "mitzeichnen" darf:

-> NRW: Bürger für Baukultur - 1000 Baulücken

Es wäre natürlich wünschenswert, wenn dies nicht nur bei der Planung einiger Baulücken, sondern sogar bei der Stadtplanung gelten würde - diverse Workshops werden ab und zu organisiert. Wer Lust hat, kann in den Fällen von Berlin und Essen mitreden:

-> "Interaktive Bürgerbeteiligung !"

Oder direkt für Essen: -> Hier

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Beitrag
Datum: 04.05.2003
Uhrzeit: 12:34
ID: 1665



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@Bewacher (findest Du den Namen nicht etwas aggresiv? Was bewachst Du denn?)

Es ist im BauGB doch sogar festgelegt, daß bei jeder städtebaulichen Veränderung die betroffenen Bürger beteiligt werden müssen. Nur, die meisten tun's nicht, weil sie kein Interesse daran haben. Die Möglichkeiten bestehen also, man muß sie aber auch nutzen...

Samy

Geändert von Samsarah (04.05.2003 um 12:36 Uhr).

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Beitrag
Datum: 05.05.2003
Uhrzeit: 09:21
ID: 1683



Bürgerbeteiligungen... #8 (Permalink)
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Zitat:
findest Du den Namen nicht etwas aggresiv?
Nein, [...] der folgende Teil wurde vom Administrator gelöscht, wegen persönlicher Beleidigung eines Administrators. Der Benutzer "Bewacher" wurde des Forums verwiesen.

Zitat:
Was bewachst Du denn?
Sittlichkeit der Webforen?

Zitat:
Es ist im BauGB doch sogar festgelegt, daß bei jeder städtebaulichen Veränderung die betroffenen Bürger beteiligt werden müssen.
Die Fragen fangen dort an, wer eigentlich betroffen ist? Meistens melden sich ein paar Herren Anwohner, die eh nur Riesenwiesen rund um ihre Buden haben wollen - in einer Vorstadt genauso wie in den Innenstädten. Die Innenstädte einiger Großstädte (wie Essen, Düsseldorf, Kölle) gehen eigentlich nicht nur die Bürger jeweiliger Stadt an - sondern zumindest die der ganzen Region!
Das Interesse der Einpendler (z.B. 250 Tsd. nach Düsseldorf) wäre eine Konzentration des Bürobaus an den SPNV-Knoten - was stärker als ein paar Herren Anwohner wiegen sollte!

Leider sieht die Beteiligung meist so aus, daß ein paar Herren Anwohner Vollverhinderung anstreben - der Investor und sein Hofarchitekt wollen ihre Pläne "1:1" durchsetzen. Kleine Verbesserungen (wenn z.B. eine 200-300m lange Einheitsfassade zu langweilig wirken würde) gehen da unter...

Zitat:
Nur, die meisten tun's nicht, weil sie kein Interesse daran haben. Die Möglichkeiten bestehen also, man muß sie aber auch nutzen...
Ich habe ja höher ein paar Links gepostet - wo sind die Herren Studenten (Bauwesen/Architektur) die etwa die Vision der Kompakten Stadt glühend verteidigen?

Geändert von Florian (05.05.2003 um 10:09 Uhr).

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ehem. Benutzer
 
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Datum: 27.07.2004
Uhrzeit: 14:45
ID: 4425



Städtebau Stadtplannung #9 (Permalink)
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Aus den Beiträgen kristalisiert sich irgendwie heraus, dass Städtebau nicht gleich Stadtplannung ist. Versteh ich es richtig, dass Städtebau eher Achitekte Sache ist?

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Tom
 
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Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice Tom is just really nice

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Datum: 13.08.2004
Uhrzeit: 16:31
ID: 4498



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Der Unterschied liegt wohl, griffig gesagt, darin, dass die Methoden der Stadt- und Regionalplaner primär naturwissenschaftl.-quantitativer Natur sind und die der Architekten und Städtebauer heuristisch-qualitativer.

Die (subjektive) Bedeutung eines Platzes / eines Quartiers, seine Geschichte, räumlichen Qualitäten, seine vielfältigen Aktivitäts- und Erlebnisebenen lassen sich nicht beziffern. Deshalb ist Städtebau mehr Poesie & Wortmalerei als "harte Wissenschaft".

Das mag Stadtplaner im Einzelfall abschrecken, die gewohnt sind, ihre Analysen und Konzepte auf objektives Zahlenmaterial und Diagramme zu gründen, deren Aussagekraft nicht verloren geht, wie wenn man einen suggestiv-colorierten Städtebauer-Plan einmal durchs s/w-Fax schickt :-)

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Datum: 16.08.2004
Uhrzeit: 19:55
ID: 4506



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Hi zusammen,

ich denke mal, Stadtebau ist eine Art Schnittstelle zwischen beiden. Allerdings ist der Begriff Stadtebauer/-planer oft falsch interpretiert worden. An der TU Kaiserslautern z.B. heisst das Studium in diesem Bereich Raum- und Umweltplanung, weil der klassische Absolvent später tatsächlich die baurechtliche Raumordnung als Fachgebiet hat.

Ein kleines Beispiel: Raum- und Umweltplaner haben vor kurzem die Raumplanung zum Ausbau des Glughafens Hahn in der Eifel durchgeführt. U.a. musste hier die Verkehrsplanung (autobahnen, Bundesstarssen etc.) von den Planern gemacht werden. Zudem wurden Untersuchungen zur Umweltverträglichkeit, Aufwertung der region etc. durchgeführt.

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Datum: 30.11.2004
Uhrzeit: 18:53
ID: 5701



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Im Prinzip ist dass wohl alles richtig, was hier gesagt wird. Aber auch wenn man Städtebau studiert kann man sich ja selbst Schwerpunkte legen wie z.B die Verkehrsplanung oder andere eher nich künstleriche. Ich z.B. besuche auch noch bei den Bau-Ing. Vorlessungen im Verkehrsbau.

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Latoschik: Offline


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Datum: 01.12.2004
Uhrzeit: 14:17
ID: 5715



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nur zur Orientierung:

wo sind in diesem System die Landschaftsarchitekten/Freiraumplaner, die u.a. dazu ausgebildet werden, städtische Freiräume zu gestalten?

Ganz vereinfacht hatte ich bisher angenommen, Architekten wären für Gebäude "zuständig", Landschaftsarchitekten für die Freiräume dazwischen, und Stadtplaner dafür, das alles zusammenpasst.

Viel zu einfach?

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Beitrag
Datum: 02.12.2004
Uhrzeit: 10:57
ID: 5735



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Zur Abgrenzung der Kompetenzbereiche kann man das sicher so sagen. Aber eine gute Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn der Eine auch etwas von der Arbeit des Anderen versteht, zumindest seine Fachterminologie versteht. Wenn sie sich als Partner verstehen, sollten sie die Anliegen des Anderen auch als ihre eigenen begreifen. Dann kommt was Rundes bei raus.

Daniel

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Datum: 03.12.2004
Uhrzeit: 17:08
ID: 5795



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Denke man kann nicht allgemein sagen, dass es keinen Diskurs zwischen Architekten und Stadtplaner gibt. DEN EINEN Stadtplaner an sich gibt es ja eh nicht, da man sich als Student der Stadtplanung, Raum- und Umweltplanung oder auch Architektur später Stadtplaner nennen darf (entspr. Voraussetzungen, etc. vorweggenommen).
Deswegen sind auch oft Stadtplaner nichts anderes als ausgebildete Architekten. Dass im Arch. Studium der gesamträumliche Aspekt, sowie die planungsrechtliche Umsetzung (Bsp. Lesen von B-Plänen und Umsetzung der Ziele in die entspr. Architektur) wohl zu kurz kommt ist ja bekannt und auch oft Gegenstand von Dozentenwitzen. Weiß ja nicht wie es an anderen Unis ist und kann nur von der TU KL berichten, dass hier die Schnittmenge zwischen Architekten (A) und Raumplanern (RU) nicht sehr groß ist. Die A hören zwar bei uns etwas Planungsrecht im Grundstudium, die RU aber nichts bei A und gemeinsame Stadtplanungs- oder Bauleitplanungsprojekte gibt es auch nicht.
Leider wirkt sich das auch auf die Fachschaft aus, wo mitlerweile kein einziger Architekturstudent mehr zu finden ist und neben den ganzen Raumplanern noch eine Bauingenierin.

Ob die A-Studis so viel zu tun haben, oder sich einfach nicht engagieren wollen kann ich nicht sagen, schade ist es aber trotzdem.
__________________
Wo liegt der Unterschied zwischen den Fehlern von Ärzten und denen von Planern.
Die von Planern stehen noch 100 Jahre in der Landschaft rum, über die von Ärzten wächst Gras drüber.

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