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tenorvision: Offline

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tenorvision is on a distinguished road

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 14:41
ID: 17969



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Wenn jeder sich bedient, kann der Staat keine Bafög Darlehen (die Hälfte ist ja immerhin geschenkt)

die zeiten sind seit jahren vorbei...
es ist lächerlich wieviel man heute vom bafög erlassen bekommt, wenn man einen grossen anteil auf einmal zahlt...
nur nebenbei angemerkt

tenorvision

Geändert von tenorvision (27.08.2006 um 15:38 Uhr).

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ehem. Benutzer
 
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keithian: Offline


keithian is on a distinguished road

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 14:55
ID: 17970



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Zitat:
Originally posted by noone
also ich habe das ganze so verstanden, daß die Eltern des Typs zu viel Einkommen hatten, das ganze dann aber so umgeschrieben haben, daß es unterhalb der Einkommensgrenze liegt. Das heißt doch also, daß die Eltern ausreichend ihren Sohn unterstützen können. Außerdem schreibt doch Archimedes, er habe alles in Aktienfonds angelegt. Ist doch also ein klarer Fall von Betrug.
Ja, da bin ich Deiner Meinung - nur ist es aber kein Betrug ( sofern Einkünfte nicht verschwiegen wurden ).
Du hattest aber Deine persönliche Lage damit in Verbinung gebracht und es erweckte den Eindruck, dass Du das Bafög benötigt hättest - deiner Meinung nach - und es auch genommen hättest.*

Zitat:
Originally posted by noone
Ich denke übrigens, daß wenn du mit einem Kind studierst, und noch mit deiner Frau zusammenlebst, es schon irgendeine Hilfe für Studenten geben sollte. Ich fand es jedenfalls für unmenschlich, daß Hans Mustermann, der Single ist, nach derselben Einkommensgrenze der Eltern bemessen wird als Egon Eiermann, der verheiratet ist und ein Kind zu Lasten hat. Irgendwie unlogisch, oder?
Was hat ein Kind mit dem Studium zu tun? Mit einem Kind ist Egon Eiermann an der Uni idR. ein 'Härtefall', d.h. Egon Eiermann kann sich von Studiengebühren befreien lassen, es gibt günstigere Tagesplätze etc.
Zudem bietet der Staat auch noch Kindergeld, Wohngeld, Krankenversicherung, usw.
Wenn Egon Eiermann zwei guterverdienende Eltern und eine Frau die entweder Zeit oder Geld hat, muss Das nach meinem Verständniss machbar sein und ist kein Fall für die Staatskasse. Das Kind hatte Egon Eiermann schon vorher und hatte sich trotzdem für's Studium entschieden.
Im Gegenzug muss Hans Mustermann die Weiber inner Disse aufreissen, damit er eines Tages soweit ist wie Egon Eiermann - das kostet auch Geld und Zeit.*

Zitat:
Originally posted by Florian
Das ist aber für viele ein Problem. Würdest Du Deine Eltern auf Unterhalt verklagen, wenn sie Dir sagen, dass sie es nicht oder nur in geringem Maße aufbringen könne, der Staat aber aufgrund irgendwelcher Tabellen anderer Meinung ist?
Ja, dafür ist das Gesetz da. Die Tabellen sind nicht derart restriktiv, dass es nicht machbar wäre - wenn die Eltern auf die Rendite der Immobilienanlage zugunsten des Kindes nicht verzichten wollen, liegt wohl ein moralisches Problem vor (Vielleicht auch einer der Ursachen unserer bereits angesprochenen Konsumschl*mpengesellschaft). Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, dass ich meinen Eltern die Unterstützung zurückzahle.

Zitat:
Originally posted by Florian
Kinder perspektivloser Eltern erhalten im Durchschnitt auch eine schlechtere "Werte"erziehung und denen ist auch der Sinn des Lernens schwerer vermittelbar, als Kindern "erfolgreicher" Eltern.
Was unser Land eigentlich für die Zukunft braucht, sind viele Kinder aus dem Bildungsbürgertum - etwas drastisch ausgedrückt.)
Wenn ich das objektiv lese, würde ich es definitiv als faschistisches Gedankengut abstempeln*.
Um es vorweg zu nehmen: die Regierung ist fleissig dabei um die Renditeaussichten für Dinkis zu erhöhen, damit diese ein Kind developen. Brauchen wir wirklich Bildungseliten, die keinen Bezug zu den Lebensprobleme des Pöbels mehr haben? Sind die Bildungseliten alles kleine Jesusse, die sich nur um das Wohlwollen der Gesellschaft kümmern? Meiner Meinung nach brauchen wir einfach nur eine gute Breitenförderung. Was ist ein Science-Center inmitten einer Ansammlung von Discountermarkt-Hütten?


Zitat:
Originally posted by Florian
Ich fänd' es für andere Studienanfänger hier tatsächlich mal interessant von verschiedenen Leuten Auflistungen Ihrer monatlichen Ausgaben zu bekommen, mit Verweis auf den Studienort.
Also ich versuche mal aufzulisten, welche Kosten es realistischerweise gibt und freue mich über Ergänzungen - und dann über konkrete Angaben.
Das ist eine gute Idee, vielleicht sollte man das aber in einem eigenen Thread oder ExcelTabelle machen.


Zitat:
Originally posted by Archimedes
Natürlich hätte ich das Bafög auch genommen, denn ich finde es ist nicht das Problem der Eltern, wenn ihre Kinder studieren wollen und selbst schon Mitte oder Ende Zwanzig sind. Warum sollen die Eltern 25 oder 30 Jahre für ihre Kinder aufkommen und sich selber einschränken müssen?
Irgendwann endet die Verantwortung des Elternhauses und die soziale Abhängigkeit.
Und dann soll der Staat die Verantwortung übernehmen? Ist das eine neue Form des Turbo-Stalinismus?
Mit der Kritik an den 'Porschesparer' widersprichst Du dich.

Zitat:
Originally posted by Archimedes
Es ist doch in Deutschland mittlerweile an der Tagesordnung, daß sich vielfach die "falschen" Leute aus den Töpfen des Staates bedienen.
Wenn der Staat die Verteilung von Geldern wie Ausbildungsförderung, Sozailhilfe, Arbeitslosengeld, Rente, etc. nicht sozial gerecht und nachvollziehbar gestalten kann, dann bemüht sich halt jeder Bürger selbst an das zu kommen, was ihm nach seinem Empfinden zusteht.[/B]
DU wärest auch der falsche Leut, wenn Du dich bedient hättest - da das Bafög für Einkommensschwache gedacht ist: Was Dein Vater aber nicht ist.*

Zitat:
Originally posted by Archimedes
Bei Bafög kann es doch nicht darum gehen Eltern mit gutem Einkommen auf das Einkommensniveau von Sozialhilfeempfängern herunter zu wirtschaften.[/B]
Ich habe gerade nicht die Einkommenstgrenze zur Hand, exclusive Kindergeld bezahlen die Eltern etwa 500Euro - idR. weniger, da viele Studenten einen Nebenjob haben. Auf Sozialhilfeniveau wird niemand gewirtschaftet. Übrigens ist Sozialhilfe etwa 350euro/Monat mit NULL Eigentum/Privatversicherung/etc..


*soll kein persönlicher Angriff sein - davon habe ich nichts.

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 15:54
ID: 17972



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Zitat:
Originally posted by keithian

DU wärest auch der falsche Leut, wenn Du dich bedient hättest - da das Bafög für Einkommensschwache gedacht ist: Was Dein Vater aber nicht ist.*

Ich habe kein Problem damit zu den "falschen" Leuten zu gehören, solange ich das Gefühl habe, daß der Staat sich von einer großen Anzahl von Menschen ausbeuten läßt und dagegen nicht genug unternimmt.
Warum immer nur einzahlen und zuschauen wie andere es wieder ausgeben?

Natürlich ist das Bafög für Einkommensschwache gedacht, genau wie Sozalhilfe. Der Staat überwacht die Verteilung aber nicht gut genug und das trotz besserem Wissen.


QUOTE]Originally posted by keithian

Und dann soll der Staat die Verantwortung übernehmen? Ist das eine neue Form des Turbo-Stalinismus?
Mit der Kritik an den 'Porschesparer' widersprichst Du dich.
[/QUOTE]


Den "Porschesparer" hab ich doch nicht wirklich kritisiert oder kam es Dir so vor?


QUOTE]Originally posted by keithian

Übrigens ist Sozialhilfe etwa 350euro/Monat mit NULL Eigentum/Privatversicherung/etc..
[/QUOTE]

350 € Sozialhilfe hört sich echt wenig an. Du solltest aber die weiteren Zahlungen des Staates nicht unterschlagen: wie Wohngeld, Kindergeld, kostenlose staatliche Krankenversicherung, Kleidungsgeld, Umzugsbeihilfe...und, und....
Tatsächlich kommt es nicht selten vor das "gesunde und arbeitsfähige" LANGZEIT-Sozialhilfe- bzw. LANGZEIT-Arbeitslosengeldempfänger mit 0 Stunden Arbeit dicht an das "Einkommen" eines Erwerbstätigen mit 160 Stunden/Monat Arbeit rankommen, obwohl sie weniger Ausgaben (für z.B. den Weg zur Arbeit oder Berufsbekleidung) haben. Gerecht?




*ich denke es braucht sich hier keiner persönlich angegriffen zu fühlen.

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 16:03
ID: 17974



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Ich möchte nur ergänzend darauf hinweisen, dass die Eltern ab dem 27. bzw. 28 Lebensjahr nicht mehr verpflichtet sind, einem Unterhalt zu bezahlen und das ist unabhängig davon, ob man sein Studium nun schon beendet hat oder nicht.

Ich stehe eigentlich vor einem ähnlichen Problem. Ich habe nach sechs Jahren Studium (in denen ich auch anderweitig viel gemacht habe und damit Erfahrungen gesammelt habe, die mir heute viel nützen, z.B. dieses Forum mit aufgebaut etc.) ein halbjähriges Praktikum eingelegt und dann das Glück gehabt, von meinem Arbeitgeber eine Festanstellung (voll und zum vollen Gehalt) angeboten zu bekommen. Da ich keine große Motivation hatte, schnell an die Uni zurück zu gehen, habe ich angenommen (mit einer selbstgesetzten Frist, wann ich das Diplom dann schließlich machen will). In den letzten 2 1/2 Jahren habe ich also voll und in vollem Umfang im Architekturbüro gearbeitet. Seither habe ich keinerlei geregelte Unterstützung mehr von meinem Eltern bekommen und möchte auch um keinen Preis mehr in diese Abhängigkeit zurück, u.a. weil ich zu meinem Vater keine besondere Beziehung habe. aber wie gesagt, meine Eltern hätte auch gar nicht mehr zahlen müssen...
Ich habe auch nach günstigen Krediten geguckt, aber nichts brauchbares gefunden. Ich habe daher mit meinem Arbeitgeber einen Deal gemacht. Für die Zeit meines Reststudiums (2 Semester) zahlt er mir ein halbes Gehalt (was knapp ist, wenn man sich erstmal an ein volles gewöhnt hat und vor allem monatliche Leistungen erbringen muß, die man als Student vielleicht nicht haben würde - volle Krankenversicherung, Altersvorsorge etc...). Die gleiche Zeit hänge ich dann hinterher mit halbem Gehalt im Büro dran. So hat mein AG keinen finanzielle Verlust, bindet mich (als eingearbeiteten Mitarbeiter) aber an das Büro und kann so hoffen, dass ich ihm erhalten bleibe. Gleichzeitig fühle ich mich dem Büro damit verpflichtet und kann ohne zu viel Druck mein Diplom machen. Mir ist klar, dass der Deal Luxus ist und nicht jedem diese Möglichkeit offenbart wird. Ich möchte nur zeigen, dass es auch andere Modelle gibt, den Staat nicht selbstverständlich zu beanspruchen. Der Vorschlag zum Deal kam übrigens von mir und wurde ohne viel Zögern angenommen. Es gibt also auch noch faire Chefs, die Interesse am Leben ihrer Mitarbeiter haben und ihnen Entgegenkommen.

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ehem. Benutzer
 
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keithian is on a distinguished road

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 16:39
ID: 17975



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Zitat:
Originally posted by Archimedes
Ich habe kein Problem damit zu den "falschen" Leuten zu gehören, solange ich das Gefühl habe, daß der Staat sich von einer großen Anzahl von Menschen ausbeuten läßt und dagegen nicht genug unternimmt.
Warum immer nur einzahlen und zuschauen wie andere es wieder ausgeben?

Natürlich ist das Bafög für Einkommensschwache gedacht, genau wie Sozalhilfe. Der Staat überwacht die Verteilung aber nicht gut genug und das trotz besserem Wissen.
Du hättest doch auch den Staat ausgebeutet Der Staat hat zum Beispiel verhindert, dass Du ihn ausbeuten kannst. Wie weit soll er Deiner Meinung nach gehen - Willst Du an der Uni einen Blockwart, der die Handymarken kontrolliert ?

Zitat:
Originally posted by Archimedes
Den "Porschesparer" hab ich doch nicht wirklich kritisiert oder kam es Dir so vor?[/B]
Doch, eigentlich schon. Du hattest gesagt, dass Du es auch nicht gerade prickelnd fandest.

Zitat:
Originally posted by Archimedes
350 € Sozialhilfe hört sich echt wenig an. Du solltest aber die weiteren Zahlungen des Staates nicht unterschlagen: wie Wohngeld, Kindergeld, kostenlose staatliche Krankenversicherung, Kleidungsgeld, Umzugsbeihilfe...und, und....
Tatsächlich kommt es nicht selten vor das "gesunde und arbeitsfähige" LANGZEIT-Sozialhilfe- bzw. LANGZEIT-Arbeitslosengeldempfänger mit 0 Stunden Arbeit dicht an das "Einkommen" eines Erwerbstätigen mit 160 Stunden/Monat Arbeit rankommen, obwohl sie weniger Ausgaben (für z.B. den Weg zur Arbeit oder Berufsbekleidung) haben. Gerecht?
vor?
Ja, 350E Sozialhilfe im Monat - Essen*, Kleidung, etc. Dazu wird eine kleine Wohnklitsche bezahlt* Das Ganze inklusive mit Zahnbecherkontrollen, Besitztumskappung und staatlicher Denunzierungs-Propaganda.
Solange es nicht genügend vernünftige Arbeitsplätze gibt, kann man den Arbeitslosen einfach nichts vorwerfen. Was sollen die machen? In einer Luftblasenfabrik arbeiten?
Wer 160h/Monat für die selben 350E arbeitet, sollte mal den Chef in seiner Villa besuchen anstatt den Staat anzuprangern, dass er Bedürftigen die Grundsicherung finanziert.

*BigMac kostet in Deutschland 5E, in Polen nur 3E - Gerecht?
*Das ist eine staatliche sichere Einnahmequelle für Immobilienbesitzer - Gerecht?

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 18:25
ID: 17979



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Zitat:
Originally posted by keithian
Wenn ich das objektiv lese, würde ich es definitiv als faschistisches Gedankengut abstempeln*.
Ich würde an Deiner Stelle mit solchen Äusserungen etwas vorsichtiger umgehen. Das ist Verleumdung.
Allerdings ist das, was ich geschrieben habe, ja keine Ideologie, sondern eine real existierende Feststellung und ist kein Sozialdarwinismus o.ä..
Allerdings habe ich es fast erwartet das mir so etwas untergeschoben wird.

Zitat:
Kinder perspektivloser Eltern erhalten im Durchschnitt auch eine schlechtere "Werte"erziehung und denen ist auch der Sinn des Lernens schwerer vermittelbar, als Kindern "erfolgreicher" Eltern.
Was unser Land eigentlich für die Zukunft braucht, sind viele Kinder aus dem Bildungsbürgertum - etwas drastisch ausgedrückt.
Wenn wir uns in Deutschland wirtschaftlich schwache Standorte ansehen, ist auffällig, dass dort auch die Schulbildung der Abgänger wesentlich niedriger ist.
Die Kinder sehen in der eigenen Familie und im Umfeld viele langjährig Arbeitslose und kommen selber zu dem Schluss, dass eh alles sinnlos ist und sie selber auch keine Perspektive haben werden.
Die Eltern sind von Ihrer Situation häufig so frustriert, dass sie die Kinder auch nicht zum lernen motivieren können.
Es ist übrigens auch auffällig, dass in diesen Regionen der Neonationalismus blüht... (zum Stichwort "Werte"erziehung)

Zitat:
Originally posted by keithian
Um es vorweg zu nehmen: die Regierung ist fleissig dabei um die Renditeaussichten für Dinkis zu erhöhen, damit diese ein Kind developen. Brauchen wir wirklich Bildungseliten, die keinen Bezug zu den Lebensprobleme des Pöbels mehr haben? Sind die Bildungseliten alles kleine Jesusse, die sich nur um das Wohlwollen der Gesellschaft kümmern? Meiner Meinung nach brauchen wir einfach nur eine gute Breitenförderung. Was ist ein Science-Center inmitten einer Ansammlung von Discountermarkt-Hütten?
Diese Aussage halte ich für naiv. Es ist kein Geheimnis, dass die Zukunft unseres Landes im tertiärem Sektor liegt und nicht mehr in der Stahlindustrie o.ä. Die handwerklichen Arbeiten werden zunehmend durch Maschinen ersetzt, da ist es doch dämlich nach wie vor Unmengen von Leuten in kaum noch existierenden Berufen auszubilden.
Wir brauchen Bildungseliten, die uns Innovationen bringen, der Wissen***port ist das, was unseren Wohlstand zukünftig ausmacht. Aber wir brauchen auch einfach nur gebildete Leute. Eine Wissensvermittlung kann nur durch jemanden mit Wissen erfolgen und die Schule alleine kann das kaum übernehmen.
Der Kern meiner ursprünglichen Aussage ist eigentlich, dass die arbeitenden Bevölkerung (die ein gutes Beispiel für Ihre Kinder sein kann - und hier nicht gleich wieder einen Umkehrschluss bilden) mehr unterstützt werden sollte, Kinder zu bekommen.
D.h. wenn ich arbeite, gibt es eine Möglichkeit mein Kind irgendwo unterzubringen, wenn ich Studieren möchte, um einen Beruf zu erlernen und ein Kind habe, muss ich auch irgendwie gefördert werden.
Vorallem darf ich durch mein Kind gesellschaftlich nicht schlechter gestellt werden. (Wenn heute ein arbeitender Mensch ein Kind bekommt, verschlechtert sich seine wirtschaftliche Lage - das fördert nicht gerade den Kinderwunsch.)

Zitat:
Bildungseliten, die keinen Bezug zu den Lebensprobleme des Pöbels mehr haben
Wieso hat ein gebildeter Mensch eigentlich keinen Bezug zum "gemeine Volk" - was auch immer damit heute noch gemeint sein kann...?

Zitat:
Sind die Bildungseliten alles kleine Jesusse, die sich nur um das Wohlwollen der Gesellschaft kümmern?
Na zumindest ist die Arbeitslosigkeit der "Bildungselite" weit niedriger, als in Ausbildungsberufen und die arbeitende Bevölkerung finanziert die Erwerbslosen, unser Bildungssystem, unser Krankenversicherungssystem etc...

Zitat:
Ich habe gerade nicht die Einkommenstgrenze zur Hand, exclusive Kindergeld bezahlen die Eltern etwa 500Euro - idR. weniger, da viele Studenten einen Nebenjob haben. Auf Sozialhilfeniveau wird niemand gewirtschaftet. Übrigens ist Sozialhilfe etwa 350euro/Monat mit NULL Eigentum/Privatversicherung/etc..
Danke an Archimedes, hier haben wir nämlich wieder den gleichen Beschiss, wenn Studenten neben den monatlichen Barzahlungen die anderen Zuwendungen unterschlagen und behaupten mit 500 EUR leben zu können...
__________________
Florian Illenberger

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 19:11
ID: 17980



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Zitat:
Originally posted by keithian
Du hättest doch auch den Staat ausgebeutet Der Staat hat zum Beispiel verhindert, dass Du ihn ausbeuten kannst. Wie weit soll er Deiner Meinung nach gehen - Willst Du an der Uni einen Blockwart, der die Handymarken kontrolliert ?
Ja, wenn es Möglichkeiten gegeben hätte, dann hätte ich auch Bafög in Anspruch genommen und wie Millionen anderer Menschen hier den Staat ein Stück weit "ausgebeutet".



Zitat:
Originally posted by keithian
Wie weit soll er Deiner Meinung nach gehen - Willst Du an der Uni einen Blockwart, der die Handymarken kontrolliert ?
Das ist Quatsch. Teilweise existieren schon die richtigen Gesetze und Möglichkeiten um "unberechtigten Dauerschmarotzern" das Handwerk zu legen und den staatlichen Geldhahn zuzudrehen. Es mangelt daran, daß es die Leute, die dafür zuständig sind, wie Politiker, öffentliche Bedienstete, Mitarbeiter von Sozial- und Arbeitsämtern nicht interessiert, weil sie nicht nach Leistung bzw. korrekter Verteilung der Gelder bezahlt werden, sondern immer das Gleiche bekommen, egal welchen Mist sie machen und wem sie Geld geben.

Der Bund der Steuerzahler (mittlerweile wohl auch eine Organisation die sich gerne selbst verwaltet) kann ein Lied davon singen.



Zitat:
Originally posted by keithian
Solange es nicht genügend vernünftige Arbeitsplätze gibt, kann man den Arbeitslosen einfach nichts vorwerfen. Was sollen die machen? In einer Luftblasenfabrik arbeiten?
Wenn in Deutschland die Lohnnebenkosten nicht so hoch wären, dann gäbe es deutlich mehr Arbeitsplätze. Jeder Arbeitnehmer hätte mehr Geld zum ausgeben und das würde den Konsum steigern, was wiederum Arbeit für andere bedeutet. Unternehmen würden sich verstärkt hier ansiedeln statt abzuwandern, wenn sie zu vernünftigen Kosten produzieren könnten.

Aber die Lohnnebenkosten sind so hoch, weil hier unheimlich viele Leute mit durchgeschleppt werden müssen und weil wir eine teure Bürokratie (Beamtenstaat) haben, die sich am Liebsten selbst verwaltet.

Arbeit wäre genug da. Es gibt aber viele Leute die überhaupt nicht arbeiten wollen, weil es hier in Deutschland so leicht ist sich vom Staat durchfüttern zu lassen.

Also komm mir nicht so.


Zitat:
Originally posted by keithian

Wer 160h/Monat für die selben 350E arbeitet, sollte mal den Chef in seiner Villa besuchen anstatt den Staat anzuprangern, dass er Bedürftigen die Grundsicherung finanziert.
Absolut falsch verstanden. Es geht nicht um die Leute mit 350 €. Die Meisten bekommen deutlich mehr. Es geht um die Empfänger von Sozialleistungen (sagen wir ein Ehepaar mit 2 Kindern), die nach dem Abstauben aller staatlichen Leistungen so ca. 1.100 €/Monat einstreichen und so fast genausoviel bekommen wie mancher vollerwerbstätige Vater mit geringem Lohn und Kindergeld. Hinzukommt das dieser bei jeder Zahnarzt- oder Arztbehandlung noch was drauflegen muß, während die Sozialhilfeempfänger komplett durch die AOK abgedeckt sind.




Hat die Big-Mäc-Polemik was mit dem Thema zu tun?

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keithian is on a distinguished road

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Datum: 27.08.2006
Uhrzeit: 21:36
ID: 17982



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Florian, den letzten Absatz hast Du aus den Zusammenhang gerissen. Erstens habe ich nie behaupted 500Euro wären ausreichend - ich halte das selbst auch für zu wenig. Und Zweitens ging es darum, welche Summe die Eltern aufbringen müssen, wenn kein Bafög bezahlt wird. Zu diesen pauschal angesetzten 500E kommen noch Kindergeld und Wohngeld. Die Aussage bezog sich darauf, dass Archimedes der Ansicht war, dass durch die Nicht-Förderung von Bafög Gutverdiener auf Sozialhilfeniveau geschröpft werden.

Und zu den obrigen Absätzen: Das die Zukunft einzig in wenigen Gebildeten liegt, ist auch nur eine Theorie. Aber wenn Gutverdiener mehr (finanzielle) Unterstützung bekommen als Geringverdiener für die 'gleiche Leistung' - mit welcher Argumentation ist das zu rechtfertigen, ohne dass es auf Selektion oder Wirtschaftsdarwinismus hinausläuft ?
Nichts gegen Förderung, aber wer soll das bezahlen? Sollen die wenig Gebildeten, die somit sich selbst überlassen werden auch noch die Vermögensabsicherung der Gutverdiener übernehmen?
Zitat:
Vorallem darf ich durch mein Kind gesellschaftlich nicht schlechter gestellt werden. (Wenn heute ein arbeitender Mensch ein Kind bekommt, verschlechtert sich seine wirtschaftliche Lage - das fördert nicht gerade den Kinderwunsch.)
Es kann nicht die Aufgabe des Staates sein, den Besitzstandwahren den Wohlstand abzusichern. Für die Einbuße der wirtschaftlichen Lage hat man ja auch was: das Kind - oder ist das nichts Wert ?


Archimedes, Du kritisierst einerseits, dass der Staat nicht restriktiv durchgreift - findest aber auch nichts verwerfliches daran, wenn Du selbst das von Dir beschriebene Problem verursachst? Ich geb' Dir ja recht, dass es viel Betrügereien gibt - in allen Schichten. Ist das eine Form von 'Apokalypse-Mentalität', wenn man Alles für tragfähig hält, sofern man nicht erwischt wird ?

Und wie soll der Staat die niedrigen Lohnnebenkosten finanzieren? Mit noch mehr Staatsverschuldung und in der Hoffnung dass aus einem Arbeitsplatz Zwei werden?
Die Kosten für die Mitzuschleppenden bleiben gleich, oder willst du da noch was abzwacken

Sicher gibt es Leute die nicht arbeiten wollen. Erkennt man die daran, dass die nicht für 1E bei Dir die Putzfrau machen wollen ? Wieviele sind es und welche Arbeit ist denn genug da? Terroristenpatroullie in der Strassenbahn ?

Wenn Du den Arbeitslosen auf eine Arbeitslosenfamilie erweiterst, ändert das auch nichts an der Tatsache, dass von der Summe, die nach meinen Wissen unter 1100E liegt, auch drei Leute durchgefüttert werden müssen. Und die BigMac-Polemik war ein Relativierungshinweis auf deine Arbeitslosen-Polemik.

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Datum: 28.08.2006
Uhrzeit: 09:33
ID: 17984



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Zitat:
Originally posted by keithian

Die Kosten für die Mitzuschleppenden bleiben gleich, oder willst du da noch was abzwacken

Ja, was abzwacken, die Verteilung besser kontrollieren und die Zahl der "Mitzuschleppenden" deutlich reduzieren.

Unnötige oder aufgeblasene Verwaltungen gehören da auch dazu.

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Datum: 28.08.2006
Uhrzeit: 14:01
ID: 17987



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Ich möchte euch ja nicht in eurer Diskussion unterbrechen aber, da diese Diskussion weit über das eigentliche Thema hinaus geht und nur noch minimal mit Architekturstudium zusammenhängt, wäre es schön, wenn ihr unter "Sonstige themen" weitermacht.

Danke!

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Datum: 07.10.2006
Uhrzeit: 19:41
ID: 18842



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Hier mal zur Info ein Artikel von n-tv.de:

Samstag, 7. Oktober 2006
KfW-Darlehen
Immer mehr studieren auf Kredit

Die KfW-Bankengruppe verzeichnet zu Beginn des Wintersemesters eine steigende Nachfrage nach Studienkrediten. "Derzeit erreichen uns jeden Tag etwa 200 neue Anträge", sagte die zuständige Abteilungsdirektorin Birgit Krümpelbeck der Deutschen Presse-Agentur.

Seit dem Start des neuen KfW-Programms im April dieses Jahres sei schon 10.600 Studierenden ein Studienkredit zugesagt worden. "Wir sind mit dem Produkt - wie es angelaufen ist - sehr zufrieden", sagte Krümpelbeck.

Studierende vom ersten bis zum 10. Semester können bei der bundeseigenen KfW-Bankengruppe einen Kredit zwischen 100 und 650 Euro monatlich beantragen. Der Betrag kann jedes Semester neu festgelegt werden. Dass der Kreditrahmen ausgeschöpft werde, sei eher die Ausnahme, sagte die Abteilungsdirektorin. Der variable Zinssatz, der sich an der allgemeinen Zinsentwicklung orientiert, wurde Anfang Oktober von 5,1 auf 5,95 Prozent angehoben. Er ist unabhängig von der Höhe und Laufzeit des Darlehens. Die vertraglich garantierte Zinsobergrenze liegt derzeit bei 8,38 Prozent.

Vertriebspartner für den KfW-Studienkredit sind Banken, Sparkassen und Studentenwerke. Inzwischen bieten auch einige Großbanken eigene Produkte für Studenten an. "Jeder Studierende entscheidet sich für das jeweils günstigste und beste Angebot", sagte Krümpelbeck. Die Studenten sollten sich aber sehr gut überlegen, ob sie sich mit einem Kredit belasten. "Wer Bafög bekommen kann, sollte es auch in Anspruch nehmen", sagte die Abteilungsdirektorin. Der KfW-Studienkredit sei ein Ergänzungsangebot für angehende Akademiker, die ihr Studium zügig absolvieren wollen und deren Einkünfte nicht zur Deckung der Lebenshaltungskosten ausreichen.

In Deutschland hatten sich Banken lange Zeit geweigert, Studenten angesichts fehlender Sicherheiten Kredite zu gewähren. In einigen Ländern wie den USA ist es hingegen seit Jahrzehnten üblich, das Studium mit geliehenem Geld zu finanzieren und beim Berufseinstieg hohe Schulden zurückzahlen zu müssen.

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Hessen summieren sich die Kosten für ein sechsjähriges Studium an einer deutschen Universität auf durchschnittlich 50.000 Euro. Die Verbraucherzentrale bietet einen Ratgeber "Clever studieren - mit der richtigen Finanzierung" an.



Quelle: http://www.n-tv.de/718841.html

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Datum: 08.10.2006
Uhrzeit: 00:44
ID: 18846



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5,95 prozent mit variablem zinssatz hat mit guten Konditionen aber auch nichts mehr zu tun........ hier ist ja wohl eher ein kommerzieller Kredit draus geworden, statt eine faire studi-hilfe......

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Datum: 08.10.2006
Uhrzeit: 19:49
ID: 18854



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der zinssatz ist natürlich nicht gerade wenig, ich finde den Kredit trotzdem fair, da der Rückzahlungszeitraum sehr lang ist.

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Datum: 09.10.2006
Uhrzeit: 15:15
ID: 18861



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Man sollte nicht vergessen, dass solche Studienkredite ein hohes Risiko für jede Bank darstellen. Wenn's nach dem Studium direkt in die Arbeitslosigkeit geht, verliert die Bank u.U. einen grossen Teil der Kreditsumme. In Anbetracht dieser Tatsache sind die Zinssätze wirklich fair. Sie entsprechen in etwa den z.Z. üblichen Zinssätzen, die von Banken für solche Summen erhoben werden, allerdings bei Kreditnehmern, die bessere Sicherheiten bieten können.
Grundsätzlich "will" eine Bank niemandem helfen, sondern ist immer auf den eigenen Gewinn bedacht.
Natürlich sollte man erst alle anderen Wege prüfen, bevor man sich auf eine solche Finanzierung einläßt.

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noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough

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Datum: 09.10.2006
Uhrzeit: 15:40
ID: 18862



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Die Kredite stellen kein Risiko für Banken dar. Die haben erstens Statistiken und Erfahrungswerte, sprich Verlust ist miteinkalkuliert und bedienen sich zweitens wiederum Kreditversicherer, die die Kredite zu einem bestimmten Satz/Gebühr wiederum versichern.

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