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JohnnyBravo: Offline


JohnnyBravo is on a distinguished road

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Datum: 01.11.2003
Uhrzeit: 21:35
ID: 2626



Absoluter Beginner mit jeder Menge Fragen...

#1 (Permalink)
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Hallo Zusammen!
Ich habe vor nächstes Jahr zum Wintersemester mein Architektur-Studium an einer FH zu beginnen. Zwar habe ich schon ettliche Informationen aus den vorhandenen Beiträgen gewonnen, dennoch stellen sich mir noch einige Fragen.

1. welche deutsche FH ist eurer Ansicht nach "die Beste"? im Bezug auf:
-> Kreativität und praxisnahe Ausbildung
-> Ansehen in der Branche/Szene
-> Professoren
-> Ausstattung/Infrastruktur (Gebäude, EDV, Workshops, Gastdozenten etc.)
-> insbesondere Aachen, Köln, Düsseldorf (aber nicht ausschließlich)


2. es wird viel geredet über Mappen & Eignungstest, und ebenso viele
Mythen existieren...was ist wirklich dran?
-wieviel Vorbildung bzw. künstlerisch/zeichnerisches Talent braucht man?
-welche Mappen-Kurse taugen was bzw. welche Literatur hilf weiter?(z.Bsp. "Mythos Mappe" & "Mythos Eignungstest")
Ich habe ja nun noch 1 Jahr Zeit mich vorzubereiten - was würdet ihr mir empfehlen?


3. Welche Erfahrungen/Empfehlungen habt ihr bezüglich Studium/FHs im Ausland ?
und den Bachelor/Master Programmen, die auch in Deutschland vermehrt angeboten werden?
Hat jemand spezielle Info's zur FH Liechtenstein?

Ich weiß - viele Fragen, breit gefächert, mit viel Raum für subjektive Auslegung & Antworten. Dennoch würde ich mich über jeden Beitrag freuen, der mir hilft ein klareres Bild davon zu bekommen, was ich wo & wie zu erwarten habe.
Für eine Begründung eurer Antwort wäre ich dankbar, da ein einfaches
"geh dorthin" od. "Stadt x ist super" nicht wirklich hilft.

Thnx
John

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Registriert seit: 17.07.2003
Beiträge: 930
Tobias: Offline

Ort: NRW
Hochschule/AG: Projektentwickler / Architekt

Tobias is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 04.11.2003
Uhrzeit: 10:50
ID: 2639



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Hi Bravo, ich studiere zwar an einer TU, kann dir aber vielleicht auch ein paar Fragen beantworten, da das allgemein gilt.

zu 1.)
Welche FH "die Beste" bzgl. deiner Krterien ist kann man eigentlich gar nicht sagen. Jede FH/Uni hat hier und da Vorteile. Es gibt wohl kaum eine, die in allen Punkten überdurchschnittlich gut ist im Vergleich zur Konkurrenz. Zudem redet jeder über seinen Standort subjektiv, da man keine Vergleiche selbst erlebt hat.
Was evt. hilfreich ist sind die Hochschulrankings des che-Institutes, die regelmäßig im stern veröffentlicht werden.
Bei meiner Auswahl hat mir zudem folgende Literatur weitergeholfen:
  • "Studieren, aber wo?", Dieter Herrmann, Eichborn Verlag ISBN 3-8218-1348-2
  • "Die besten Unis und FHs für Ingenieure", Axel Westerwelle, Ueberreuther Verlag ISBN 3-7064-0195-9
Ich für meinen Teil habe in meinen bishergen 11 Semestern gemerkt, dass sich vor allem die Größe des Fachbereiches massgeblich auf die Lehre auswirkt. Je "weniger" Studenten, desto individueller und intesnsiver die Betreuung durch das Lehrpersonal!!!

zu 2.)
zu Mappen etc. kann ich eigentlich nichts sagen, da es das an den Unis leider gar nicht gibt, obwohl ich es für besser fände, da dadurch gleich zu Beginn "untalentierte" Bewerber rausgefiltert werden.
Zur Vorbildung aus meiner sicht aber folgendes:
Wer Architektur nur so studieren will, weil der Job sich interessant anhört und weil man immer noch das Bild des Architekten aus diversen Derrick- oder Der-Alte-Filme im Kopf hat, der sollte sich über ein anderes Fach gedanken machen. Die Architektur wird zwar oft mit der Kunst in Verbindung gebracht - was an einigen Stellen auch angebracht ist - doch muss man sich im späteren Job mehr mit Gesetzen, Steuern, Geld und Behörden rumschlagen. Die zeichnerischen Arbeiten machen später nur noch einen kleinen Teil des ganzen Spektrums aus. Trotzdm sollte man folgende Eigenschaften haben (vor allem auch für das Studium):
  • ausgesprochenes Durchhaltevermögen
  • künstlerische Ader (Freihandzeichnen)
  • Keine Angst, vor einer großen Gruppe, seine Ideen zu präsentieren
  • handwerkliches Geschick (Modellbau)
  • eine gewisse soziale Kompetenz, wie Verhandlungsgeschick

Natürlich ist das eine oder andere wichtiger oder weniger wichtig und es gibt noch andere Eigenschaften, aber diese sind mir gerade eingefallen.

zu 3.)
kann ich nichts zu sagen. Allerdings ist ein Auslandsstudium im Bereich der Architektur nicht so "wichtig" wie in juristischen oder wirtschaftlichen Studiengängen. Berufspraxis während des Studiums sehe ich als wichtiger an.


Insgesamt sollte sich jeder, der ein Architekturstudium beginne möchte, aber auch über die Berufsaussichten im Klaren sein. Die Arbeitslosogkeit unter Architekten ist für einen Akademiker-Beruf mit 10% sehr sehr hoch.
Der klassische Architektur-Beruf weicht zudem immer mehr den Nischenberufen und Spezialisierungen in diesem Bereich.
Da in Zukunft immer weniger neu gebaut wird, sollte man nicht unbedingt ein Feind der Sanierung sein........



So, ich hoffe, dir weitergeholfen zu haben. Es wäre aber gut, wenn noch weitere Leute hier ihre Erfahrungen schreiben, da es bzgl. deiner Fragen viele Standpunkte geben kann und jeder andere erfahrungen gesammelt hat.

Auf jeden Fall viel Glück und viel Spaß bei deinem Einstieg!!!

Tobias

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Registriert seit: 01.11.2003
Beiträge: 3
JohnnyBravo: Offline


JohnnyBravo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 05.11.2003
Uhrzeit: 21:12
ID: 2664



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Hi Tobi,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Du hast mir auf jeden Fall in einigen Punkten weitergeholfen.

Du schreibst, daß Du kleinere Fachbereiche (im Bezug auf die Anzahl der Studenten) bevorzugst, was teilweise nachzuvollziehen ist.
Wie schaut es jedoch in so kleinen Gruppen mit dem Austausch von Gedanken/Ideen unter den Studenten aus?
Das die Betreuung durch die Dozenten intensiver ist versteht sich, aber wie wirkt sich das auf Teamwork & Kommunikation untereinander aus...der Pool aus dem man z.Bsp. bei Gruppen-Projekten schöpfen kann ist dann ja erheblich geringer. Oder überbewerte ich diesen Faktor?

Dann sind ja meist Städte mit kleineren Fachbereichen auch nicht wirkliche
Traumorte, in denen man mehrere Jahre leben möchte. (ich weiß - subjektiv)
Städte mit besserer Lebensqualität haben dann wiederum ein vermehrtes Studentenaufkommen, aber teilweise bekanntere Professoren/Dozenten.

Die Eigenschaften, die Du auflistest, erfülle ich meiner Meinung nach im Großen und Ganzen. Schwer zu bewerten ist jedoch die eigene künstlerische Ader. Ich muß gestehen, daß ich bis jetzt nicht wirklich übermäßig viel gezeichnet habe und mir auch jede Vergleichsmöglichkeit fehlt, um abzuschätzen ob es für das Studium im allgemeinen und Eignungstest im speziellen ausreicht.

Hier wäre ich noch über Beiträge dankbar, die mir die Anforderungen genauer schildern und evtl. Wege aufzeigen mich darauf vorzubereiten.
- welche Literatur hilft?
- hat evtl. jemand seine Mappe online gestellt? (um mal einen Eindruck zu bekommen)
- Info's bezüglich Zeichenkursen/-schulen
- etc.

Nochmal vielen Dank.
John

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Registriert seit: 17.07.2003
Beiträge: 930
Tobias: Offline

Ort: NRW
Hochschule/AG: Projektentwickler / Architekt

Tobias is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 05.11.2003
Uhrzeit: 22:06
ID: 2667



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Hi John,

wegen der Übersichtlichkeit numeriere ich gleich meine Antworten:

1.) Austausch/Teamwork unter Studenten
Wie ich es erlebt habe, ist das Architekturstudium vor allem ein Einzelstudium, in dem in erster Linie jeder auf sich gestellt ist. Immerhin entwickeln sich deine Gebäudeentwürfe aus deinen Gedanken und Ideen, die man im Anfangsstadium tw. schwer in einer Gruppe diskutieren kann. Letztlich wird man ausgebildet, um vor allem alleine ein Projekt zu bearbeiten.
Es gibt zwar auch Fächer, die besonders auf Gruppendynamik setzen, an meiner Uni haben diese sich allerdings eher auf städtbauliche Projekte und interdisziplinäre Arbeiten mit Bauingenieur- und Raumplanungsstudenten beschränkt.
Was den Informationsaustausch unter den Studenten angeht ist das immer abhängig davon, inweifern man selbst eine gewisses Engagement an den Tag legt.
Gerade zu Beginn klafft aber das allgemeine Architekturwissen unter den Studenten weit auseinander, da es Studis gibt, deren Eltern im Bauwesen tätig sind und evt. eigene Büros unterhalten, Ersties bereits mehrere Praktika absolviert haben oder absolute Greenhorns beginnen.
Auf jeden Fall empfehle ich vorab ein mind. 3-wöchiges Praktikum in einem KLEINEN Büro, da man hier die größten Einblicke erhält. In einem solchen Praktikum bekommst du schon einiges mit, was dir in den ersten beiden Semestern im Austausch mit anderen Studenten weiterhelfen kann.

Generell habe ich es aber erfahren, dass Teamarbeit in Studiengängen wie BWL oder Psychologie intensiver angeboten wird.

2.) Kleine Unis / Städte / Profs
Ich glaube, dass es ein Gerücht ist, dass kleine Studienstandorte eine Nachteil gegenüber den großen haben.
Zwar haben Unis wie Karlsruhe, berlin oder Aachen eine gewisse Lobby (vor allem auch aufgrund der Vergangenheit), doch kann man auch anhand des che-Hochschulrankigs sehen, dass die kleinen Unistandorte sich nicht verstecken müssen.
Natürlich sind die großen Unis reizvoller für bekannte Profs, doch auch bei uns in Kaiserslautern lehren/lehrten bekannte Wettbewerbsarchitekten und Profs. Ich nenne da nur mal Albert Speer jr., Mahler (München), Kleine-Kraneburg (Frankfurt, u.a. Bundespräsidialamt in Berlin).
Was die Städte angeht, kann ich vielleicht kurz meine situation schildern:
Ich komme eigentlich aus Düsseldorf. Diese Stadt ist ja jedem bekannt. Medien- und Modestadt, Landeshauptstadt NRW mit 600.000 EW, viele weitere große interssante Städte in der unmittelbaren Umgebung ...... wohin hat es mich verschlagen: in die absolute Provinz Kaiserslautern, unter 100.000 EW, nächste große Stadt mit Mannheim 70 km entfernt. KL ist an sich eine sehr hässlihe Stadt, was die Architektur angeht, der dialekt ist auch gewöhnungsbedürftig, Ausgehmöglichkeiten sind in Düsseldorf auch besser
Anfangs dachte ich, dass ich es hier nicht lange aushalte, doch mit den Semestern kommt immer mehr Arbeit auf einen zu, evt. Nebenjob etc. Ich hatte nie so viel zeit, um mich über die Stadt zu beschweren, da für 1-2x die Woche weggehen immer genug vorhganden ist. Viel wichtiger sind hier die Kontakte zu den Studenten. Wenn du einen guten Bekanntenkreis an der Uni hast, kannst auch unter einer Brücke Spass haben. Ich will zwar hier nicht meinen Lebensabend verbringen, den Gedanken an einen Wechsel hjabe ich nach dem Vordiplom aber schnell abgelegt.

Was ich damit sagen will ... suche deinen Studienstandort nicht nach Bekanntheit, Disco-Anzahl und Kulturangebot aus. Ich habe mir mehrere Kategorien aufgeschrieben, nach denen ich meine Ortswahl festgelegt habe .... von 9 Kategorien war KL mit 7x Platz 1 ganz oben. So kann es kommen. Überleg dir, was dir wichtig ist für das studium und vergleich in Ruhe die Unis mit den Städten ....

Die Meinungen dazu gehen bestimmt auseinander, ich habe es so erfahren.

So, jetzt habe ich genug geschrieben.
Gruß

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tektorumAdmin
 
Benutzerbild von Florian
 
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Beitrag
Datum: 05.11.2003
Uhrzeit: 23:12
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Zitat:
1.) Austausch/Teamwork unter Studenten
Wie ich es erlebt habe, ist das Architekturstudium vor allem ein Einzelstudium, in dem in erster Linie jeder auf sich gestellt ist.
Also bei uns an der TU Berlin wird in vielen Entwürfen die Gruppenarbeit gefordert. D.h. zwei bis vier Leute, manchmal auch mehr, Entwerfen gemeinsam. Ich denke, dass dies wichtig ist, wenn man später im Büro als Team arbeiten muss.
Allgemein ist aber tatsächlich jeder ein Einzelkämpfer und wenn man in Gruppen entwirft, dann häufig ehr "gegen" die anderen Gruppen. Ich habe gerade bei Präsentation schon öfter böses Blut gesehn


Zu den Mappen: Meinst Du Bewerbungsmappen oder die, die man häufig am Ende eines Semesters erstellen muss?

Grüsse
Florian
__________________
Florian Illenberger

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JohnnyBravo: Offline


JohnnyBravo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 07.11.2003
Uhrzeit: 19:42
ID: 2678



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Hi Florian,

ich meine Bewerbungsmappen/Eignungstests, die für die Aufnahme
an einigen Hochschulen/Akademien Vorraussetzung sind.
Hast Du in dem Bereich Erfahrungen od. Tipps?


@Tobi: nochmals Danke. Hab mir schon ne Liste mit einigen Kriterien für die Ortswahl erstellt.

Gruß
John

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Registrierter Nutzer
 
Registriert seit: 07.12.2002
Beiträge: 34
Katharina: Offline


Katharina is on a distinguished road

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Datum: 17.11.2003
Uhrzeit: 10:33
ID: 2712



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Je kleiner desto besser ?

Das ist wohl nicht immer der Fall: denn je kleiner der Fachereich ist, desto weniger Angebote gibt es auch in punkto Kurse, Fahrten, Bibliotheken etc.
So richtig Gutes habe ich bisher von Wismar und Eckernförde gehört, wobei letztere nun bald geschlossen wird. Stuttgart ist nach wie vor Hauptstadt für Architektur und Braunschweig ist wohl recht gut ausgestattet und anspruchsvoll.

Viel Erfolg bei der Suche !

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Registriert seit: 17.07.2003
Beiträge: 930
Tobias: Offline

Ort: NRW
Hochschule/AG: Projektentwickler / Architekt

Tobias is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 17.11.2003
Uhrzeit: 11:35
ID: 2713



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Hi Katharina, "je kleiner desto" besser ist nicht pauschal zu sehen, ich meinte ja nur, dass eine kleine hochschule / fachbereich nicht unbedingt schlechter sein muss und teilweise sogar besser sein kann.

Was die Fachhochschulen angeht, ist das wohl sowieso anders, da diese im Vergleich zu Unis wie Aachen, Berlin oder München eher Zwerge von der Zahl der Studierenden sind.
In meinem Fall kann ich nur sagen, dass wir z.B. im vgl. mit Aachen ein sehr großes Kursangebot haben, obwohl wir nur einen bruchteil der Studenten haben.

Die Geldnot im Bildungssektor macht sich in Sachen Kursangebot allerdings jetzt auch bei uns bemerkbar, da Assistents-Stellen tw. eingefroren werden


Über Braunschweig habe ich im Übrigen auch NUR Positives gehört. An Stuttgart fasziniert mich, dass das wohl die einzige Stadt in deutschland ist, wo man noch an jeder Ecke einen Baukran sieht. Das sieht dort an einigen Stellen so aus, wie am Potsdamer Platz Mitte der 90er

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