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| Social Bookmarks: Zitat:
Die Zahl der 25 Jährigen Architekturabsolventen (männlich) geht vermutlich gegen Null... ![]() Mit den 30ern relativiert sich das dann, da der Nachwuchs die Karriere der Frauen etwas ausbremst. Da die Wehrpflicht jetzt entfällt, aber Männer (langsam) auch vermehrt die Auszeit für den Nachwuchs nehmen, könnte sich das Gehalt in den nächsten 10-20 Jahren zwischen den Geschlechtern vielleicht etwas angleichen.
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LukA5: Offline
Ort: Stuttgart Beitrag Datum: 30.03.2011 Uhrzeit: 22:04 ID: 43198 | Social Bookmarks: ich halte die erstgenante zahl für eine gute hausnummer. ich würde auch einen unterschied darin, ob man sich schriftlich mit gehaltsvorstellungen bewirbt oder ob man es im gespräch verhandelt, wenn es nur noch eben darum geht. |
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noone: Offline
Beitrag Datum: 30.03.2011 Uhrzeit: 23:30 ID: 43199 | Social Bookmarks: Zitat:
Bei einem der genannten bekommt man auch mit Erfahrung seehr wenig, ich selbst habe mich ca. 2007 bei einem nicht genannten, aber vergleichbaren Büro mit einer zu hohen Vorstellung (mit ca. 3-4 Jahren Erfahrung) abgeschossen... die war bei ca. 3 brutto Zitat:
Prinzipiell ist es nicht so wie beim üblichen Verhandeln, dass man mehr fordert, um tiefer gehen zu können. Wenn man viel will, aber ca. 400 weniger bekommen kann, dann denkt der Chef, dass dieser zukünftige Mitarbeiter unzufrieden sein wird. Wenn Du z.B. weisst, dass man in Deiner Region 2-2.400 bezahlt, dann würde ich max 2.400 ansetzen, und dann die auch fordern. Damit bleibst du ehrlich, und weisst, dass Deine Forderung nicht überzogen ist. Wenn Du aber mit 2.8 in die Verhandlung gehst, kann es sein, dass er merkwürdigerweise gar nicht darauf eingeht, halbwegs Einverständnis vorspielt, und nach dem Bewerbungsgespräch nie wieder was von sich hören lässt. Deshalb mein Tip: besser im Durchschnitt bleiben, auch wenn es frustriert, weniger zu bekommen als man will (trifft sowieso bei 90% zu....). | ||
| Social Bookmarks: Der feine Unterschied der Wortwahl und Aussage... Zu sagen "ich habe mir vorgestellt 2400 EUR zu verdienen" ist was anderes als 2400 zu verlangen. Auch wie man es sagt, kann einiges ausmachen. (Nicht, dass ich da Profi bin, aber man spricht ja manchmal mit befreundeten Arbeitgebern...) Aber vielleicht hat noone auch recht... Vermutlich ist das sehr vom Gegenüber abhängig.
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Archiologe: Offline
Beitrag Datum: 31.03.2011 Uhrzeit: 10:04 ID: 43205 | Social Bookmarks: Bei identisch qualifizierten und bewerteten Bewerbern im Vorstellungsgespräch. Was macht da wohl, gerade bei Absolventen, den letzten Unterschied aus? ![]() |
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Archcheck: Offline
Beitrag Datum: 31.03.2011 Uhrzeit: 10:32 ID: 43207 | Social Bookmarks: Also, ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch und will kurz berichten. Vorab noch kurz etwas zu meiner Ausgangssituation. Wie ich am Anfang schon geschrieben habe , befinde ich mich jetzt in der Bewerbungsphase. Da ich derzeit aber Arbeit auf freiberuflicher Basis habe, ist der Druck jetzt sofort einen Job finden zu müssen, nicht ganz so groß. Ich habe mich aber fest dazu entschlossen in den nächsten zwei bis drei Monaten eine Festanstellung zu finden, um nicht zu lange in der freiberuflichen Phase zu verweilen. Es war und ist für mich nur eine gute Übergangslösung vom Studium in den Beruf.Ich denke, dass meine Chancen derzeit sehr gut sind, ich bekomme auf fast jede Bewerbung eine Einladung, damit das auch so bleibt will ich eben zeitnah in eine Festanstellung. Jetzt zum Gespräch : Es war ein kleines Büro mit Vier Mitarbeitern und zwei Chef's, dass ich meine Gehaltsvorstellungen hier nicht umsetzen kann, war mir beim Betreten der Räumlichkeiten eigentlich gleich klar. Da ich aber nicht's zu verlieren hatte, habe ich bei der Gehaltsfrage trotzdem 2700 € in den Raum gestellt. Die haben erstmal große Augen gemacht Ich habe aber vorausgeschoben, dass ich Absolvent sei und mir hier repräsentative Erfahrungswerte fehlen. Man hat es mir wirklich nicht übel genommen und das sehr angenehme Gespräch ging auch nach der Gehaltsfrage noch ca. 30 min. Abschließend hat man mir sehr freundlich und genau erklärt warum man nicht so viel zahlen könne und das die Obergrenze 2.300 € wäre. Dies wäre das zugesicherte Gehalt, zusätzlich werden bei positivem Projektverlauf noch Prämien bezahlt, die aber nicht garantiert werden können. Dazu kommen 25 Tage Urlaub, bezahlte Überstunden und die komplette Übernahme der AIP Fortbildungskosten. Alles in allem sehr fair ! Ich denke aber auch, dass das von noone angesprochene Bedenken greifen wird. Die überlegen sich jetzt genau ob ich nicht ständig unzufrieden wäre. Mal sehen, ich bekomme morgen Bescheid... Nach dieser Erfahrung glaube ich auch, dass es besser ist seinen Gehaltswunsch im realistischen Bereich zu positionieren und darauf zu bestehen ( auf freundliche Art und Weise versteht sich). |
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Beiträge: 615
Archiologe: Offline
Beitrag Datum: 01.04.2011 Uhrzeit: 11:52 ID: 43214 | Social Bookmarks: Und...gibts schon ein Ergebnis? *aufgeregtsein* |
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Beiträge: 35
Niko: Offline
Ort: Stuttgart Beitrag Datum: 01.04.2011 Uhrzeit: 19:31 ID: 43221 | Social Bookmarks: Zitat:
![]() Bezahlte Überstunden ist ja sowieso eher die Ausnahme oder? Wir drücken dir die Daumen! ![]() | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 13.04.2005
Beiträge: 2.258
noone: Offline
Beitrag Datum: 04.04.2011 Uhrzeit: 13:30 ID: 43242 | Social Bookmarks: Zitat:
Bezahlte Überstunden sind insofern gut, weil Du dann weist, dass es nicht sehr viele geben wird....... | |
| ehem. Benutzer Registriert seit: 24.05.2005
Beiträge: 353
Nightfly: Offline
Ort: Stuttgart Beitrag Datum: 18.04.2011 Uhrzeit: 23:05 ID: 43442 | Social Bookmarks: Willkommen in Stuttgart! Ich würde an Deiner Stelle 2,4k sagen und wenns sein muß bis 2,2k runtergehen. In dem Bereich finden sich die meisten hier ein. Grüßle! |
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