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senior rossi: Offline


senior rossi is on a distinguished road

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Datum: 01.01.2004
Uhrzeit: 11:50
ID: 2924



eigenes Büro

#1 (Permalink)
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Haltet mich für wahnsinnig, aber ich überlege zur Zeit ein eigenes Büro zu gründen. Doch neben der Innenarchitektur suche ich nach einem zweiten Standbein. Hat jemand in der Richtung schon Erfahrungen gemacht oder Interessante Ideen erlebt, gesehen oder wie auch immer?

Bin um jeden Tipp dankbar

senior rossi

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Beitrag
Datum: 01.01.2004
Uhrzeit: 15:27
ID: 2925



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Vielleicht erzählst Du uns mal etwas mehr über Dich , bist Du Absolvent oder hast Du schon einige Jahre Berufspraxis etc.

Ich kenne Leute, die sich bereits während des Studiums (ganz am Ende) mit einer Art Architkturbüro selbstständig gemacht haben, allerdings war so weit ich weiß einer von den schon Architekt.
Jetzt "vermieten" sie sich sozusagen an Architekturbüros, da sie selber einfach noch zu jung sind, als das man Ihnen Bauaufträge geben würde (auch wenn sie mitlerweile alle Architekten sind).
Ich weiß nicht wie das bei Innenarchitektur aussieht, ich denke die Verantwortung dort ist eine andere als bei Hochbau, daher zählt die Erfahrung vielleicht nicht so viel wie bei Architekten. Junge Architekten werden, auch wenn sie bei einer Jury den ersten Preis machen, i.d.R. nicht mit dem Bau beauftragt, weil da einfach zu viel schief gehen kann...
__________________
Florian Illenberger

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senior rossi: Offline


senior rossi is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 01.01.2004
Uhrzeit: 22:48
ID: 2926



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Mein Diplom habe ich seit 2 Jahren in der Tasche. Seit einem Jahr arbeite ich freiberuflich in Innenarchitekturbüros und im Stylingbereich, für wenig Geld und großen Einsatz. Nun kam plötzlich dieses Angebot mit dem Büro/Laden (der Öffentlichkeit zugänglich) gemeinsam mit einem Komolitonen (1 Jahr Diplom) zu gründen. Ideen gibt es viele, aber wohin geht der Trend? Ich bin der Meinung, daß man flexibel und variabel sein muss und man daher noch ein zusätzliches Standbein braucht, um überleben zu können.

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Datum: 06.01.2004
Uhrzeit: 11:53
ID: 2936



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Ich kann das Bedürfnis nach einem zweiten Standbein gut nachvollziehen. Das Problem dabei ist nur meist, daß man in diesem "zweiten" Bereich eher so etwas wie ein Quereinsteiger ist (i.d.R.) und das heißt, daß es wahrscheinlich viele Leute mit mehr Ausbildung und Erfahrung in der Branche gibt. Gerade im Gestaltungsbereich besteht da ein Überangebot an qualifizierten Personen. Ich glaube man hat nur dann eine Chance, wenn man sich eine Nische raussucht, die so speziell ist, daß man aufgrund seiner "eigentlichen" Qualifikation besser geeignet ist als andere, die den Bereich eher allgemein und umfassend abdecken - klingt abstrakt, ich weiß. In Deinem Fall könnte das heißen, daß Du vielleicht eine Deinstleistung anbietest, die eigentlich erstmal nichts mit Innenarchitektur zu tun hat, Du Dein Angebot aber vielleicht speziell auf die Bedürfnisse von Innenarchitekten ausrichtest... Was das aber genau sein könnte, hängt von vielen Faktoren ab. Es wäre aber eine Illusion zu glauben, daß man - egal mit welcher Form der Selbständigkeit - so einfach seinen Lebensunterhalt leisten könnte. Wenn es nur darum geht, ein halbwegs sicheres Auskommen zu haben, ist es vielleicht sinnvoller "nebenbei" als Angestellter zu arbeiten. Ich weiß nicht, wie es bei den Innnenarchitekten ist, aber bei uns Architekten kann es gut sein, daß Du als Kartenverkäufer im Kino mehr verdienst als mit Deinen erworbenen Qualifikationen aus dem Studium...

Grüße,
Samy

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