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Beitrag Datum: 22.08.2009 Uhrzeit: 16:41 ID: 34984 | Social Bookmarks: @martin doreth Diese Verfahren, also genaues Raussuchen der Position, genaues Informieren über das Büro und individuelles Anschreiben, praktizert man meistens bei den ersten 20 Bewerbungen. Hoffnungsvoll wartet man dann die Reaktion ab und bemerkt schnell, daß es um diese Personalisierung in der ersten Bewerbungsphase nicht geht. Da kannst du noch so in schönsten Worten das Büro preisen und deinen eisernen Willen und deine Leistungen kundtun, vergebens! Die nächsten 20 Bewerbungen verschickt man dann schon serieller und die weiteren fast "automatisiert". Der Aufwand, so meine Erfahrung, lohnt sich einfach nicht. Hier macht es eher die Masse! Bei dieser prikären Situation muß man auch Büros anschreiben, die einem Arbeit geben, auch wenn man deren Architektur nicht besonders toll findet. (Baugesellschaften usw.) Diese, also die Masse, bekommen halt nur einen Standardbrief. Sonst wird es zu teuer! Ich bin aber gern bereit, und das habe ich natürlich auch getan, die favorisierten Büros sehr individuell anzuschreiben. Dabei ist die Kosten/Nutzen-Rechnung zweitrangig. |
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