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| Registrierter Nutzer Registriert seit: 21.08.2009
Beiträge: 36
timtonnendach: Offline
Beitrag Datum: 30.06.2011 Uhrzeit: 18:01 ID: 44245 | Social Bookmarks: "Sie ist 23, beendet in Kürze ihr Architekturstudium und will danach Gebäude entwerfen, "bei denen ich meiner Fantasie freien Lauf lassen kann". Doch Dimitra Argyraki weiß, dass sie in ihrer Heimat Griechenland wohl keinen Job finden wird. "Niemand baut mehr etwas", sagt sie. Deshalb sucht sie jetzt auch in Deutschland nach einem Job und hat bereits eine Bewerbung verschickt. In Kürze beginnt ihr Sprachkurs im Athener Goethe-Institut." Schuldenkrise: Deutsche Firmen locken junge Griechen - manager-magazin.de - Politik Immerhin sind wir schon so weit ![]() |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 12.05.2011
Beiträge: 44
Archident: Offline
Ort: Stralsund Beitrag Datum: 01.07.2011 Uhrzeit: 00:52 ID: 44247 | Social Bookmarks: Zitat:
![]() Ach ja und Glückwunsch, das macht Hoffnung(nicht bös gemeint) ![]() | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 08.04.2008
Beiträge: 4
Kniepel: Offline
Beitrag Datum: 01.07.2011 Uhrzeit: 11:37 ID: 44253 | Social Bookmarks: Moin zusammen! Das Thema passt und so kommt hier gleich mal mein Erfahrungsbericht hinterher ![]() Nachdem ich als Architektur-Student jahrelang mitgelesen habe, Zweifel und Existenzängste sich auf einige Forenbeiträge gegründet hatten und man ja auch immer wieder von links und rechts hört, wie schlecht es allen geht, möchte ich heute mal kurz von meinen ersten Erfahrungen als Absolvent berichten. Kurz zu mir, ich habe an ner Uni in den neuen Bundesländern auf Diplom studiert, mich immer bemüht zum besten Drittel zu gehören und bin nun aus persönlichen Gründen in die wesentlich teurere Hansestadt Hamburg gezogen. Connections also Fehlanzeige. Ich habe mich 50/50 mit analogen und digitalen Arbeitsproben beworben und hätte bis zum heutigen Tag von den 40 rausgehauenen Bewerbungen (alles Initiativbewerbungen wohl gemerkt!) ca. 20 Vorstellungsgespräche haben können. Nun bin ich mir bewusst, dass ich glücklicherweise in einer konjunkturell günstigen Phase meinen ersten Job suche, aber am Ende meiner Bewerbungswoche, konnte ich auf 5 konkrete Zusagen blicken, vergleichen und hab letztendlich hoffentlich das richtige Büro gewählt. Die Gespräche liefen allesamt sehr freundlich, professionell und angenehm ab. Über Geld soll man ja bekanntlich nicht reden, so viel sei an der Stelle jedoch verraten. Ich verdiene als Absolvent zumindest so viel, dass ich davon bequem in dieser teuren Metropole leben kann, ne schöne Wohnung habe und hoffentlich auch noch was übrig bleibt. Ich habe eine relativ faire Überstundenregelung, von der ich jedoch noch nicht weiß, ob die auch so greifen wird Ich steh wie gesagt noch ganz am Anfang der Arbeitswelt.Ich schreibe diesen Thread auch deswegen, weil es mich jahrelang aufgeregt hat, dass es hier Leute gibt, die von 200 Bewerbungen und KEINEM Vorstellungsgespräch schreiben und sich gleichzeitig über die Marktlage, welche gewiss nicht rosig ist, aufregen und alles immer nur schwarz reden. Lernt Euch einfach zu verkaufen! Seit fordernd, was das Gehalt angeht und verlasst lächelnd das Gespräch wenn Euch Jemand 10€/h anbietet. Nur so wird sich was ändern... |
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