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cbv2812: Offline

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cbv2812 is on a distinguished road

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Datum: 28.10.2006
Uhrzeit: 18:21
ID: 19354



HILFE! Objekt aus Stäben entwerfen!

#1 (Permalink)
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Das ist meine Aufgabe bis Dienstag, und ich habe absolut keine Idee!
Es soll ein ca 20 cm großes Objekt sein, nur aus Stäben gebaut. Dabei ist es egal welcher Art von Stäben, also ob Streichhölzer, Strohhalme, Zahnstocher etc. Auch die Verbindungsart ist egal, ob kleben, knoten, stecken...

Nur sollte es halt kein gewöhnliches Objekt sein, wie ein Stuhl oder ähnliches, sondern es kann ruhig abstrakt sein, sollte aber irgendwas besonderes haben, also z.b. veränderbar oder was auch immer.

Bitte, wenn irgendjemand eine Idee hat, her damit Durchsiche seit Tagen das Internet nach Anregungen, aber nix

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FoVe: Offline

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FoVe will become famous soon enough FoVe will become famous soon enough

Beitrag
Datum: 28.10.2006
Uhrzeit: 19:18
ID: 19364



Manchmal fällt es uns schwer...

#2 (Permalink)
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....ehrlich!
Ich würde jetzt mal an deiner Stelle ne ordentliche CD auflegen - Jazz oder Klassik oder sowas, was den Grips beflügelt, einen guten Rotwein ins Glas, mal für´nen Augenblick den Rüssel ins Glas halten, dran nippen, den Rebensaft über die Zunge in Richtung Gaumen abrollen lassen und.....
IMHO ein guter Tip um nach Inspirationen zu forschen.
Ob du diese im Internet findest - na, ich weiß ja nicht - obwohl, dies hier ist ja auch Inter-nett

Geh´s doch mal praktisch an.
First things first.
- Stäbe suchen im Baumarkt - jetzt schon etwas spät für, also Naturholz.
Raus auf´s Land und z.B. Haselnussgerten schneiden (was ist ne Haselnuss ?)
-Kleber suchen - da wird UHU oder Patex wohl zum Zuge kommen - kennen wir wohl alle noch aus unserer Schulzeit.

Nun ein Objekt ausdenken - so. z.B. Wandtrocknungshalter für recyclete Strohhalme; Ablagesystem für Büroklammern; Ablaufsieb für frisch ausgedrehte Weinkorken; Mahnmal für unverstandene Ex-Bundeskanzler; und noch Vieles mehr...

(Ich hätt das mit dem Rotwein lassen sollen )

Gruß

Mar - hicks - tin

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Jochen Vollmer: Offline

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Beitrag
Datum: 28.10.2006
Uhrzeit: 22:28
ID: 19369



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lol - weiter so!
__________________
jochenvollmer.de

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Maller: Offline


Maller is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 00:50
ID: 19374



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Ich schreib hier erst wieder was sinnvolles wenn ich weiß was aus diesem http://www.tektorum.de/showthread.php?threadid=3047 Projekt hier geworden ist...

Tja, ich fürchte da tut sich in den nächsten zwei Tagen nichts...

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.. Stell dir mal vor wenn du das hier liest sind es wohl nur noch 1 1/2 Tage bis zum Abgabetermin. Wie schlimm das ist. Und dann der Dienstag erst. 20 jugendliche Studierende mit roten Bäckchen mit ihren Stäbchen auf dem Tisch , eine begeisterte Dozentin und du stehst dann da rum.. Wie gut dass ich aus dem Alter heraus bin. Und unter Zeitdruck arbeitet es sich sowieso nicht gut. Vor allem nicht wenn es nur noch 1 1/2 Tage sind. Da trocknet ja noch nicht mal der Leim. Und wenn man dann noch seine Zeit aufwenden muss um dumme Kommentare durchzulesen obwohl man eigentlich nur ein paar praktische Ratschläge haben will, dann muss da kann einem glaub ich schonmal ein leiser Zweifel kommen ob das alles so seine Richtigkeit hat. Gut dass du dich an ein fachkundiges Forum gewandt hast wo erfahrene Studenten dran sitzen die dich von solchen Tücken fernhalten können. Wer die richtigen Fragen stellt ist auf jeden Fall schon einmal auf einem guten Weg eine brauchbare Antwort zu finden. In diesem Sinne...

Dürft ihr eigentlich auch Kastanien benutzen?

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Tom
 
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Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 14:11
ID: 19378



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Beim Arch+-Diplompreis gab es kürzlich einen von der TU München, der kinematische Konstruktionen auf Scheren-Basis untersucht hat - ganze Stabwerk-Kuppeln, die in einen Rucksack passen und ohne Werkzeug entblättert werden können. - Evtl. ein Ansatz, víelleicht nur als etwas simples Lineares umsetzen: ein ausklappbarer Steg, der auch als Spazierstock genutz werden kann , eine Treppenkonstruktion für die Handtasche, o.Ä.. Oder sowas wie diese Tensegrity-Strukturen ...

EDIT: Sol Le Witt ist doch ein Stab-Künstler; sind aber alles nur orthogonale, kubische Strukturen - damit kommst Du heutzutage nicht mehr durch . Wenn es keine Funktion haben soll, sondern nur skulptural wirken muss, würde ich eine rigide Raumstruktur entwickeln, die kunstvoll und dynamisch in sich zusammenbricht.

Geändert von Tom (29.10.2006 um 14:34 Uhr).

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Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 15:16
ID: 19381



@cbv2812 #6 (Permalink)
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nimm´s nicht so schwer.
Bitte entschuldige, wenn wir hier mal auf deine Kosten uns begrinsen
Aber es ist schon schwierig, wenn hier nach Inspirationen und Anregungen gefragt wird.
Sei versichert, keiner will dir was Böses.
Bist du denn in der Fahndung nach Inspirationen weiter gekommen?
Können wir dir doch noch irgendwie helfen?
(wirklich ernst gemeint ! )

Und wenn nicht, so lach einfach mal ein bisschen mit uns.
Immerhin hast du uns gewissermaßen eine Steilvorlage gegeben


Ich meine, ich bin ja nun ein Quereinsteiger uind hab all diese schönen Aufgaben, Übungen und Seminare garnicht erleben dürfen.

Da freu ich mich doch, wenn ich mal meinen Gedanken etwas Spielplatz geben kann.

Also - was fällt noch zu Stäbchen ein - hmm- neulich zum Rotwein ( schon wieder ! ) da gabs bei Bekannten diese unsäglichen Käsehäppchen. Diese, wo alle auf Zahnstochern aufgespießt sind. Mit oder ohne entsprechendes Fahnen/Fähnchenbekenntnis.
Ich schätze mal, Aldigouda oder so

Naja, und da ich momentan so über Verbindungstechniken bei Holzstäbchen nachdenke - da könnte man ja was draus machen.

Letztendlich könnte der Prof immer noch ein "alles nur Käse" bescheinigen.

Wie wärs z.B. mit einer funktionierende Fliegenfalle? Die Biester sind nicht klein zu bekommen

irgendwie fällt mir das Abstrahieren schwer

Gruß

Martin

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Tom
 
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Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 15:35
ID: 19385



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@FoVe - Ein Rotwein-Post reicht doch eigentlich, oder?

@Maller - Deine Ich-bin-zu-genial-für diese-Welt-Attitude bringt Blumen zum Weinen; wenn Du nichts Konstruktives beitragen kannst, lass' es bitte ...

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Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 15:45
ID: 19386



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Ja Tom - du hast Recht - sorry.
Hab heute mal den smiley Modus anne

Schönen Sonntag!

Martin

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andreastischler: Offline

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andreastischler is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 20:25
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theorie #9 (Permalink)
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ohne jetzt irgendwelchen theoretikern zu nahe treten zu wollen:

mach doch einfach irgendetwas ....

und dann denk dir eine absurde begründung aus, sollte fürs grundstudium reichen. gerade so eine herrlich undifferenzierte aufgabenstellung schreit nach verbalen ergüssen.
ich denke irgendwie an jackson pollock in 3D. habe neulich gelesen, dass einige seiner bilder fraktale sind. hätte ich nicht gedacht, könnte vielleicht helfen.
schickst du ein foto wenn es fertig ist?

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Beitrag
Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 21:34
ID: 19388



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Zitat:
Originally posted by Tom
@FoVe - Ein Rotwein-Post reicht doch eigentlich, oder?

@Maller - Deine Ich-bin-zu-genial-für diese-Welt-Attitude bringt Blumen zum Weinen; wenn Du nichts Konstruktives beitragen kannst, lass' es bitte ...
Ich hätte schon etwas produktives zu sagen. Allerdings finde ich es wichtiger eine Art von Gesamtbild zu vermitteln wie man an solche kreativen Fragen wo es kein richtig oder falsch gibt herangeht.
In diesem Fall war es natürlich wirklich etwas zu unproduktiv da geb ich dir recht, vor allem weil ich wegen der nicht vorhandenen Rückmeldung in dem anderen Thread frustriert war, aber innerhalb von 2 Tagen Stäbchen bauen ...
Diese "schnell schnell kreativ sein" Aufgaben am Anfang des Studiums spiegeln auch eine gewisse Arroganz von Professoren wieder die der Meinung sind den Abiturienten erstmal "praktisches Denken und Handeln" beibringen zu müssen. Ich finde es wichtig wenn man das möglichst früh einordnen kann.

(vielleicht kann man ja ein eigenes Thema eröffnen wo unterschiedliche Lehrmethoden diskutiert werden)

Also das einzige was ich wüsste das an einem Tag gut geht:
Guck im Internet nach was ein Tetraeder ist. Dann schneide 12 zwanzig centimeter lange Stäbchen aus Holz (3 mal 3 mm) und dann baue zwei Tetraeder die ineinander verschränkt sind, so wie wenn man je drei finger zusammenkrallt. Das ist stabil, trotzdem beweglich, relativ einfach, und ist "interessant"...
Aber um eine "eigenständige Entwurfshaltung" oder ähnliches zu präsentieren eignen sich solche Schnellschüsse wirklich nicht.

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Datum: 29.10.2006
Uhrzeit: 21:39
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lehrmethoden #11 (Permalink)
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vielleicht ist es auch der etwas hilflose versuch eines profs, den studenten anhand von modellen die konstruktiven schwierigkeiten beim bauen nahezubringen? ich hatte nicht das gefühl, dass hier ein vernünftiger entwurf konzipiert werden sollte, es hörte sich eher nach spielwiese an, aber das kann der student am besten selber beantworten.

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noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough noone is a jewel in the rough

Beitrag
Datum: 30.10.2006
Uhrzeit: 11:39
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Aufgabe hin oder her, Maller hat doch schon irgendwo recht, wenn ein Student im Grundstudium bei irgendeiner Stegreif Aufgabe, wo er mit Stäbchen irgendwas basteln soll (es also sowieso kein "Gut" und "Böse" gibt), in Foren nach Ideen fahndet, dann ist er doch im falschen Studiengang.

Wie will er denn die anderen aufgaben meistern? Regelmäßig hierher kommen und Fragen stellen? Das waren bei uns immer die, die ohne jegliche Arbeiten zu den ersten Korrekturen kamen, schön dabei saßen, reihum gingen und anerkennende Worte machten, um dann schön auf die Arschkriechertour nach den Ansätzen ausfragen zu können.

Und siehe da, bei den nächsten Korrekturen hatten dann auch die was vorzuzeigen............


Sch...... das Studium ist da, selbst was zu lernen, wie gehst du denn mit Phasen um, in denen dir nichts einfällt? Wie schaffst du Kreativität, was verschafft dir Inspiration?

Das sind alles Fragen, die jeder Entwerfer für sich klären muß, abkupfern kann jeder und das ist nicht das Ziel des Architekturstudiums.

Sorry, aber das muß mal so klar gesagt werden.

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andreastischler is on a distinguished road

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Datum: 30.10.2006
Uhrzeit: 11:57
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abkupfern #13 (Permalink)
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abkupfern tun alle, die einen von studenten, die anderen gehen in die bibliothek, die einen strukturiert, die anderen eher unbewusst, das kann man garnicht vermeiden.
ohne jetzt eine große diskussion lostreten zu wollen, aber was ist denn das ziel des studiums? die entwicklung des künstlerischen ausdrucks im entwerfen unter gleichzeitiger berücksichtigung des kulturellen, historischen und örtlichen kontext?

"Und siehe da, bei den nächsten Korrekturen hatten dann auch die was vorzuzeigen............"

dabei kann man sich auch geschmeichelt vorkommen.
für meine eigene arbeit ist es egal ob jemand bei mir abkupfert, im gegenteil möglicherweise bringt es mich weiter, weil jemand meinen ansatz in einer art und weise weiterentwickelt an die ich nicht gedacht hätte. nur so am rande.

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Datum: 30.10.2006
Uhrzeit: 12:55
ID: 19392



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Ob das eine "richtige Entwurfsaufgabe" sei? Na, eine abstrakte Entwurfsübung mit Klötzchen, Stäbchen und Scheibchen wie sie wahrscheinlich jeder ein paar in den ersten 1-2 Semestern macht. Ich finde nichts Schlechtes dran, in einem Forum zu fragen, wenn man sich das Hirn zermartert und auf nichts kommt. Und dann gleich die Befähigung zum Studium in Frage zu stellen, ist ja wohl ein bisschen dicke ...

Natürlich kriegt man persönlich vor Ort normalerweise die besseren Tipps/Anregungen, indem man sich frühere Arbeiten am Lehrstuhl ansieht, mit Assis spricht, mit Gommilidonen gommuniziert. Ich schlage eine Gedenkminute für Stäbchen vor ...

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Datum: 30.10.2006
Uhrzeit: 13:54
ID: 19393



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ich stellte ja nicht die Befähigung zum Architekturstudium in Frage, ich sagte, daß man sich selbst quälen sollte, vor allem wenn es sich um eine abstrakte Aufgabe mit Stäbchen handelt.

Im wirklich allereinfachsten Fall stellt man sich ne Packung Mikado hin, läßt sie wie zu Spielbeginn fallen und versucht irgendwie eine Situation "festzukleben".

Meine Aussage war es, daß wenn solche Mini-Entwürfe nicht selbst gelöst werden "wollen", dann sollte man sich (für sich selbst) überlegen, ob man sich mit den 20 folgenden Entwürfen noch quälen will......

Was aber nicht ausschließt, sich irgendwo bei Gehirnstop Anregungen zu holen. Ich finde es nur immer irgendwo erbärmlich, wenn Leute hier Entwurfsfragen stellen. Wenn Sie was präsentieren und nach Verbesserungen fragen, geht das ja gerade noch, aber die Frage nach Konzeptfindung - Nach dem Motto: ich muß da mal was machen, wie würdet ihr die Sache lösen? - finde ich einfach erbärmlich. Es kann doch nicht angehen, daß man hier in 2 min eine Aufgabe gelöst bekommt. Das ist doch wirklich nicht das Ziel der Stuedienaufgaben. Man sollte sich schon selbst damit befassen.

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