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| Registriert seit: 22.02.2005
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Kieler: Offline
Ort: Kiel
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 04.03.2006 Uhrzeit: 18:32 ID: 14325 | Social Bookmarks: Zitat:
![]() was ist das denn? | |
| Registriert seit: 13.05.2003
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Jochen Vollmer: Offline
Ort: Kassel Beitrag Datum: 04.03.2006 Uhrzeit: 20:10 ID: 14328 | Social Bookmarks: ... ich will kein webdesigner werden! Die angegebene Liste von Programmen ist ein Ergebnis, zu dem ich im Laufe der Zeit gekommen bin. Sicher kommen andere zu abweichenden Ergebnissen und sicher lässt sich der Arbeitsprozess erheblich optimieren. @ mika Der Vorschlag ist gut. Ich sehe es auch so, dass man sich in der Lehre auf die allgemeinen Grundlagen konzentrieren sollte. Zwei Schwerpunkte sollten dabei gesetzt werden: a) Wie kommuniziert man die Raumvorstellung, die man im Kopf hat. Die Computergrafik ist demnach gleichzustellen mit Malen, Zeichnen, Modell- bau, Website... b) Welche allg. technischen Begebenheiten müssen beachtet werden (s.o). @ florian Das Internet gehört heute zu den alltäglichen Kommunikationswegen. Es gibt viele Positionen, die den virtuellen Raum als Ausweitung des realen Raumes sehen. Auch wenns in den Bereich "Theorie und Entwurf" gehört: Wenn Architektur die räumliche Gestaltung unserer Umwelt ist, lässt sich dann die Gestaltung virtueller Räume ausschließen? ![]()
__________________ jochenvollmer.de |
| Social Bookmarks: Ich habe nicht alle Posts gelesen, weiss daher nicht wirklich, welches Resultat rauskam, sicher ist eines. Durch mein Studium habe ich Zugang zu allen gebräuchlichen Programmen. Selbst mit AutoCad habe ich mich angefreundet, aber aus meiner Sicht ist mein Favorit nachwievor Archicad. Deshalb, weil ich mich in ArchiCad sofort zurecht gefunden habe. In vielen Fällen ( wenn es um Praktika geht ) wird Nemetschek vorausgesetzt, damit habe ich persönlich keine Erfahrung, allerdings glaube ich gesehen zu haben, dass es dem Archicad änlich ist. Mittlerweile finde ich auch Autocad-Architecture ganz brauchbar. Hilft das jetzt weiter? Seltsamerweise habe ich mich mit Rhino gar nicht anfreunden können, das wird vielleicht aber noch. Beste Grüße | |
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wwm1: Offline
Beitrag Datum: 30.05.2014 Uhrzeit: 22:24 ID: 52757 | Social Bookmarks: Hallo Davinci Rhino ist fürs Freiformmodelling wohl das beste Werkzeug. Vorallem zusammen mit Grasshopper ist es unschlagbar. Die Frage ist immer, lohnt es sich für ein paar freie Formen eine eigene Software im Büro einzusetzen und zu erlernen? Daher finde ich es als Architekt ganz gut, wenn ein CAD Freiformen (NURBS-Flächen) kennt und minimale Funktionen zum Modellieren bietet. ArchiCAD kennt meines Wissens NURBS-Flächen noch nicht (im Unterschied zu AutoCAD Architektur, Vectorworks, usw.). Ich persönlich finde auch die Oberfläche von ArchiCAD ein bisschen "veraltet", aber dies ist vermutlich eine sehr persönliche Sichtweise und anderen Usern mag das modernere Design von AutoCAD und Vectorworks nicht gefallen... Viele Grüsse, Marc |
| Social Bookmarks: Hi Marc, stimmt schon, die Oberfläche von Archicad sieht recht oldscool aus, am Anfang dachte ich auch, eh, watn dat? Ich habe mir aber die Rendertalk-Tutorials reingezogen, schwups, hatte ich schon mein Gebäude fertig. Nurbs ist schon eine gute Sache, Archicad bietet seit der 16er Version das Morph-Tool, im Prinzip ist es aber doch egal, ob Nurbs oder Morph, wenn es der Sache an sich dient und das erzeugt, was man vor hat, wähle ich doch ein Programm, das alles bietet, was der Realisierung eines Gebäudes dient. Ich finde es derzeit etwas anstrengend, wenn man für verschiedene "Methoden" ein anderes Programm anwenden soll. Mit Archicad kann ich persönlich immer das realisieren, was ich vor habe. Ich bin der Meinung, dass ein Programm alles bieten und auch einfach zu handhaben sein sollte. Derzeit ist das für mich Archicad. Beste Grüße | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 18.05.2014
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wwm1: Offline
Beitrag Datum: 30.05.2014 Uhrzeit: 23:11 ID: 52764 | Social Bookmarks: Hallo Davinci Das Morph-Tool ist ganz nett, aber ohne NURBS-Flächen halt doch nicht ganz ausgereift...und im Datenaustausch mit Rhino braucht man eigentlich zwingend NURBS. Aus meiner Sicht sollte man auch versuchen das gesamte Projekt im selben CAD durch zu zeichnen. Daher würde ich auch versuchen ohne separatem Modellierprogramm wie Rhino auzukommen. Ich persönlich finde, dass Vectorworks eine gute Balance zwischen Flexibilität und intelligenten Bauteilen bietet, aber ich bin sicher, dass "meine" Werkpläne auch im ArchiCAD erstellt werden könnten. Und "Bimmen" können die grossen CAD's heutzutage auch alle. Viele Grüsse, Marc |
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mer-maid: Offline
Beitrag Datum: 15.01.2015 Uhrzeit: 18:43 ID: 53793 | Social Bookmarks: Ich bräuchte dringend euere Hilfe. Ich suche eine Architekturnachhilfe,hab alles versucht jemanden zu finden,doch vergebens, darum Wende ich mich an euch. |
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fst: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 19.01.2015 Uhrzeit: 01:02 ID: 53800 | Social Bookmarks: Evtl. solltest Du das Fach genauer definieren! |
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Jens: Offline
Ort: Dresden
Hochschule/AG: Graphisoft Center Dresden Beitrag Datum: 20.01.2015 Uhrzeit: 01:34 ID: 53804 | Social Bookmarks: Zitat:
vg jens
__________________ Tools rund um die CAD-Software: http://www.architektur-programm.de | |
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wwm1: Offline
Beitrag Datum: 20.01.2015 Uhrzeit: 15:10 ID: 53806 | Social Bookmarks: Ich denke, dass die "kleinen" CAD-Hersteller in Zukunft Mühe haben werden, den Service und die regelmässigen Anpassungen an Betriebssysteme zu finanzieren, ausser sie decken mit dem Prdouket eine Marktnische ab. Die Rechnung ist ja eigentlich simple: Ein kleiner CAD-Hersteller hat vielleicht 10'000 Anwender und muss damit die Kosten für die Enwicklung seines Produktes tragen. Archicad hat z.B. im Vergleich 200'000 Kunden und Vectorworks hat über eine halbe Million Kunden. Da sind die Spiesse einfach nicht gleich lang und die "kleinen" haben da aus meiner Sicht kaum eine Überlebenschance. Gruss, Marc P.S: Die Zahlen kann man bei Nemetschek auf der Page nachschauen. |
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kujulian: Offline
Beitrag Datum: 26.02.2015 Uhrzeit: 15:11 ID: 54056 | Social Bookmarks: Spontan würd ich sagen AutoCAD |
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Beiträge: 84
longhoishong: Offline
Beitrag Datum: 26.02.2015 Uhrzeit: 17:19 ID: 54059 | Social Bookmarks: Ich finde das Autocad gerade im grafischen Bereich noch einige Schwächen hat. Die Schraffurfunktion ist nicht wirklich brauchbar und sobald man anfängt mit Tecturen zu arbeiten, wird es schon sehr ruckelig. Schraffuren die übereinanderliegen, oder sich berühren sind auch schwer zu bearbeiten. Vordergrund, Hintergrund wird manchmal vertauscht. |
| Social Bookmarks: N`abend, die meisten Posts habe ich eher überflogen; ich habe für mich entschieden, mich nun ausgiebiger mit einem dieser Programme zu befassen, Archicad ist schon ok, warum auch immer, ich versuche mich in die Autodeskprogramme zu verftiefen, obwohl ich Autocad selbst (nach wie vor) für umständlich halte, arbeite ich momentan mit Autocad-Architecture sehr gerne, ist im Prinzip dem Autocad ähnlich. Autocad wird bei uns an der Uni propagiert, ist die meist verbreiteste Software, so heisst es. Die Oberfläche der Autodesk-Produkte sind irgendwie ansprechend, Archicad hingegen sieht immer noch aus wie in den 90ern. Ich bilde mir ein, wenn man die Autdesk-Produkte beherrscht, mit ihren zahlreichen Funktionen (wenn auch manchmal nicht so "logisch"), wird man sich bei Bedarf in andere Programme schnell einarbeiten/umstellen können. Ob das ein Trugschluss ist, weiss ich noch nicht. Ein Wort zu Revit: diese komischen Vorlagen, ob Statik oder Haustechnik etc, ist ja wieder typisch für Autodesk. Muss das denn immer so überladen, unhantlich sein? (nur meine eigene Meinung). Revit könnte DAS Konkurenzprodukt zu Archicad sein, wenn es denn auch so erfassbar wäre. Wenn ich wirklich ein Produkt kaufen müsste? Ja, schwierig, die Tendenz wäre sicher zu Archicad. Beste Grüße | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 11.09.2013
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ulsen: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 23.03.2015 Uhrzeit: 11:10 ID: 54153 | Social Bookmarks: Hallo! Wenn es um den Preis-Leistungsverhältnis geht habe ich einen weiteren Vroschlag. DraftSight. (DraftSight - Dassault Systèmes) Kostet nichts, ist legal, hat kaum Einschränkungen. Ist in der Bedienung in manchem Autocad ähnlich. Aus meiner Sicht zu empfehlen für kleine Büros mit geringer Auftragslage oder Starter. Ich habe die kostenlose 2D Version das mir zum Entwerfen, Zeichnen von Entwurfs- und Ausführungsplänen reicht. 3D gebe ich außer Haus. LG Ulsen |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 615
Archiologe: Offline
Beitrag Datum: 23.03.2015 Uhrzeit: 12:41 ID: 54154 | Social Bookmarks: Nette Programm. Werde es in den nächsten Tagen mal ausprobieren. Für 3 D scheint das kostenlose nanoCAD (auch mit DWG Import, aber leider in Englisch) eine gute Lösung zu sein. |
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