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Tom: Offline
Ort: Rhein-Ruhr
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 17.01.2016 Uhrzeit: 15:21 ID: 55147 | Social Bookmarks: Hier gibt es eine Publikation zum Thema Handel in der Stadt: König Kunde (IZ) - Immobilien Zeitung Der Fokus ist noch etwas weiter und grundsätzlicher als meine Überlegungen oben. Bitte nicht als Werbung verstehen; gibt es bestimmt auch in der Hochschul-Bibliothek. T. |
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fst: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 17.01.2016 Uhrzeit: 16:37 ID: 55151 | Social Bookmarks: Teilweise will der Einzelhandel eher, das man nur im Netz einkauft. Ich hatte schon öfter den Fall, das ein kleiner Laden seine Artikel auch Online anbietet. Wenn man es dann im Laden abholen will, kostet der Artikel dann gleich 20% mehr. Ich denke auch, das der EInzelhandel nur überleben kann, wenn sie beides synchronisieren. Bei den beiden grossen Elektronikketten, sind die Artikel online oft auch günstiger. Auf Nachfrage bekommt man dann zwar auch den Online Preis, aber es bleibt ein eher negativer Beigeschmack |
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numerobinchen: Offline
Beitrag Datum: 17.01.2016 Uhrzeit: 18:36 ID: 55152 | Social Bookmarks: Die Zukunft wird immer anders als vorhergesagt. ![]() |
| ehem. Benutzer Registriert seit: 08.11.2015
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raykip: Offline
Ort: Hamburg Beitrag Datum: 18.01.2016 Uhrzeit: 22:20 ID: 55154 | Social Bookmarks: Der CD und den Büchern wurde auch schon oft der Tod vorausgesagt ... Erstmal abwarten was die Zeit bringt, oft kommt es ja sowieso anders als man denkt |
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Tom: Offline
Ort: Rhein-Ruhr
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 20.01.2016 Uhrzeit: 00:40 ID: 55157 | Social Bookmarks: Zitat:
Die Frage ist aber, wohin der große Trend geht. Wenn die Digitalisierung ein Megatrend ist, gegen den sich niemand stemmen kann, wäre die nächste Frage, wie man die Digitalisierung gestalten will. T. | |
| Registrierter Nutzer Registriert seit: 12.01.2015
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numerobinchen: Offline
Beitrag Datum: 21.01.2016 Uhrzeit: 21:56 ID: 55164 | Social Bookmarks: Einzelhändler werden schon deswegen nicht verschwinden, weil Frau gerne shoppen geht und sich das Zeug erst mal anschauen will, Inspirationen sucht usw... Jeder Einzelhändler kann auch nicht gleichzeitig Versender sein. Aber als Konkurrenz der Versandhändler könnte eine verstärkte Internetpräsenz mit kostenlosem Heimservice in der Stadt sein, wo sich der Laden befindet. Das gab es in den USA schon seit urzeiten (der Heimservice), nur bei uns noch nicht. Es kommt natürlich auch auf die Art der Läden drauf an. Lebensmittel geht nicht per Versand, aber Technik schon eher. Allerdings wird sich noch zeigen müssen wie sich die Energiekosten langfristig entwickeln. Derzeit haben wir einen Knick nach unten, aber das kann langfristig nicht gehen, da der Rohstoff Öl nicht unendlich ist. In 50 Jahren könnten sich die Transportkosten erheblich verteuern und der Versandhandel erfährt ein jähes Ende. Eine seriöse Voraussage ist IMHO einfach nicht möglich. |
| ehem. Benutzer Registriert seit: 08.11.2015
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raykip: Offline
Ort: Hamburg Beitrag Datum: 22.01.2016 Uhrzeit: 11:02 ID: 55165 | Social Bookmarks: Der Einzelhandel wird solang nicht verschwinden wie die Leute Wert auf persönlichen Service legen und ich hab aktuell den Eindruck, dass dieser Wert eher wieder steigt als schrumpft |
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Tom: Offline
Ort: Rhein-Ruhr
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 20.01.2016 Uhrzeit: 00:31 ID: 55156 | Social Bookmarks: Das hoffe ich . Die Konzepte, die oben beschrieben werden, sind allerdings gar nicht so fern. Es gibt stationäre Händler, die sich schon mit großem Erfolg digitalisiert und mit ihrem Online-Angebot zu einer nahtlosen Einheit verschmolzen haben (z.B. Burberry). Und nur weil das so gut funktioniert und sich mit den Erwartungen der Kunden über alle Branchen deckt, wird dieser "Total Retail"-Ansatz von fast allen Beobachtern als tragfähig erachtet. Der Kunde von heute möchte gern, bevor er in die Stadt geht, ein wenig online stöbern, er möchte sehen können, ob bestimmte Produkte im Laden verfügbar sind. Er möchte Preistransparenz und Berechenbarkeit. Und er erwartet einen wesentlich besseren Service, der ihm mittels verschiedener Web-Applikationen auch geboten werden kann.Es ist einfach so, dass viele "Marktteilnehmer" und -beobachter - die Hersteller, Händler, Kunden, Marketing-Fachleute, etc. - anhand objektiver Daten sehen, dass sich gegenwärtig ein grundlegender Wandel vollzieht, wie er nur alle paar Jahrzehnte festzustellen ist. Mitten im Veränderungsprozess sind die Zusammenhänge schwer zu überblicken. Es sind sicher noch alternative Szenarios denkbar. Welches scheint Dir denn wahrscheinlich oder wünschenswert? Auch und gerne in Bezug zu Städtebau und Architektur. Denn das ist ja hier der Anknüpfungspunkt. T. |
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