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Jorgo is on a distinguished road

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Datum: 19.03.2012
Uhrzeit: 21:31
ID: 46407



Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm)

#1 (Permalink)
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Hallo zusammen,

wir planen momentan ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnung. (jeweils 2 Zimmer-Wohnungen á 70qm)
Grundriss ist schon vorhanden, jedoch müsste die Größe noch etwas angepasst werden.

Es wäre unser erstes Projekt.

Nach Möglichkeit sollten pro Etage jeweils 3 Wohnungen vorhanden sein.
Dachform sollte ein Pultdach sein.
Halb unterkellert. (Heizungsraum, 6 Abstellräume etc.)

Nun überlegen wir das Haus im "Legosystem" zu bauen. (Neopor)
Unserer Ansicht nach spricht die Baugeschwindigkeit, die Stabilität sowie die Kostengünstigkeit und die vorhandene Isolierung dafür.
Die Deckenelemente sollten aus Beton-Fertigelementen bestehen.

Nun würde ich gerne von euch erfahren, was ihr von der Idee haltet das Haus mit Neopor zu bauen?

Habt ihr ggf. bessere Ideen, Verbesserungsvorschläge, Tipps, Ratschläge, Anreize etc.?

Ich würde mich freuen von euch zu hören.

Vielen Dank.

Gruß,

Jorgo

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fst
 
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Beitrag
Datum: 19.03.2012
Uhrzeit: 23:27
ID: 46411



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm)

#2 (Permalink)
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Frage vorweg.die viele interessieren dürfte.

Wer oder Was seid Ihr?
Architekt, Bauherr ....

Bei den Steinen gäbe es den Preis und eigentl.
wichtiger das Raumnklima zu bedenken.

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Jorgo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 00:04
ID: 46413



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #3 (Permalink)
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Hallo,

mit "wir" sind wir als Bauherren gemeint. Wären wir Architekten, müsste ich wohl hier keine Frage stellen... ;-)

Bzgl. des Preises habe ich bisher des öfteren gelesen, dass durch diese Bauweise angeblich 40% an Kosten eingespart werden könnte. Stimmt dies nicht?

Und bzgl. des Raumklimas konnte ich bisher auch nichts schlechtes lesen. Gibt es damit Probleme?

Also der Plan wurde nun etwas "umgeworfen". Dies musste leider geschehen, da es mehr Vorteile hat.

EG: 177,25 qm (2 Wohnungen inkl. Balkon, Hausflur, Treppenhaus)
1. OG: 177,25 qm (2 Wohnungen inkl. Balkon, Hausflur, Treppenhaus)
2. OG: 177,25 qm (2 Wohnungen inkl. Balkon, Hausflur, Treppenhaus)
Keller: 83 qm (2 Räume, Flur und 6 Abstellräume)

Geplant sind:

Außenwände: 36 cm inkl. Dämmung
Innenwände: 14 cm
Deckenhöhe: 260 cm
Deckendicke: 20 cm (zwischen den Geschossen)

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Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 08:32
ID: 46415



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #4 (Permalink)
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Hallo Jorgo,

Zitat:
Zitat von Jorgo Beitrag anzeigen
Grundriss ist schon vorhanden, jedoch müsste die Größe noch etwas angepasst werden.
Zitat:
Zitat von Jorgo Beitrag anzeigen
Also der Plan wurde nun etwas "umgeworfen". Dies musste leider geschehen, da es mehr Vorteile hat.
Würdest Du uns bitte aufklären, wer sich denn um die bisherige Planung kümmert. Ich hoffe doch mal, daß Du nicht meinst ein Mehrfamilienhaus selber entwerfen zu können (und glaubst nur für so ein paar technische Fragen Fachrat zu brauchen). Oder holst Du Dir etwa die Grundrisse aus der Grabbelkiste, setzt ein Pultdach drauf und gut is?
Bei der Art und Weise, wie Du hier anfragst, liegt der Verdacht irgendwie nahe (sonst hätte ja auch schon Dein Architekt/in die Frage nach dem Wandmaterial beantworten können).

tektorum ist ein Forum für Architektur. Wer hier schreibt (und antwortet) lernt oder beschäftigt sich mit der Planung und Gestaltung von Gebäuden, und das oft schon viele Jahre seines Lebens. Bautechnische Fragen, wie die Wahl des Wandmaterials, sind hierbei sicher auch nicht unwichtig, jedoch immer in einem architektonisch, planerischem Gesamtkonzept zu sehen. Es ist da irgendwie schon beleidigend, zu glauben uns hier innerhalb eines gesamten Bauplanungsprozesses nur mal schnell nach der Wahl des Baumaterials befragen zu müssen.

Gruß,
Sascha

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Jorgo is on a distinguished road

Beitrag
Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 09:33
ID: 46416



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #5 (Permalink)
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Hallo,

wenn du es als beleidigend empfindest Fragen gestellt zu bekommen, dann bist du vermutlich in einem Forum falsch aufgehoben.

Fragen zu stellen ist ja immerhin einer der wichtigsten Gründe weshalb ein Forum existiert.

Ja, den Entwurf habe ich selber gemacht. Zumindest habe ich die Wohnungen und die Hausaufteilung selbst entworfen.
Dies habe ich mit Absicht gemacht, da mir keine Skizze die ich im Internet finden konnte gefallen hat. Und ich habe Wochen gesucht, um zumindest Ideen und Vorstellungen zu sammeln. Jedoch fand ich nichts ansprechendes.
Aus diesem Grund habe ich mich dann selber hingesetzt. Hat zwar auch lange gedauert bis ich dass hatte was ich wollte, aber immerhin habe ich nun dass was ich wollte.

Natürlich werde ich einen Architekten beauftragen die ganze Sache "abzunehmen". Aber ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden einen Architekten mit dem Entwurf zu beauftragen, denn jeder Architekt hat erstens seinen eigenen Still und zweitens wird ein Architekt nicht besser wissen was ich möchte, als ich selbst.

Die Frage des Baumaterials ist für mich aktuell wichtig, da ich die ungefähren Baukosten kalkulieren muss. Daher auch die Frage zum Wandmaterial.

Ich gehe zumindest stark davon aus dass es einen Unterschied zwischen einem Press-Span-Fertighaus und der Stein-auf-Stein-Methode gibt. (Materialkosten und Arbeitsstunden zusammen betrachtet)

Aber gut, wenn man mir hier nicht weiterhelfen möchte dann muss ich wohl damit leben und muss mich anderweitig informieren.
Ich bin lediglich davon ausgegangen dass es hier kompetente Leute gibt, die dazu bereit sind einige allgemeine Fragen zu beantworten.
Wenn dies nicht der Fall ist, muss ich mich wohl für meine Annahme entschuldigen...

Geändert von Jorgo (20.03.2012 um 09:35 Uhr). Grund: Formulierungsfehler

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Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 10:19
ID: 46417



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #6 (Permalink)
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Hallo Jorgo,

schön, daß Du so ausführlich geantwortet hast. Der Sachverhalt wird schon klarer.
"Beleidigend" finde ich es aber nur Fragen gestellt zu bekommen, die durchblicken lassen, daß der Fragesteller eine langjährige Architekturausbildung für mehr oder weniger überflüssig hält:
Zitat:
Natürlich werde ich einen Architekten beauftragen die ganze Sache "abzunehmen". Aber ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden einen Architekten mit dem Entwurf zu beauftragen, denn jeder Architekt hat erstens seinen eigenen Still und zweitens wird ein Architekt nicht besser wissen was ich möchte, als ich selbst.
Zum Arzt gehst Du doch auch, obwohl Du ja besser wissen müsstest was Dein Körper möchte oder braucht, als irgendein weiß bekittelter Fuzzy.
Einfach mal im Netz nach brauchbaren Grundrissen zu googeln, noch ein bischen dran rumdoktern und dann jemanden zum "abnehmen" suchen... Du gibt's für ein Gebäude soviel Geld aus wie sonst kaum was in Deinem Leben. Warum gerade dann das Sparbrötchen raushängen lassen und meinen es selber besser zu können? Verstehe ich einfach nicht!

Gruß, Sascha

Geändert von archinform (20.03.2012 um 10:20 Uhr). Grund: typo

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Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 10:50
ID: 46418



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #7 (Permalink)
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Ein guter Architekt weis zwar auch nicht besser was Du möchtest,
aber er wird eine bessere Lösung für deine Problemstellung finden.

Häng doch den Grundriss mal an!

Ein Architekt könnte auch erörtern weshalb diese Wand evtl. ein ungünstiges Raumklima ergibt. Die Kosten könnte er ebenfalls ermitteln und mit anderen Baustoffen vergleichen.

Es gibt hier sehr kompetente Leute die deine Fragen beantworten könnten,
aber es aus mehrere Gründen nicht tun werden.

1. Sie kennen die Begleitumstände nicht.
2. Sie verdienen Ihr Geld damit.
3. Sie möchten später nicht in Regress genommen werden.

Du wirst sicherlich ein anderes Forum finden in dem es mehr antworten gibt,
aber ob die dann besser sind?

Geändert von fst (20.03.2012 um 12:34 Uhr). Grund: nicht schreiben und telefonieren gleichzeitig

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Datum: 20.03.2012
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AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #8 (Permalink)
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Sorry, zu deinem Wandproblem kann ich wenig beitragen. Ich finde den Wandaufbau bauhysikalisch schwierig, da man innen auch eine Dämmschicht hat. Dies dürfte evtl. auch Probleme bei der Befestigung von Objekten an der Wand verursachen. Was auch nicht klar ist, ob mit dem gewählten Wandsystem die Vorgaben der EnEV einzuhalten sind...

Ein Mehrfamilienhaus als Laie selbst zu planen und dann nur noch einen Architekten "drüberschauen" zu lassen halte ich für problematisch.
Kannst du die Angaben aus Bebauungsplänen umsetzen?, GRZ/GFZ sind dir ein Begriff? Einfügen nach §34 BauGB ist bekannt? Anforderungen der Bauordnung alle erfüllt? Die Wohnungen mindestens eines Geschosses sind barrierefrei nach DIN 18025-1/2 bzw. 18040-2 ausgeführt? Brandschutz berücksichtigt zb. 2. Rettungsweg aus jeder Wohnung gesichert? Sanitärbereiche installationsgünstig angeordnet? Schallschutz zwischend den Wohnungen und zum Treppenhaus berücksichtigt (Innenwände 14 cm? was soll das sein...)? etc pp.

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Datum: 20.03.2012
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AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #9 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von fst Beitrag anzeigen
Es gibt hier sehr kompetente Leute die deine Fragen beantworten könnten,
aber es aus mehrere Gründen nicht tun werden.
1. Sie kennen die Begleitumstände nicht.
2. Sie verdienen Ihr Geld damit.
3. Sie möchten später nicht in Regress genommen werden.
Du wirst sicherlich ein anderes Forum finden in dem es mehr antworten gibt,
aber ob die dann besser sind?
Sehe ich auch so.

Dazu noch eins meiner liebsten Zitate:

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."


John Ruskin
englischer Sozialreformer 1819-1900

Gleiches gilt aus meiner Sicht auch für die "überflüssige" Arbeit eines Architekten.

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Beitrag
Datum: 20.03.2012
Uhrzeit: 17:42
ID: 46424



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #10 (Permalink)
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tja, im prinzip gebe ich meinen vorschreibern recht.

es gibt viel, was ein forum leisten kann. aber sicher keine kompetente planung via ferndiagnose ersetzen. unfreundlicher ton gewünscht? dann mal ein "grünes forum" suchen. viel spaß.

aber um wenigstens eine frage aus dem beitrag nummer 1 zu beantworten

Zitat:
Nun überlegen wir das Haus im "Legosystem" zu bauen. (Neopor)
für ein mfh wäre das so ziemlich das vorletzte material, was ich dafür benutzen würde.

stichpunkte warum nicht liefert dann ein architekt des "nicht-vertrauens".

Tapp

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Datum: 21.03.2012
Uhrzeit: 08:41
ID: 46429



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #11 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von TappAr Beitrag anzeigen
für ein mfh wäre das so ziemlich das vorletzte material, was ich dafür benutzen würde.
jetzt, würd mich aber doch interessieren, was das letzte material ist - schlimmer noch als neopor-lego
aber, besser du schreibst das hier nicht öffentlich und schickst mir lieber eine pn, sonst bringst du den fragesteller womöglich noch auf ne idee...

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Beitrag
Datum: 21.03.2012
Uhrzeit: 09:25
ID: 46432



AW: Projekt eines Mehrfamilienhauses (6 Wohnungen á 70qm) #12 (Permalink)
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Zitat:
jetzt, würd mich aber doch interessieren, was das letzte material ist - schlimmer noch als neopor-lego
ach, da mache ich kein geheimnis draus

es jibt immer irgendwat, dat noch schlimmer is', also so 'n' zeuch.

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