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Toto is on a distinguished road

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Datum: 08.07.2003
Uhrzeit: 23:39
ID: 2148



Architektur Studium in Aachen, Berlin oder Koeln?

#1 (Permalink)
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Hey Leudde...

Will ab nächstem WS Architektur studieren! Habe mich für die RWTH Aachen, TU Berlin und über die ZVS für die FH Koeln, Dortmund und Aachen beworben.

Möchte am liebsten an die RWTH Aachen oder TU Berlin. Weiss aber leider nicht, ob ich angenommen werde.

Können Studenten der betreffenden Unis bzw FHs erzählen was so geht während des Studiums: Positives - Negatives etc ...?

Würde mich freuen!

To

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Florian is a glorious beacon of light Florian is a glorious beacon of light Florian is a glorious beacon of light Florian is a glorious beacon of light Florian is a glorious beacon of light

Beitrag
Datum: 09.07.2003
Uhrzeit: 00:28
ID: 2149



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Für Berlin hilft Dir dieser Thread sicher weiter: http://www.tektorum.de/showthread.php?threadid=293

Wenn Du konkretere Fragen hast, stell sie einfach noch

Grüsse
Florian
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Florian Illenberger

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spl
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spl is on a distinguished road

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Datum: 09.07.2003
Uhrzeit: 01:15
ID: 2150



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Hi,

habe letztes Jahr mein Diplom an der RWTH gemacht und will Dir gerne etwas über das Studium dort sagen.

Also erstmal alles was mich gestört hat:

- das Arbeitsaufkommen während des Grundstudiums ist enorm. So wollen die wohl aussieben - nach dem Motto nur die harten kommen in den garten. (Durch das neue Auswahlsystem ist das ganze wohl besser geworden)
- Am Ende des Grundstudiums gibt es zurzeit noch einen rundgang. Dort können die Profs entscheiden ob das Hauptstudium zweck hat. Also eventuell ist nach x Semestern schluss. War eine Idee von dem (bald Ex-) Dekan und wird wohl wieder abgeschaft. (Info: das habe ich selber nicht erlebt oder mitbekommen und ist nur hörensagen)
- Der Betrieb insgesammt ist groß und eher unpersönlich. Viel ArchStudis und viel Verrückte (naja wenn man Architektur macht sollte man vielleicht auch etwas verrückt sein.)
- An vielen Punkten hatte ich das Gefühl das 1. die Noten recht willkürlich sind und 2. an der RWTH an der Praxis vorbei gelehrt wird. (Kann aber ein Generelles TH Problem sein.)
- altes Gebäude mit zu wenig Platz (wird zu langsam erweitert)

Jetzt das Positive:

- sehr guter Ruf bei Profs und Büros (bei Studies weniger, aber das ist eher ein Zeichen für gute Ausbildung)
- hast das Vordiplom ist es (fast) nur noch Formsache das Diplom zu bestehen.
- Gute Profs. An der RWTH sind bekannte Leute (Marg [geht jetzt], Führer [gutes TWL Buch] etc. Die Internetseite sagt da mehr) Die sich auch (zum größten Teil wirklich um die Studenten kümmern - sofern man auf sie zugeht.
- Gute Assis. Hier gibt es - erstaunlich - trotz Massenbetrieb noch eine Menge Leute die sich deinen Name (oder zumindest Gesicht - Entwurf) merken und auch Jahre später auf der Straße noch Grüßen.
- Große auswahl an Entwürfen (leider teilweise per Los vergeben)

Letztendlich muss ich sagen das das Studium an der RWTH mir einige Türen geöffnet hat. Bei den Bewerbungsgesprächen wurde mir mehrmals gesagt das ich nur eine Einladung bekommen habe weil ich a. an der RWTH STudiert habe und b. bei Marg Diplom gemacht habe.

Noch was zu Aachen und Berlin als Studienstadt. Ich komme zufällig aus Berlin, habe im Rheinland gelebt und in Aachen studiert.

Aachen ist eine recht kleine überschauliche und richtig nette Stadt. Die Umgebung ist sehr schön und mit der nähe zu NL und B nicht zuletzt Architektonisch anders und interessant. Auch kulturell ist einiges Geboten. (Wenn man Kultur nicht gerade mit Disco gleichsezt. Die Aachener ist auf Ihre Studies angewiesen und behandeln sie dementsprechend.
Anderes als in Berlin kann man die ganze Stadt kennenlernen und es ist hier nicht zu hecktisch. Klar Berlin ist dafür wirklich eine Großstadt und hat die Interessanteren Bauen.

So ich denke ich habe noch einiges vergessen, aber wenn noch fragen sind kannst du gerne Posten oder Mailen.

2 Dinge noch zum Schuss.

1. Nicht vergessen egal wo Du landest - eine Menge Leute versuchen Ihre Studienplätze zu tauschen und wenn Du nicht gerade Dortmund gegen Aachen tauschen willst hast Du auch gute Chancen.

2. Wenn Du nach Aachen kommst und eine Wohnung brauchst. Meine wird ab dem 1.10 frei. Nette Neubau 25qm 10 min Fußweg vom Reiff (Bau der Architekten), von der Stadtmitte, der Bahnhof (gute 15 min - 10 nur wennn man es wirklich eillig hat) entfernt. Das ganze in einem Appartmenthaus mit 90% Studenten. (Durch Gesellschaft vermietet - nicht von StudiWerk)
__________________
Gruß SPL

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Toto is on a distinguished road

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Datum: 09.07.2003
Uhrzeit: 23:46
ID: 2155



Architektur-Studium in Aachen #4 (Permalink)
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Danke an Florian!

und hey SPL...

Vielen Dank auch für deinen Beitrag zu meinem topic!
Das hat mir sehr geholfen.

erm... Hatte schon sehr viel geschrieben hier und dann stürzt natürlich mein PC ab :eek:

Also nochmal: Das Studium in Aachen hört sich ganz schön schwer an! Aber Ambitionen, Interesse und die Bereitschaft hart dafür zu arbeiten sind da. Aachen ist im Moment auch mein Favorit!
Leider habe ich in dieser Fachrichtung noch nicht viel gemacht. Das heisst, ich würde wirklich mit dem "studieren" der Architektur beginnen.

Was ist Deine Meineung dazu? Was sollte ich ich unbedingt zum Studium mitbringen? Vor allem, wie finde ich es am besten heraus?

Ich mache grad' auch ein Grundpraktikum in einer kleinen Bauunternehmung. Das ist MEGA anstrengend für mich, aber bei Aussicht auf einen Studienplatz fällt es mir ein wenig leichter!
- by the way: Wie streng ist die RWTH in Bezug auf den Praktikumsbericht? Reicht ein wöchentlicher Bericht?

Dann wäre da noch, das von Dir angesprochene neue Auswahlsystem im Grundpraktikum. Beim Hören allein bekomm ich ganz schön Bammel -wobei ich ehrlich gesagt nicht wirklich was damit anzufangen weiss...?

Den Begriff Massenbetrieb in diesem Zusammenhang höre ich übrigens zum ersten Mal! Ist aber okay für mich

Vielen Dank nochmal für Deine/Eure Hilfe!!

Bis denne,

To

PS: Dein Wohnungsangebot hört sich schnieke an! Wenn's nicht zu teuer ist, komme ich bestimmt darauf zurück. Nur bis ich nicht meinen Zulasungsbescheid bekomme ( Mitte August, glaub ich ) kann ich nichts fester planen.

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spl
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Datum: 10.07.2003
Uhrzeit: 00:29
ID: 2156



Re: Architektur-Studium in Aachen #5 (Permalink)
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Hallo Toto,

schön das ich Dir etwas helfen konnte. Will ich auch weiter tun ... also here we go:

1. die ersten 4-6 Semester sind hard, aber es lohnt sich. Ich selber hatte 0 Vorbildung und musste auch alles von der Pike auf lernen. Ich hatte wegen der BW noch nicht mal ein Proktikum vorher gemacht. Auch so geht es. Viel Deprimierender war des für die ganzen Bauzeichner wenn sie bei DG (Darstellende Geometrie) wegen ihrer zeichengenauigkeit einen draufbekommen habe.

2. Mitbringen solltest Du eigendlich nichts bzw. nicht viel. Zeichenmaterilaien etc. kann man sich in den ersten Wochen mit Rabatten anschaffen. Eine Liste was man braucht - bzw. brauchen soll bekommt man in der ersten Woche. Überhaupt läuft in der ersten Woche viel nebenher: Kennenlernen, erste kreative Versuche (wir habe darmals 2 Bögen Pappe in die Hand bekommen und sollten uns als erstes daraus eine Sitzgelegenheit bauen - ohne weitere Hilfmittel. Gut bei dem Frühstück habe ich dann gestanden . Interessant und wichtig sind die Tutoren die einen durch die erste Woche begleiten. Die Sagen einem was man wo bekommt (vor allen gehen die meisten mit einem die Liste durch was man braucht und was man später noch besorgen kann). Etwas "Kleingeld" sollte man für die Einkäufe schon haben. Denke ich habe im ersten Monat über 250 DM ausgegeben.
Überhaupt ist Kontak zu Veteranen unbezahlbar. Als enge Kontakte zu Tutoren, höhere Semester ansprechen und fragen fragen fragen (gerne auch mich). Es gibt so viel was man "von oben" nicht gesagt bekommt.
Gut ist es eine schon eingerichtet Wohngelegenheit zu haben. Zeit hast man in den ersten Wochen kaum. Zu viel ist los.
Ein Computer hilft sehr. Zu meiner Zeit kam man nicht 2-3 Semester ohne aus, aber heute würde ich das nicht mehr ohne machen wollen.
Hmmm.?
Was noch?
Lust !!

3. es ist gut wenn Du jetzt schon was für das Praktikum machst. Bis zum Vordiplom sollten es ca. 90 Tage Bauproktikum sein und nach dem Vordiplom noch mal 30 Tage Büropraktikum. Und Zeit in den Semesterferien im Grundstudium ist nicht so viel das man es richtig schaffen kann. Ich habe das die Warheit auch etwas gebogen. Als Bericht reichen schon 3-4 DinA4 Seiten pro Stelle. Ist nicht viel und wird eh nicht gelesen. Ich kenne fast keinen der es nicht ein paar Tage vor der Bescheinigung "noch schnell was" geschrieben hat.

4. Dieses blöde Auswahl verfahren sollte einen nicht aus der Ruhe bringen. Im Prinzip machst Du ganz normal das Grundstudium durch. Wenn Du dann die Zulassung zu den Vordiplomprüfungen haben willst - was früher automatisch mit der letzten erledigten Aufgabe im Grundstudium ging - bekommst Du die Möglichkeit deine Entwürfe die DU gemacht hast zu präsentieren. Diese werden dann ähnlich wie beim Diplom von 2 (oder mehr) Porfs begutachtet. Soweit ist das gehört habe - lange ich das noch nicht so - kann die Kommission zu dem Schluß kommen das Du nicht für das Hauptstudium geeingnet bist. Aber 1. ist das bei anständigen Entwürfen und damit auch den den entsprechenden Noten sehr unwahrscheinlich und 2. würde so jemand eh durch die Prüfungen fallen. Außerdem scheint die Idee unseres Dekans auch nicht beliebt zu sein. Bei den Studies - logisch - und bei den Profs wegen dem Zeitaufwand. Ich würde schätzen das wird eh wieder abgeschaft.
Man muss sich so oft Präsentieren und durchsetzten da kommt das auf einmal mehr oder weniger auch nicht ab. Und 3 mal eine Klausur verhauen bedeutet auch das aus für dieses Studium. Einige Hämmer sind - je nach Präferenzen - schon dabei (TWL, Baustoffkunde ...)

5. Massenbetrieb bedeutet ja nur viele Leute, wenige persönliches außer man fossiert es und Schlupflöchen wenn man es richtig anstellt.

6. Zur Wohnung: hier im Haus sind immer Wohnungen frei. Ich weiß nur noch nicht ob ich einen Nachmieterpräsentieren muss. Da hat sich aktuell was an der Rechtssprechung geändert. Renovieren muss ich eh noch nach 6 Jahren und dann ist es auch wieder richtig gut. Ich zahle zurzeit rund 160 € kalt plus 50 € Nebenkosten. Das ist natürlich sehr individuell - also die Nebenkosten.

PS. Mailadresse per PN an dich unterwegs
__________________
Gruß SPL

Geändert von spl (10.07.2003 um 00:31 Uhr).

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Datum: 02.08.2003
Uhrzeit: 17:40
ID: 2273



archstudium in aachen #6 (Permalink)
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Hi Toto, habe mit Spannung dies "forum" gelesen. Bin noch bauzeichner azubi, bin aber nächstes jahr fertig, will also nächstes WS anfangen. War jetzt im Juni in Aachen beim Hochschulinfotag. war eigentlich recht aufschlussreich, habe mit einigen studis der RWTH gesprochen:

wg dem praktikum: du musst 120 tage baupraktikum im grundstudium machen, die frau von der archinfo meinte, dass es am cleversten ist, das, wenn möglich, vorher zu machen.

ein studi meinte, dass die ersten semster wirklich am schwersten sind. man sollte ich ein limit setzen, bis wann man in die nacht zeichnet, so 2 uhr wäre am besten.

die RWTH ist ebenfalls mein favorit, hab nur etwas bammel, weil mir so viele erzählen, dass dort das studium so hart ist. deshlab die gemischten gefühle. ikch weiß aber durch meine ausbildung im architekturbüro, dass ich den job machen will. auf jeden fall, weil ich weiß, dass ich das kann und mich das einfach anspornt und aktiviert. wenn ich sowas höre wie: ich will bwl studieren, denke ich mir, schön, viel spaß dabei, das wäre aber nichts für mich. klar musst du auch ein wenig ahnung von bwl haben, ich denke das gehört auch einfach zur allgemeinbildung, aber das studium stelle ich mir viel einseitiger und die zukunft für betriebswirte einfach grauer vor.

aber nochmal wg. dem harten studium:

1) welches studium ist schon leicht? (außer soziwissenschaften)
2) wozu habe ich abi gemacht? damit ich NICHT fähig bin an ner Uni zu studieren. doch wohl genau das gegenteil! ich hab mein abi, damit an verdammt nochmal jeder uni in Deutschland fähig bin, zu studieren, und warum soll ich das denn dann nicht auch machen und außerdem
3) kann ich ja, wenn es immernoch zu hart wird auf ne FH gehen, wo es mit sicherheit etwas stressfreier (aber mit sichrehiet nicht ganz stressfrei) ist.

lass und noch ein paar infos austauschen, haben ja schleißlich den gleichen traum!!

sarah

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Datum: 02.08.2003
Uhrzeit: 21:19
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Ey Jewel...

Danke für Deinen Beitrag!

Dass hier so nette Menschen auf meinen Topic antworten find ich echt supi.

Zu deinen Hinweisen:

Ich glaub als fertige Bauzeichnerin brauchst du gar kein Baustellenpraktikum mehr zu machen, oder?

Wenn das stimmt, kannst du echt von Glück sprechen. Ich mache grad' eins für 3 Monate ( das sind dann wohl 90 Tage und es ist verdammt hart. Ich frage mich echt manchmal, wie das andere weniger muskulöse Architekturstudis (ja genau) schaffen? An dieser Stelle wäre wohl ein neuer Topic fällig eigentlich...

Aber so positive Beiträge "bauen" mich dann auch wieder auf weiter zu machen. Nicht, dass ich je daran gedacht hätte natürlich!!

Wegen dem Harten Studium geb' ich dir da recht. Es gibt keine leichten Studiengänge. Man muss sich so oder so rein hängen. Wichtig für mich ist jedoch, dass ich währendessen ein bestimmtes Ziel vor Augen habe, das ich mit meinen zukünftigen beruflichen Vorstellungen veinbaren kann und das in meinen Augen Wert ist für hart zu arbeiten.

Ich kann da echt aus Erfahrung sprechen, wenn man sich mal meine zwei Semester Maschinenbau-Studium an der Fh ansieht, die unausradierbar in meinem Lebenslauf stehen.

Ich denke ein Architektur Studium ist sehr viel interessanter und passt auch besser zu mir. Am besten gefällt mir, soweit ich das sagen kann, dass man im besten Fall, an vielen unterschiedlichen Projekten arbeiten kann und zwar immer mit einem Sinn fürs technische, künstlerische und das alles für den "Menschen", der in einer Umgebung leben will, die Schutz und Wärme bieten soll und das auch visuell. Amen. Wenn das alles auch noch auf internationaler Ebene vonstatten gehen kann - umso geiler würd' ich sagen!

So das wars fürs erste... hab das Gefühl, dass mein Pc gleich abstürzt.

Also: Keep it going!!!

Euer To

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Datum: 02.08.2003
Uhrzeit: 22:27
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Zitat:
Ich glaub als fertige Bauzeichnerin brauchst du gar kein Baustellenpraktikum mehr zu machen, oder?
Stimmt, denn dann hast Du bereits im Büro gearbeitet und auch mal auf dem Bau oder einem Lehrbauhof, oder wie auch immer die Dinger sich nennen...

Zitat:
Wenn das stimmt, kannst du echt von Glück sprechen. Ich mache grad' eins für 3 Monate ( das sind dann wohl 90 Tage und es ist verdammt hart. Ich frage mich echt manchmal, wie das andere weniger muskulöse Architekturstudis (ja genau) schaffen?
A) Sich einfach was bescheinigen lassen - kommt wohl häufiger vor.

B) In einem Baustellen Zulieferbetrieb arbeiten

C) Als Bauleiter auf der Baustelle



Florian
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Datum: 03.08.2003
Uhrzeit: 10:38
ID: 2282



Heard it through the grapevine #9 (Permalink)
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Hallo Florian!

A) :eek: Für mich moralisch absolut nicht vertretbar...

B) Okay. Heb ich mir für die letzten 30 Tage auf...

C) Doch erst wenn man dazu fähig ist, oder? Sonst: :rolleyes:

Dank und Grüsse aus dem sehr heißen Köln

To

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Beitrag
Datum: 03.08.2003
Uhrzeit: 11:42
ID: 2284



Re: Heard it through the grapevine #10 (Permalink)
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Zitat:

C) Doch erst wenn man dazu fähig ist, oder? Sonst: :rolleyes:
Ach quatsch. Ich kenne viele Studenten die sowas machen. Vielleicht noch nicht im Grundstudium... Man ist ja nicht der Oberbauleiter. Es gibt einfach einen Teil, für den man (mehr oder weniger) verantwortlich ist. Pläne lesen sollte man können und dann muß man einfach gucken, dass die Handwerker es auch wirklich so machen, wie auf dem Plan angezeigt. Wenn nicht, dann diskutieren, warum es anders gemacht wird - manchmal ist es ja auch besser so
Dann gibts ja auch noch den Teil Bauarbeiter, die mehr kaputt machen, als sie bauen - z.B. die im frisch verglasten Treppenhaus ein Geländer flexen, ohne die Fensterscheiben zu schützen... dafür brauch man dann auch Bauleiter

Grüsse
Flo
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Datum: 03.08.2003
Uhrzeit: 13:45
ID: 2285



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zum baupraktikum möchte ich nochmal erwähnen, dass ich erstens niemals so braun war wie danach und dass ich zweitens lauter muskeln an den erstaunlichsten stellen bekommen habe UND ich zudem heute wenn ich über details nachgrübel immer an mein praktikum zurückdenke...insofern würde ich das einfach mal machen, da lernt man nämlich wirklich was, gerade, wenn man noch gar keine vorahnung hat oder wenn man egrade die ersten einblicke gerade in den konstruktiven bereich bekommen hat und dann mal eine dichtungsbahn oder ein attikablech im richtigen leben zu sehen bekommt!

insofern, lieber mal machen



gruß
jona



noch eine bemerkung zum professorenrundgang, der entscheidet, ob man ins hauptstudium darf, das ist so nicht ganz richtig, eigentlich entscheiden die nur, ob man den kleinen entwurf bestanden hat und der ist halt ein fach wie jedes andere...also wenn man twl nicht besteht oder kunstgeschichte verbockt kommt man auch nicht ins hauptstudium und kanns dann halt nachmachen

ausserdem kann man trotzdem im hauptstudium rumstudieren...

will sagen: so einen "sie-sind-zu-scheiße-fürs-hauptstudium"-termin gibts eigentlich nicht (andererseits würde das manch einem mal die augen öffnen´)

nochmal gruß
jona

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Datum: 06.08.2003
Uhrzeit: 21:06
ID: 2299



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Hi Toto usw.

erstmal danke für die blumen

wg. dem baupralktikum habe ich ja extra die tante der studieninfo gefragt, die für Architektur zuständig war! ich dachte auch - was mit ein grund war, warum ich überhaupt den ganzen tag faxe und schmierpapier mache :mad: - dass mir die ausbildung voll anerkannt wird, aber sie begründete das halt damit, dass du eben nicht immer als azubi ein praktikum machst ( bei mir kämpfe ich ja auch drum). denn man ist ja einfach eine kleine beschissene (sorry) arbeitskraft, die so gut wie nix kostet. und da ih nach einem jahr schn details zeichne und bauanträge komplett zeichne, zieren die sich halt, mich für ein paar tage gehen zu lassen... also fazit: da nicht immer die praxis in der ausbildung gewährleistet ist, muss man trotzdem aufn bau. nachher im hauptstudium beim büropraktikum krieg ich dafür was anerkannt.... so ist es in aachen bei der rwth. woanders und meist fast überall anders bekommt man das angerechnet. da habt ihr rcht!

gruß, jewel

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Toto is on a distinguished road

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Datum: 27.08.2003
Uhrzeit: 21:35
ID: 2370



HUps #13 (Permalink)
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Hallo Ihr Alle!

Puh...Ich kann euch sagen, dass ich ganz schön traurig war als ich den Ablehnungsbescheid der RWTH bekommen hab! Aber jetzt ist zum Glück alles wieder jut. Im Nachrückverfahren bin ich nu rein gekommen. Juhu!

Und ich hab mich schon an den Gedanken angefreudet nach B zu gehen...
next time mein kleines Berlin!

Es geht nu schon bald voll los und ich freu mich.
Ich berichte euch weiterhin.

T*Ape

Ps: spl! U got mail.

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