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Serenity: Offline


Serenity is on a distinguished road

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Datum: 24.04.2004
Uhrzeit: 15:32
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Architektur an der TU Darmstadt - empfehlenswert?

#1 (Permalink)
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Hi!

Eigentlich steht mein Entschluss für die TUD schon ziemlich fest (an anderen Unis wirds dank meines tollen Abischnitts sowieso eher schwierig ), sie macht von ihrem eigenen Auftritt her einen sehr guten Eindruck.

Ich würd aber doch ganz gern die Meinung einiger Studenten hören, wie das Klima da ist, ob man mit den Profs arbeiten kann und vielleicht auch wie so ein Erstsemesterplan aussehen kann (hab mir grad ein altes Vorlesungsverzeichnis durchgesehen und bin so richtig verwirrt ).

Außerdem würd ich gern wissen, wieviel freies Zeichnen man können muss (meine größte Schwäche, mit wie auch immer gearteter Vorlage geht alles, aber frei.. *seufz*), welche Mathe- und Physikthemen auf mich zukommen, in welchen Bereichen man sein Vorpraktikum machen kann und ich suche immer noch den Haken zur Einschreibung: Ist es wirklich 100%ig sicher, dass ich einen Studienplatz bekomme, wenn ich mich rechtzeitig einschreibe?

Zu schade, dass die TUD keine Innenarchitektur anbietet

Dankeschön, Linda
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Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

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Jochen Vollmer: Offline

Ort: Kassel

Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough

Beitrag
Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 13:00
ID: 3771



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Hallo Linda!

Wie es aussieht hast Du gerade das Abi hinter Dich gebracht oder bist gerade dabei. Ab dem kommenden Herbst willst Du dann Architektur studieren. Ich selbst habe 3 Jahre an der Bauhaus Uni Weimar studiert und bin jetzt an der TUD.

Zunächst einmal zum Thema Architektur - Innenarchitektur. Es ist mir nicht bekannt, dass an einer deutschen Uni ein Studiengang Innenarchitekur angeboten wird. Ich selber betrachte diesen Studiengang eher kritisch. Mal ganz abgesehen von den anschließenden Berufsaussichten, die sind nirgends rosig. Eine Generalisierung liegt im Wesen der Architektur. Somit wiederstrebt eine strenge Spezialisierung auf welches Teilgebiet der Architektur auch immer diesem Berufsfeld. Wenn man sieht wie die Innenarchitektur-Lehre gehandhabt, zum Beispiel an der FH Rosenheim, scheint man das auch in diesen Fachkreisen zumindest ähnlich zu sehen. An der Universität gibt es dann im Hauptstudium die Option, bei aller Freiheit einen Schwerpunkt in diesen Bereich zu legen.

Wegen der Einschreibungsangelegenheit würde ich mir weniger Gedanken machen. Die Erfahrung zeigt, dass ersteinmal alle genommen werden. Meines Wissens ist auch das Vorpraktikum (6 Wochen Bauhauptgewerbe, das sins bsplw. Maurer- und Zimmermannsgewerbe) als "Hürde" für die Einschreibung genommen. Es muss jedoch bis spätestens zum Diplom gemacht sein. Im letzten Semester waren es ca. 330 Anfänger an der TUD. Davon haben bereits eine ganze Menge aufgegeben. Es sind nun noch ca 260. Wie Du siehst werden (vorerst) die großen Mengen von Studierenden über die Leistungsanforderung "ausgesiebt".

Damit wären wir beim Semesterprogramm angelangt. Im ersten Semester seht folgendes auf dem Programm:
"Einführung in das Entwerfen, Prof. Pfeiffer": Entgegen der vieler Erwartungen ähnelt die Arbeit dem praktischen Arbeiten im Kunstuntericht in der Schule. Das Augenmerk wird jedoch speziel auf den architektonischen Raum gelenkt.
"Hochbaukonstruktion, Prof. Lorch": Hier geht es um konstruktive Methoden des Hausbaus. Im ersten Semester wird Mauerwerk thematisiert, im zweiten dann Bauen mit Holz.
"Darstellungsmethodik, Prof. ???": ... meint Freihandzeichnen und geometrisches Konstruieren. Beides wird Dir von den Grundlagen an beigebracht.
"Plastisches Gestalten, Prof. ???":... kommt ebenfalls dem Kunstunterricht nahe. Hier formt man Gegenstände oder Figuren aus Ton, etc.
Da ich mein Grundstudium in Weimar gemacht habe kann ich Dir genauere Angaben nicht machen. Zusätzlich zu obigem Programm gibt es noch eine Reihe von Vorlesungen: Kunstgeschichte, Architekturgeschichte & -theorie, Gebäudelehre, Baustoffkunde, Gebäudetechnik.

Durch den Vergleich Weimar - Darmstadt kann ich sagen, dass das Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden ein sehr direktes und entspanntes Verhältnis ist. Die Lehrenden werden in der Regel gedutst, mit Ausnahme der Professoren. Wenn Du Dir das "Haus" schon angesehen hast, wirst du die Kaffee-Bar im Foyer gesehen haben. Das ist die sogenannte Kule. Dort trift man Lehrende ebenso wie Studierende an.

Irgendwann im Sommer bietet die TUD einen Info-Gesprächstermin für Anfänger an. Dort hast Du die Gelegenheit in einer kleinen Runde mit einem Prof. zu sprechen und Fragen zu stellen. Dieses Gespräch ist k e i n Bewerbungs-oder Vorstellungsgespräch. Es ist lediglich ein unverbindliches Informationsgespräch, bei dem eine Gruppe Interessierter (10-15 Personen) mit einem Pof spchrechen kann. Sehr empfehlenswert sich dort anzumelden. Weniger wegen des Gesprächsinhaltes - man bekommt die Stimmung im FB 15 (Bachbereich 15: Architektur) mit.

Abschließend möchte ich noch einen generellen Vergleich der Unis Weimar-Damrstadt versuchen. Entgegen der Darmstäder Meinung, die Lehre habe ihren Schwerpunkt im architektonischen Entwurf habe ich die Erfahrung gemacht, das der technische oder besser naturwissenschaftliche Teil der Architektur im Mittelpunkt steht. Der geisteswissenschaftliche Teil der an der TUD lapidar als 'künstlerischer' Teil abgetan wird steht etwas hinter den technischen Anforderungen zurück. Für das Grundstudium trifft das nicht ganz exakt zu. Hier hat der künstlerische Teil, womit ich nicht geisteswissenschaftlich meine, eine starke Ausprägung.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen. Sollte es noch fragen geben dann stell' sie!

bis dahin Jochen

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schorne is on a distinguished road

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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 17:43
ID: 3774



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hallo linda!

ich bin jetzt im 2. semester an der tud und es gefällt mir sehr gut.

jochen hat eigentlich schon alle sgesagt.

wie es mit dem praktikum aussieht kann ich dir nicht sagen. wir waren die ersten, die es nicht vorm studienbeginn
machen mussten, sondern erst bis zum vordiplom. das lag auch daran, das wir über 300 erstsemester waren.
in den ersten semestern wird stark ausgesiebt. aber wenn man sich ein bisschen anstrengt ist es ganz gut zu schaffen.

den vorlesungsplan ausm internet kannst du vergessen, der ist voller fehler.
im ersten semester sah mein "stundenplan" so aus:


montag:

9.00 - 12.00 zeichnen prof. böhm

14.00 - 17.00 plastisches gestalten prof. auslender

dienstag:

8.00 - 9.30 darstellende geometrie prof. bokowski

9.35 - 10.50 grundlagen der architektur

10.55 - 11.40 einführung in das entwerfen prof. pfeiffer

15.00 - 16.30 archäologie/kunstgeschichte prof. liebenwein

18.00 - 19.30 baustoffkunde prof. hegger

mittwoch:

14.00 - 16.00 übung einführung in das entwerfen

donnerstag :

8.00 - 9.45 hochbaukonstruktion prof. lorch

10.00 - 13.00 hbk übung

freitag:

10.00 - 11.30 statik prof. wörner

11.45 - 13.15 übung statik

13.30 - 15.10 übung darstellende geometrie


bei den ersten aufgaben bei zeichnen geht es um perspektive mit einem oder zwei fluchtpunkten.
dann kommen ellipsen und darstellung von räumlichkeit durch schraffuren. die benotung ist recht streng, aber
die betreung ziemlich gut und dir wird immer geholfen.

wenn du noch was wissen willst frag ruhig

mfg
schorne

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Serenity is on a distinguished road

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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 19:25
ID: 3775



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Hi!

Na das klingt ja alles ganz gut..

Ich komm nicht direkt aus dem Abi, ich stecke gerade mitten im FSJ (Rettungsdienst, deswegen hab ich auch nicht allzuviel Angst vorm Stress ). Zu diesem Hochschulinformationstag hab ich mich schon angemeldet..

Ein paar Fragen hab ich aber doch noch

Brauche ich zwingend einen Laptop / wo darf ich ihn benutzen / wäre es praktisch einen zu haben? Bevor ich jetzt meinen Desktop PC aufrüste, schau ich mich dann eher nach nem Schlepptop um.. Und bei dem ganzen CAD Kram kann ich Shared Memory dann wohl auch eher vergessen nehm ich an..

Ist es möglich nebenher zu arbeiten oder wirds definitiv zu viel? Ich würd mein Blaulichtauto nur ungern ganz aufgeben Und da hätt ich relativ viel Zeit zum Lesen, basteln o.ä. Und ein paar Euro zusätzlich wären durchaus ganz praktisch..

Aber die Themen aus dem ersten Semester klingen ja wirklich interessant.. Mein Entschluss zur Architektur war nämlich besonders aus Angst vor Mathe und Physik eine eher schwere Geburt

Liebe Grüße, Linda
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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 19:59
ID: 3776



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hi!

nen laptop brauchst du am anfang nicht. wenn referaten in powerpoint gefordertsind kannst du das referat auf cd oder usbstick mitbringen. die fachgebiete haben ihre eigenen laptops, die dann benutzt werden.

cad ist in den ersten semestern nicht erlaubt. im 3. semester kannst du dann nen cad seminar belegen. bis dahin musst du alles selbst am zeichentisch machen. entweder bleistift oder tusche je nach fachgebiet.

ne spiegelreflex oder digicam solltest du auch haben. bei manchen abgaben sind fotos deiner modelle verlangt.

nebenher zu arbeiten geht eigentlich, wenn man sich direkt mit den aufgaben beschäftigt und sie nicht, so wie ich vor sich her schiebt dann wirds nämlich zur mitte und ende des semesters ziemlich stressig.

der matheanteil ist ziemlich gering. darstellende geometrie und statik das wars dann auch schon. wenn du schön dabei bleibst und die übungen machst dann gehts.

mfg
schorne

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jcr
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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:00
ID: 3777



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Zitat:
an anderen Unis wirds dank meines tollen Abischnitts sowieso eher schwierig
In München nicht.

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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:11
ID: 3778



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Zitat:
Originally posted by jcr
In München nicht.
Was will ich denn im Ausland? Ne, ich würd schon ganz gern in der Nähe bleiben wenns geht..

In Geometrie war ich eigentlich immer gut und Statik müsste ich trotz Physik-Phobie auch hinbekommen (mein damalige Lehrer hat inzwischen die Oberstufenlizenz wegen Unfähigkeit verloren :rolleyes: )

Werden viele Vorträge verlangt? Ich hab leider eine ziemlich brutale Prüfungsangst *seufz* Aber das hätte ich ja in jedem Studiengang..

Liebe Grüße, Linda
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jcr
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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:18
ID: 3779



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Zitat:
Werden viele Vorträge verlangt?
An wahrscheinlich jeder Hochschule ist jedes Entwurfstestat und jede Entwurfspräsentation automatisch ein Vortrag. Man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Allerdings riechen manche Professoren Angst. Man sollte sich also derartiges schnellstens abgewöhnen. Zusätzlich sind in manchen Wahlfächern aller Wahrscheinlichkeit nach Referate angesagt.

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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:27
ID: 3780



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kommt drauf an, ob du kunstgeschichte oder gta (grundlagen und theorie der architektur) nimmst. ich hab kunstgeschichte und musste im ersten semester kein referat halten. das erste kommt jetzt im zweiten semester.

wenn du gta nimmst, musst du pro semester, zu zweit, ein referat halten.

bis jetzt war es auch bei den abgaben so, dass du sie nicht extra vorstellst sondern einfach nur abgibst. ab dem zweiten semester musst du dann ein paar sätze dazu sagen und fragen beantworten.

ist auch nicht schlimmer als bei mündlichem abi

mfg
schorne

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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:31
ID: 3781



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Zitat:
Originally posted by schorne
ist auch nicht schlimmer als bei mündlichem abi
Wenn mich das beruhigen sollte, versuch bitte nie wieder mich zu beruhigen Bei meinem mündlichen Abi hatte ich den totalen Black Out..

Aber na gut, so viele Vorträge werden das ja hoffentlich nicht sein.. Und solange ich nur meine eigenen Gedanken zu einem eigenen Projekt äußern soll gehts ja noch.. Was hab ich Schulreferate gehasst

Liebe Grüße, Linda
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Datum: 25.04.2004
Uhrzeit: 20:52
ID: 3782



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Zitat:
Originally posted by Serenity
Wenn mich das beruhigen sollte...
so war das gedacht

wenn du sonst noch was wissen willst, frag ruhig

mfg
schorne

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Datum: 27.04.2004
Uhrzeit: 11:25
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Also, mich wundert es ja schon etwas, wenn man in Darmstadt seine Entwürfe nur abgibt und nicht vorstellt in den ersten Semestern. Bei uns in Berlin ist das Hauptbestandteil und meineserachtens auch unerlässlich.

1. Man muß sich nochmal genau überlegen, was man eigentlich ausdrücken will und kommt so schnell hinter seine eigenen "Hohlgedanken".

2. Man lernt, seine Ideen auch verbal zu vermitteln und wird auf Dauer sicherer im Umgang mit diesem Element. Ich denke schon, daß man das später auch braucht, wenn man einen Bauherrn von seinen Ideen überzeugen will. Klar, wenn man nur anonyme Wettbewerbe macht, kann man darauf vielleicht noch verzichten, aber wer kann das schon?

3. Ich denke, wer Architektur machen will, hat kein Recht, sich in eine Ecke zu verkriechen ohne sich zu erklären. Architektur geht alle etwas an und man kann die Gesellschaft nicht damit alleine lassen. Man muß von dem, was man tut so überzeugt sein, daß man es jederzeit rechtfertigen kann und dafür braucht man neben einem guten Projekt vor allem Selbstbewußtsein.

Also, wie schon gesagt wurde. Vortragsangst kannst Du Dir auf Dauer nicht leisten. Aber wenn Du Dich dem Problem stellst anstatt Dich darum zu drücken, wirst Du mit der Zeit Übung bekommen und abgesehen von etwas gesundem Lampenfieber keine Panik mehr haben ...

Viel Erfolg
Samy

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Datum: 27.04.2004
Uhrzeit: 12:34
ID: 3800



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Meine EIGENEN Gedanken vorzustellen ist nicht das Problem, ich versteh mich ja meistens ganz gut Was ich halt hasse wie die Pest sind Vorträge im typischen Schulreferat Stil: Da hast du ein Thema, such dir Quellen, mach was draus.

An meinen eigenen Entwürfen hab ich Interesse und weiß, was ich mir dabei gedacht hab. Aber mich z.B. mit einem mir vollkommen unverständlichen Architekten aus dem Jahre 1673 zu beschäftigen, dessen Stil ich nicht leiden kann, finde ich schwierig, da fehlt einfach das Interesse mich reinzuhängen.. Und wenn ich etwas nicht 100%ig verstehe, kann ichs auch nicht gut vortragen..

Geht auch, sorgt aber dafür, dass ich mit Schweissausbrüchen vor dem Rest stehe.

Liebe Grüße, Linda
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Datum: 28.04.2004
Uhrzeit: 12:27
ID: 3805



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Naja, dann sind die Chancen doch ganz gut .
Bei uns sind zwar in fast allen Nebenfächern auch Referate gefragt, aber das macht nicht die Gesamtnote aus und ist auch später nicht so relevant wie die Entwürfe.
Über lohnt sich aber trotzdem . Und Interesse für diese Themen wirst Du mit der Zeit auch entwickeln, denn diese Bereiche gehören alle zur Architektur - nicht nur das Designen. Man muß sich später damit genauso auseinandersetzen, wie mit Gestaltungsfragen...

Grüße,
Samy

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Jochen Vollmer: Offline

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Datum: 28.04.2004
Uhrzeit: 13:53
ID: 3806



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"Man muß sich später damit genauso auseinandersetzen, wie mit Gestaltungsfragen..."

An Samy: Sind diese Themen, die Du da meinst, wenn man sie den berücksichtigt nicht der garant dafür, das keine 'Gestaltungsfragen' aufkommen? Oder verstehst Du Architektur als Mode?

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