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Archiologe will become famous soon enough Archiologe will become famous soon enough

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Datum: 18.03.2011
Uhrzeit: 10:00
ID: 43020



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #16 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Florian Beitrag anzeigen
Das liegt trotzdem weit über dem Harz VI Satz, da wird der Staat sicher nix dazugeben.
Weiß ich jetzt nicht genau. Sie ist ja Freelancer, muß also die KV und Rentenbeiträge, alle Auslagen etc. ganz aus eigener Tasche bezahlen. In Hannover sind die Mieten auch nicht ohne. Wenn es im Vergleich "weit über Hartz4" wäre, müßte es ja theoretisch "hinten und vorne" und fürs Leben einigermaßen reichen.

Also, daß du einen besser bezahlten Job in deiner Stadt (oder in Norddeutschland) bekommst, ist meiner Meinung nicht so sicher. Ist ja bekannt, daß die Architekten schlecht bezahlt werden und es immer welche gibt, die gern deinen Job für 1800 brutto hätten. Including me!

Zitat:
In kleineren Büros gibt es teilweise etwas mehr, da nicht die Bewerberfülle vorliegt.
Das wäre mir neu! Normalerweise zahlen große Büros besser, weil bessere Finanzausstattung.


Zitat:
Ständig nach mehr Geld fragen, obwohl man schon den Standpunkt kennt, ist typisch für Anfänger, die noch keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Chefs fangen nach wiederholtem nach Geld fragen, irgendwann an, zu zweifeln, und schreiben den AN irgendwann ab.
Also da sieht man mal wieder die asoziale Einstellung mancher ABs. Scheren sich ein Dreck um die finanziellen Bedürfnisse der AN; wollen aber, daß sie immer vollen Einsatz zeigen.

Zitat:
Du solltest den Job behalten, je nach Bezahlung (pauschal oder nach Stunden?) die Arbeitszeit etwas reduzieren,
Ach so, und da kommen dem AB keine Zweifel? Die Arbeit muß als Freelancer gemacht werden, ob nun mit vielen oder wenigen Stunden ist dem AB doch egal. Wenn du dem AB zu teuer wirst, ist halt Schluß. Am Ende bekommt sie noch ein schlechtes Zeugniss ausgestellt und/oder sogar die Kündigung!

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Beitrag
Datum: 18.03.2011
Uhrzeit: 10:04
ID: 43021



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #17 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von shiva Beitrag anzeigen
Nach 13 monatiger Arbeitlosigkeit nach meinem Diplom arbeite ich gerade an einem wunderbaren Projekt, in einer wunderbaren Stadt - umgeben von wunderbaren Kollegen. Alles Wunderbar! Ich liebe meinen Job wirklich!
.... Ich verdiene 1800€ brutto - als freelancer.
Natürlich verdienst Du offentsichtlich zu wenig. Freelancer ist quasi der Begriff für "Scheinselbständigkeit", daher wäre Dein Lohn mit dem Angestellter zu vergleichen, so daß es nicht extrem wenig ist. Oder trägst Du Risiken und Kosten für Arbeitsplatz, Software usw.?

Ein gutes Arbeitsklima sollte Dir schon ca. 20% Deines Bruttolohns wert sein, denn permanenter Frust ist mit Geld kaum aufzuwiegen.

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Beitrag
Datum: 18.03.2011
Uhrzeit: 10:07
ID: 43022



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #18 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Archiologe Beitrag anzeigen
Das wäre mir neu! Normalerweise zahlen große Büros besser, weil bessere Finanzausstattung.
Aber oftmals schlechtere Moral und der Name wird eingepreist.

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Beitrag
Datum: 18.03.2011
Uhrzeit: 10:13
ID: 43023



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #19 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von shiva Beitrag anzeigen
Das Geld fehlt kann ich nur schwer glauben, das Büro wächst und gedeiht nur scheint man lieber mehr leute beschäftigen zu wollen als der eigenen sozialen Verantwortung gerecht zu werden und erst mal dafür zu sorgen, dass die eigenen Mitarbeiter genug zum leben haben.
Das kann ein Mitarbeiter kaum beurteilen. Die Honorare hören sich oft vielversprechend an, aber das ist erstens nicht das was letztendlich gezahlt wird und die tatsächlichen Bürokosten sind nirgendwo zu erkennen.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß viele Büros mit 75% Fixkosten zu kämpfen haben. Das heißt: Es kommen z.B. 20.000 Euro pro Monat an Einnahmen rein und es sind von vorneherein 15.000 Euro für laufende Kosten (Personal und alles andere) weg. Das ist ein schmaler Grat, der bei Auftragsengpässen und schlecht zahlenden Kunden direkt auf den privaten Geldbeutel der Büroinhaber schlägt. Sie tragen das finanzielle Risiko ganz alleine.

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Datum: 18.03.2011
Uhrzeit: 12:05
ID: 43029



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #20 (Permalink)
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Zitat:
Das wäre mir neu! Normalerweise zahlen große Büros besser, weil bessere Finanzausstattung.
Wie gesagt, das muss man sehr differenziert betrachten. Grosse Büros mit kleinem Namen bezahlen in der Regel recht gut, grosse Büros mit grossem Namen in der Regel schlechter, da sie über die Attraktivität Leute binden.

Wie gesagt, differenziert: Auch in den besagten Pop-Büros gibt es gutbezahlte: die wichtigen Leute werden finanziell gebunden, die "normalen" Arbeitnehmer rotieren regelmässig (viele gehen wegen hohem Stressfaktor nach 2 Jahren)

Zitat:
Ach so, und da kommen dem AB keine Zweifel? Die Arbeit muß als Freelancer gemacht werden, ob nun mit vielen oder wenigen Stunden ist dem AB doch egal. Wenn du dem AB zu teuer wirst, ist halt Schluß. Am Ende bekommt sie noch ein schlechtes Zeugniss ausgestellt und/oder sogar die Kündigung!
Sie ist doch Freelancer, oder? Ausserdem mutmassen wir hier, sie hat nirgendwo etwas über "Bürostunden" und Einbindung in den Betrieb ("Scheinselbstständig") geschrieben.

Nochmal: Leute, die ständig nach Geld fragen, drängen sich selbst immer mehr ins Abseits. Egal ob es nun einem gefällt oder nicht, man kann die Bezahlung nicht erzwingen.

Mit asozial hat das dann unter Umständen (Ausbeuter ausgenommen) nur wenig zu tun: es gibt immer zwei Perspektiven: die Sicht von Innen und die Sicht von Aussen. Vielleicht ist der Arbeitnehmer ja gar nicht so viel wert wie er sich selbst einschätzt?

Deshalb sprach ich von mangelnder Erfahrung: Absolventen kommen von der Schule und wollen jetzt finanziell selbstständig sein. Oft wird die eigene Leistung im Vergleich aber total überschätzt, weil man eben als Absolvent nicht die Fähigkeit besitzt, sich einschätzen zu können. Dies kommt erst mit der Zeit, wenn man Projekte bearbeitet hat, und dann mit der Zeit sieht, was man gut kann, und was man oft fehlerhaft macht. Wie willst Du dies als Absolvent einschätzen können?

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 10:19
ID: 43036



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #21 (Permalink)
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Hallo zusammen,
um mal meinen beschäftigungsstatus zu klären: ja ich bin scheinselbstständig und ja eshandelt sich bei den 1800€ um eine pauschale.. puh jetzt ist es raus ich trage gott sei dank kein risiko und muss auch die software nicht bezahlen. Das als "Entlsatung" zu sehen fällt mir aber schwer. Ich kann mir ja nicht ein mal eine Monatskarte für den Nahverkehr leisten. Müsste ich mich auch noch versichern würde ich drauf zahlen statt verdienen.

Zitat:
Zitat von noone Beitrag anzeigen
Du solltest den Job behalten, je nach Bezahlung (pauschal oder nach Stunden?) die Arbeitszeit etwas reduzieren, weitere Bewerbungen schreiben und alternativ dich nach anderen zusätzlichen Auftraggebern umsehen. Es spricht ja als Freelancer nichts dagegen, für mehrere Büros zu arbeiten.
Übrigens: 2.800 in Grossstädten mit 2 Jahren zu bekommen, ist sehr gut, wenn du von 0-2 Jahre Erfahrung hast, musst Du in den Ballungszentren leider von 2.200 +- 300 € ausgehen.
Für mehrer Büros zu arbeiten ist einfach nicht drin, die Zeit hab ich nicht. in meinem Vertrag hab ich eine 40 h Woche unterschrieben. Das es dabei nicht bleibt muss ich ja niemanden hier erklären.
2200 +-300€ beziehst du das auf ein freelnacer oder angestellten gehalt? Ich kenne Niemanden der unter 1700€ angefangen hat und das als Angestellter. Von meinem Lohn bleibt mir 850€. Die Mieten für 1-Zimmerwohungen beginnen hier um 400€ kalt - wenn man denn irgendwann Glück hat eine wohnung zu ergattern - WG Zimmer sind leider auch nicht günstiger (400€warm).. na wer errät in welcher Stadt ich lebe? Han. Ist es leider nicht mehr dort könnte ich mit diesem Geld wohl besser leben als hier.

Das ich als Absolvent noch lerne ist klar. Genau dies ist ja auch ds Thema. Trage ich mich selbst? Ich finde schon und ich neige nicht zur selbstüberschätzung. Im Gegenteil ich bin sogar mit den größten Bedenken in den Job gegangen und hatte Angst bei jeder Kleinigkeit fragen zu müssen. Aber es läuft ziemlich gut. und gerade weil ich mir gerne auch mal den Po aufreiße konnten wir in den letzten Monaten einen ziemlich ambizionierten Zeitplan einhalten was ohne mich (bzw meinen Arbeitsplatz) einfach nicht im Ansatz geklappt hätte. Das muss doch etwas Wert sein?

So, aber nun an alle Vielen Dank! Ihr habt mir bereits viel zum Nachdenken gegeben!

Geändert von shiva (19.03.2011 um 10:25 Uhr). Grund: verschrieben ;)

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 11:30
ID: 43037



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #22 (Permalink)
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hallo


Zitat:
Zitat von shiva Beitrag anzeigen
ich neige nicht zur selbstüberschätzung. Im Gegenteil ich bin sogar mit den größten Bedenken in den Job gegangen und hatte Angst bei jeder Kleinigkeit fragen zu müssen.
wenn du so auch auftrittst ists für dein gegenüber (chef) leicht dich kleinzureden und dich mit sowenig kohle abzuspeisen. Selbstbewusstsein ist gefragt. Du schreibst es ja 2 sätze später was du leistest.

Mit der Bescheidenheit, so will ich es mal nennen kommst du bei 2 von 100 chefs weiter.

Zitat:
Zitat von shiva Beitrag anzeigen
Aber es läuft ziemlich gut.
meinste wirklich?

ich glaub mein vorredner meinte dass du dich parallel wo anders bewerben sollst, nicht parallel in 2 jobs arbeiten. Sobald du dann ne bessere stelle hast kündigst du denn mies bezahlten

viel erfolg
__________________
carpe diem!

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 12:43
ID: 43038



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #23 (Permalink)
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ja ich meine wirklich! ;D
und ich denke eigentlichnicht dass ich meine befürchtungen auch ausgestrahlt hab. ich hatte mich voller eifer übermut und glückseligkeit in die arbeit gestürzt als ich angefangen hab ^^ deshalb war ich auch eher verduzut über dieses doppelte Maß an dem ich gemessen werde: alles super - läuft klasse super zufrieden, aber als Anfänger da trägt man sich ja noch nciht selbst. Klar Projektleitung könnt ich für ein großes Projekt sicher noch nicht übernehmen, aber wie ich shcon geschrieben hab, ohne mich/meinen Arbeitsplatz ginge nix voran.

Mein Kommentar bez. eines weiteren Auftraggebers bezog sich auf noone:
Zitat:
Du solltest den Job behalten, je nach Bezahlung (pauschal oder nach Stunden?) die Arbeitszeit etwas reduzieren, weitere Bewerbungen schreiben und alternativ dich nach anderen zusätzlichen Auftraggebern umsehen. Es spricht ja als Freelancer nichts dagegen, für mehrere Büros zu arbeiten.
das ist einfach nicht drin.

Aber ich werds wohl so halten: Ausschau nach interessanten Stellenausschreibungen an meinem Wunschwohnort halten und zuschlagen sobald ich etwas finde

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 12:58
ID: 43040



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #24 (Permalink)
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Ich finde es faszinierend, dass man es da noch toll finden kann, wenn man sich für einen Hungerlohn strafbar macht - großartig. Dein Chef ist einfach nur ein mieser Ausbeuter und wenn sich jemand für 1.800€/Monat ohne!!! Nebenkosten nicht selbst trägt, nimmt Dein Chef einfach mal beknackte Projekte an....

Das tut mir alles so Leid, dass es so Situationen gibt, wir haben eine Abiturientin im Büro, die sich bis zum Studienbeginn was dazu verdient, die bekommt nahezu genauso viel und beschriftet Ordner, faltet Pläne, fährt ebendiese von A nach B und kann ein bisschen Photoshop....

160 x 8,50€ = 1.360,00 Brutto - aber angestellt.

Und ja, ich behaupte, dass das Mädel sich selbst trägt, weil es alleine dadurch uns anderen eine Menge Arbeit abnimmt und weil die unter 8,50 glaube ich nicht gearbeitet hätte. Ich weiß, dass Du natürlich unbedingt in Deinem Beruf arbeiten willst, aber dass, was da mit Dir gemacht wird ist einfach zum kotzen!

Ich wünsche Dir ganz viel Glück bei der Jobsuche!

Liebe Grüße T_Tonnendach

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 13:14
ID: 43043



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #25 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von timtonnendach Beitrag anzeigen
Ich finde es faszinierend, dass man es da noch toll finden kann, wenn man sich für einen Hungerlohn strafbar macht - großartig.
für einen Hungerlohn strafbar machen oder für einen Hungelohn erfahrungen sammeln.. das ist ja grad das Dilemma in dem ich mich befinde.

Zitat:
Zitat von timtonnendach Beitrag anzeigen
wir haben eine Abiturientin im Büro, die sich bis zum Studienbeginn was dazu verdient, die bekommt nahezu genauso viel und beschriftet Ordner, faltet Pläne, fährt ebendiese von A nach B und kann ein bisschen Photoshop....

160 x 8,50€ = 1.360,00 Brutto - aber angestellt.
uff,.. dazu fällt mir nix mehr ein...

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 13:41
ID: 43044



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #26 (Permalink)
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Zitat:
uff,.. dazu fällt mir nix mehr ein...
total krank alles.... aber das ist halt so, die hat am Anfang 7,50 bekommen, das war Ende des Sommers. Und die ist mittlerweile halt hilfreich und nützlich. Mehr wird es dann aber auch nicht werden, egal wie lange die dableibt.

Ich verstehe ja, dass man Absolventen erst einarbeiten muss, aber doch nicht auf einem Level, als könnten die gar nichts. Entschuldige bitte, wenn Dich das noch mehr runter gezogen hat, ich bin nur wirklich erzürnt.

Und nun muss ich ins Büro - auch nicht besser

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Beitrag
Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 13:48
ID: 43045



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #27 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von timtonnendach Beitrag anzeigen
Und nun muss ich ins Büro - auch nicht besser
Am Samstag? Dazu fällt mir grad nix mehr ein!

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Datum: 19.03.2011
Uhrzeit: 13:55
ID: 43046



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #28 (Permalink)
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Ich sage ja nicht, dass der Beruf nicht trotzdem Spaß macht. Und es wird ja ab 180h/Monat bezahlt oder anders ausgeglichen.

Bis später!

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Datum: 20.03.2011
Uhrzeit: 11:01
ID: 43052



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #29 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Archiologe Beitrag anzeigen
Am Samstag? Dazu fällt mir grad nix mehr ein!
Samstag ist doch ein Werktag und in anderen Ländern ein normaler Arbeitstag. Dazu gibt's dann in Japan oder Italien max. 15 Tage Urlaub.

Bin gerade auch im Büro...am Sonntag.

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Datum: 20.03.2011
Uhrzeit: 11:59
ID: 43053



AW: Was ist ein gutes Arbeitsklima wert? #30 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
Samstag ist doch ein Werktag und in anderen Ländern ein normaler Arbeitstag. Dazu gibt's dann in Japan oder Italien max. 15 Tage Urlaub.

Bin gerade auch im Büro...am Sonntag.
Ich sag ja immer: Augen auf bei der Berufswahl! Eigentlich bislang nur im Bezug auf die Arbeit und das Einkommen. Aber man lernt natürlich nie aus....

Edit:
Sehe gerade, du bist ja freischaffend. Ok, das ist natürlich was anderes!

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