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Wir liefern häufig bei der ersten Entwurfsbesprechung schon einfache 3-D-Darstellungen. Das muß absolut nichts fotorealistisches sein (das wäre sogar kontraproduktiv), aber alleine das räumliche Darstellen von Baukörpern und Umgebung bringt dem Laien unheimlich viel und läßt uns auch Gedanken leicht überprüfen bzw. Mißverständnisse vermeiden bzw. gewisse Entwürfe in die Tonne wandern, wenn man im 3-D-Modell merkt, dass es der falsche Weg ist. Sehr wichtig, wenn es neben gute technischer Umsetzung auch um Proportionen und Verhältnisse von Körpern zueinander geht. Dafür sind reine 2-D-Zeichnungen ungeeignet und Handskizzen zu unpräzise. ArchiCAD bietet das dreidimensionale Gebäudemodell schon seit 1982 an und spätestens seit 10 Jahren ist das Stand der Technik in fast allen CAD-Programmen und Architekturbüros. Es gibt noch eine geringe Zahl von Architekten, die nur 2-D oder sogar von Hand arbeiten, aber dann kommt man um das aufwendige Modellbauen kaum herum um den eigenen Entwurf zu überprüfen und verständlich zu präsentieren. Spätestens dann hat man aber einen Wettbewerbsnachteil würde ich behaupten. | ||
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Tom: Offline
Ort: Rhein-Ruhr
Hochschule/AG: Architekt Beitrag Datum: 04.08.2012 Uhrzeit: 14:13 ID: 47444 | Social Bookmarks: Also der Werbehinweis auf das Programm ist ja jetzt hier platziert. Ich denke, es in einer Reihe mit den großen 3D-Packages zu diskutieren, ist wenig sinnvoll. Wir hatten hier schon Extra-Diskussionen zu kostenlosen oder sehr günstigen CAD-Programmen, für Handwerker und/oder Selbständige, die ein sehr kleines IT-Budget haben (bitte Suche bemühen). Man wird m. E. keinem Studierenden der Architektur empfehlen können, sich mit einem solchen Schnäppchen-2D-Programm hauptsächlich abzugeben. Schließlich geht es auch darum, im Studium Kenntnisse zu erwerben, mit denen man sich später bewerben kann. T. |
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Für sollche Fälle (wo ein 3D-Modell benötigt wird) verwende ich ab und zu das Programm ArCon (Eleco) in Kombination mit Artlantis Renderer. Ich bin aber auf der Suche nach eine professionelle 3D-CAD-Software. Deshalb würden mir Meinungen über ArchiCAD versus Vektorworks sehr interessieren. Zitat:
__________________ __________________________________________ Levente Pontai, ARCHITEKT AKNW L.Pontai@t-online.de Bonn | |||
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Ich kann nur den direkten Vergleich zu Nemetschek Allplan ziehen (auch ein gutes und komplettes CAD-Programm), denn ansonsten habe ich keine längeren Erfahrungen mit anderen CAD-Programmen gesammelt. ArchiCAD ist in der Summe aller Eigenschaften für mich das Richtige. | ||
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das bestätigt meine geweonnen Erkenntnisse nach diversen Lektüren in diesen und anderen Foren spwie Test mit der Demoversion. Allerdings wundert mich manchmal wie wenig die Programmierer einer bestimmten Software von der Konkurrenz lernen (also abschauen). Die 2D-Zeichenmethoden von ArchiCAD sind mir etwas gewöhnungsbedürftig und es gibt ein paar 3D-Navigations-Features in ArCon (=Spielzeug-CAD-für Bauherren) da könnte sich die Programmierschmiede von Graphisoft in meiner Heimat einiges abschneiden. Insgesamt scheint mir aber auch der Favorit für meine Bedürfnisse zu sein, zumal ich mein 2D-Lieblingswerkzeug ThouVis nicht ganz in der unterste Schublade versenken möchte. Eine Frage noch: kennt jemand die Einstiegsversion, die schon für 3 k€ zu haben ist? (Start Edition). Ist das sehr amputiert?.... oder kann man schon damit was vernünftiges anfangen? PS.: Für eine Argumentation für Vectorworks habe ich immer noch offene Ohren. Ich glaube da punktet eher die 2D-Graphik.
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Gerade die ganz billigen erkennt man oft an "hübschen" 3-D-Objekten wie Bäumen und Möbeln. 3-D is in der Entwurfsphase ein wichtiger Aspekt, aber das CAD muß für Genehmigungs-, Ausführungs- und Detailplanung, evtl. auch Massenermittlung deutlich mehr können und wird bei uns nur im geringen Maße als 3-D-Programm genutzt. Ma kann aus ArchiCAD mit entsprechendem Zeiteinsatz und Erfahrung auch sehr gute 3D-Darstellungen generieren. Ein CAD mit ordentlichem 2-D-Zeichnen, vernünftiger Projekt- und Layoutorganisation, evtl. Massenermittlungsfunktion und leichtem Datenaustausch in allen gängigen Formaten ist da wichtiger. | ||
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Denoch freue ich mich sehr, wenn jemand was zum Thema sagen könnte. A häppi Wikend! ![]()
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personal cheese: Offline
Ort: Berlin Beitrag Datum: 10.08.2012 Uhrzeit: 13:40 ID: 47499 | Social Bookmarks: Graphisoft hat da eine Gegenüberstellung der Voll- und der Halbversion, die sie einem zusendenkönnen: Vergleich: ARCHICAD 15 und ARCHICAD Start-Edition 2012 war auch schon mal Thema hier: http://www.tektorum.de/hochbau-konst...-programm.html |
| Social Bookmarks: Hallo! Graphisoft ist ja nun rein marketingtechnisch nicht gerade dumm. Die halb so teure Einstiegsversion ist zwar auch ein Programm mit dem man arbeiten kann, aber man stößt an einigen Stellen dann doch an Grenzen. Ich würde die Vollversion empfehlen, wenn man langfristig gut arbeiten möchte. Auf in Punkto Wiederverkauf ist die Vollversion recht wertstabil. Wichtig: Wartungsvertrag ArchiCard-Advantgae (ca. 800 Euro/Jahr pro Lizenz) | |
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