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longhoishong: Offline


longhoishong is on a distinguished road

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Datum: 21.08.2014
Uhrzeit: 21:28
ID: 53275



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste???

#1 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Davinci Beitrag anzeigen
Hallo Marc,

absolut richtig, man muss die Vorteile des CAD schätzen. Ein Entwurf ist eine heidenarbeit, wenn man Veränderungen vornehmen soll, sitzt man wieder Stunden dran, um es auf den aktuellen Stand zu bringen. Keine Frage, CAD ist himmlisch.
Ich habe aber großen Respekt vor Leuten, die gut zeichnen können. Wir wurden im ersten Semester mit Schinkel "behelligt", ich dachte, naja, schön, aber Klassizissmus ist ja irgendwie um die Ecke. Sehr bald habe ich aber erfahren, dass Schinkel ein großer Meister der Malerei war, das hat meine Meinung schon stark verändert.
Du hast auch damit vollkommen recht, wenn man vor dem Kunden sitzt (oder vor dem Prof), sollte man schon, wenn nötig, das zeichnerische Handwerk beherrschen, macht Eindruck. Besser noch, man wird ernst genommen.

Beste Grüße

Hier ein paar schöne Beispiele:

The Collages And Drawings Of Ludwig Mies van der Rohe - Architizer

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Mattai: Offline

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Mattai is on a distinguished road

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Datum: 06.03.2006
Uhrzeit: 11:55
ID: 14372



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Zitat:
Originally posted by Jochen Vollmer
Es scheint in der Praxis nicht einmal
das Bestreben danach zu geben einfache 3d-Simulationen während
des Entwurfsprozesses einzusetzen. Liegt das veilleicht am Alter der
Büroinhaber, woraus resultiert das für diese der Rechner ein rotes
Tuch ist, da sie selbst keine CAD-Programme beherrschen?
Moinsen...
da schalte ich mich doch mal wieder in die von mir angestoßene Runde ein.

Das mit dem "Roten Tuch" sehe ich etwas anders, denn in meinen bisherigen Praktika in, zugegebenermaßen nicht sehr mondänen büros , waren die Chefs einfach nciht auf der Höhe der Zeit - aber enorm fasziniert von dem "was man da so schnell machen kann".
Und das ging nicht nur mir so, sondern auch meinr Freundin bei ihrem Praktikum. Wir sind beide recht gut mit SketchUp bewandert und es war für uns schon erstaunlich zu sehen wie ihnen bei so einem (für uns an der Uni studierneden) doch recht rudimentären Programm die Augen übertraten.

Langer Rede kurzer Sinn:
die haben doch eben noch mit Rapi gelernt und haben in der Regel keine "Angst" vor dem Computerzeugs...sondern einfach keine Ahnung vom Potential (im Sinne von "das ist ja gar nicht so schwer was in 3D zu machen...zeigen Sie mir mal wie man das macht").

Aber vielleicht ist es ja gut daß es diesen Generationenunterschied zwischen Rapi und Rendern gibt, so können sich womöglich auch junge Büros/ Architekten auf dem Markt behaupten (thema Wettbewerbe)

gruß.
mattai
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Niveau ist keine Handcreme!

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Jochen Vollmer: Offline

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Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough Jochen Vollmer is a jewel in the rough

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Datum: 06.03.2006
Uhrzeit: 12:21
ID: 14373



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Zitat:
Originally posted by noone
(...) und die Masse der Architekten ist nicht uneingeschränkt fähig, 2d
auf Skizzenpapier zu zeichnen und gleichzeitig 3d zu denken. Da trennt
sich dann die Spreu vom Weizen. (...)
Leider ist dem so. In meinen Augen zeigt sich hier das Versagen vieler
Architekturlehren. Es wird vielerorts nicht vermittelt "Raum" als
wesentliches Element der Architektur anzusehen und sensibel und
bewusst wahrzunehemen. Die Konsequenz daraus kommt im obigen
Zitat zum Ausdruck.



Zitat:
Originally posted by Mattai
(...) Generationenunterschied zwischen Rapi und Rendern (...)
Schöne Formulierung.
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jochenvollmer.de

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Benutzerbild von Archimedes
 
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Archimedes: Offline

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Archimedes is a name known to all Archimedes is a name known to all Archimedes is a name known to all Archimedes is a name known to all Archimedes is a name known to all Archimedes is a name known to all

Beitrag
Datum: 06.03.2006
Uhrzeit: 14:11
ID: 14376



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Zitat:
Originally posted by Jochen Vollmer
Ist scheinbar stark personenabhängig. Ich selber glaube, dass das
Potential von 3d-"Visualisierungen" zur Überprüfung des Entwurfs
noch lange nicht ausgenutzt wird. Es scheint in der Praxis nicht einmal
das Bestreben danach zu geben einfache 3d-Simulationen während
des Entwurfsprozesses einzusetzen. Liegt das veilleicht am Alter der
Büroinhaber, woraus resultiert das für diese der Rechner ein rotes
Tuch ist, da sie selbst keine CAD-Programme beherrschen?

Provokantes Statement - aber die Zielgruppe wirds eh nicht zu Gesicht
bekommen.

Hallo!

Das mag alles stimmen.


Aber um das noch zu erwähnen, die von mir angeführten Prozentzahlen beziehen sich auf ein Büro in dem vorwiegend 3D gearbeitet wird und auch stark computergestützt entworfen wird. Wir machen sowohl ständig interne Simulationen zur Ueberprüfung unseres Entwurfes, als auch realistische bzw. verfeinerte Renderings/Darstellungen die Kunden gezeigt werden.

Und trotzdem beziffere ich den Anteil dieser Tätigkeiten (Entwurf am Computer, Rendern, Aufarbeiten der Renderings, Layouten und Präsentation) nur auf ca. 25% von der CAAD-Arbeit. Also das was im Studium den Löwenanteil ausmacht, stellt im realen Betrieb nur einen Bruchteil der Arbeit dar.

Mein Chef ist nur wenige Jahre älter wie ich und beherrscht das 3D-Arbeiten (ArchiCAD etc.) am PC selber sehr gut und steht weiteren Innovationen (neuer Software, anderen Arbeitsmethoden) vollkommen aufgeschlossen gegenüber. Von daher kann man bei den genannten Zahlen durchaus von Werten aus einem "modernen" Büro sprechen.

Dennoch möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass man bei uns immernoch gerne die Skizzenrolle zur Hand nimmt.

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Nightfly has a spectacular aura about Nightfly has a spectacular aura about Nightfly has a spectacular aura about

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Datum: 25.05.2006
Uhrzeit: 17:50
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Mein Senf dazu:

AutoCAD: gut für Ausführungsplanung wegen der Strukturierbarkeit, andererseits wiederum Schwächen, wenn man Pläne gestalten will
VectorWorks: super zum Gestalten weil: You see what You get. So wie das Zeug auf dem Bildschirm aussieht kommt es auch aus dem Drucker. Leider ist es etwas ungenau, was natürlich bei der Ausführungsplanung schlecht ist; fürs Studium, oder im Büro für Wettbewerbe ist es top.
ArchiCAD: Bedienerfreundlich und dank fertiger Elemente kann man fix zum Ergebnis kommen. Genau hierin ist aber auch eine Schwäche: Wenn ich bspw. ein Fenster haben will, das es nicht in der Form als Vorlage gibt, brauche ich mehr Zeit, bis ich es so hinimprovisiert habe, als wenn ich es in einem anderen Prog von Grund auf neu zeichne.

Eine weitere wichtige Frage ist natürlich auch: Welche Programme verwenden die Büros? Ist gerade bei der Praktikumssuche sehr wichtig, daß man deren Prog kennt, da die Büros nicht unbedingt bei einem halben Jahr Arbeitszeit, 1-2 Monate einlernen wollen.
Die Büros (auch gute) verwenden längst nicht die besten Programme sondern die finanzierbaren. ArchiCAD ist den meisten zu teuer.
Mein persönlicher Favourit ist VectorWorks.

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alfie: Offline


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Datum: 13.09.2010
Uhrzeit: 15:15
ID: 40834



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #6 (Permalink)
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2D: Allplan
3D: Rhino + 3ds max + vray...
__________________
„Fürchte nicht, unmodern gescholten zu werden. Veränderungen der alten Bauweise sind nur dann erlaubt, wenn sie eine Verbesserung bedeuten, sonst aber bleibe beim Alten. Denn die Wahrheit, und sei sie hunderte von Jahren alt, hat mit uns mehr Zusammenhang als die Lüge, die neben uns schreitet.“

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Datum: 02.06.2011
Uhrzeit: 13:31
ID: 43924



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #7 (Permalink)
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Obige Aussage möchte ich revidieren.

2D: Vectorworks
3D: Rhino/Max (modellieren), Max+vray (rendern)

Folgende Programme habe ich bisher kennengelernt/
bereits genutzt:

Allplan
Archicad
Autocad
Cinema 4D
Max
Rhino
Vectorworks

Wer wissen möchte, wie ich zu dieser persönlichen Beurteilung komme, kann mich gern anschreiben.
__________________
„Fürchte nicht, unmodern gescholten zu werden. Veränderungen der alten Bauweise sind nur dann erlaubt, wenn sie eine Verbesserung bedeuten, sonst aber bleibe beim Alten. Denn die Wahrheit, und sei sie hunderte von Jahren alt, hat mit uns mehr Zusammenhang als die Lüge, die neben uns schreitet.“

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Julez: Offline


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Datum: 21.05.2012
Uhrzeit: 23:30
ID: 46835



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #8 (Permalink)
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Mich wundert das der Name 'revit' hier noch nicht gefallen ist.
Ich habe mit AutoCAD begonnen und bin dann auf ArchiCAD umgestiegen.

Autodesk.Revit ist ebenfalls ein BIM Programm welches sich gegen ArchiCAD durch besseres 3D modelieren von Freiformen und Renderingperfromance durchsetzt.

Es ist aber noch verhältnismäßig jung und mMn vom 'workflow' her nicht auf ArchiCAD Niveau.

Vermutlich eines der Programme, die in Zukunft (neben Allplan, Archicat und co) häufig gefragt sein werden bei den Arbeitgebern.

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Patrick123456: Offline


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Datum: 22.05.2012
Uhrzeit: 05:34
ID: 46837



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #9 (Permalink)
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Revit hat den „Vorteil“ dass mit Autodesk ein sehr großes Unternehmen dahintersteht das viel Geld in die Verbreitung pumpen kann und es, wie Du ja gesagt hast, noch relativ neu ist. Dazu funktioniert der DWG Export recht ordentlich.
Ich persönlich finde den Ansatz mit einem zusammenhängenden Modell zu arbeiten sehr interessant und sicher auch zukunftsweisend. Ich benutze Revit hauptsächlich aus privatem Interesse seit Version 2008.
Wenn ich die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit die ich im professionellen Einsatz brauche, mit Revit haben möchte, dann komme ich meiner Meinung nach sehr schnell in einen Bereich, der recht komplex ist und eine nicht unerhebliche Einarbeitungszeit braucht. Bei Archicad habe ich halt immer noch ein funktionstüchtiges 2D-Programm darunterliegen, mit dem mir der Kollege, der vielleicht kein Nerd ist, auch mal eben kurz einen Plan ändern kann. Ich finde um die volle Funktionstüchtigkeit des Programms auszunutzen, das ja auch sehr große Vorteile hat, brauche ich im Büro so etwas wie einen CadManager der die Projekte mit koordiniert. Das ist natürlich aber nur wieder für große Büros interessant und in D meines Wissens nach wenig verbreitet. Wenn mehr Studenten es benutzen können wird die Verbreitung sicher zunehmen.
Ich weiß nicht welche Hardware die dir zur Verfügung steht, aber wenn man ein einigermaßen anschaubares Ergebnis will, dauert es, meiner Meinung nach, extrem lange bis das Programm ein Bild hergibt.
Freiformen modeliere ich auch gerne, leider hat mich dafür noch nie jemand bezahlt. Argumente für die Verbreitung eines „Mainstream“ CAD Programms sind das wahrscheinlich eher nicht ; )

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Datum: 10.06.2012
Uhrzeit: 18:39
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AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #10 (Permalink)
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hier nochmal meine meinung zwischendrin:

das beste programm ist immer dasjenige mit dem man selbst seine ideen am flüssigsten formulieren kann. das kann auch eine kobination von programmen sein.

als empfehlung für einsteiger:
ganz klar REVIT.
Es ist perfekt in den Workflow aller Autodesk Produkte integriert. D.h. es kann Autocad-Dateien sowohl sehr gut lesen als auch schreiben und die Revit-Dateien lassen sich in 3ds max ohne Umwege öffnen.
Mit Revit hat man alles in einem Programm. Von der Konzeptskizze bis zur Visualisierung.
Und das beste: Es können mehrere Leute gleichzeitig in der "gleichen Datei" arbeiten, ohne vorher langwierige Einstellungen vorzunehmen.
__________________
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Datum: 03.12.2013
Uhrzeit: 14:26
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AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #11 (Permalink)
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hier ist ja schon vieles ausführlichst diskutiert worden, ich gebe mal meinen Senf dazu. Senf aus der Sicht einer seit-Juni-nicht-mehr-Studentin, seit-November-angestellt-im-Architekturbüro.

Ich hab im Studium Archicad oberflächlich begebracht bekommen und bin dabei geblieben. Beim Praktikum in der SChweiz habe ich dann gelernt, was Archicad für tolle Sachen kann, was einem letztendlich - im Büroalltag, nicht im Studium! - die Arbeit unglaublich erleichtert und wenn man mal ein bisschen Zeit investiert hat, alle weiteren Vorgänge extrem beschleuningt. Beispielsweise was Layerkombinationen und all diese Dinge angeht, mit denen man einen druckreifen Plan ruckizucki zusammengebastelt hat. (Was ich im Praktikum sehr häufig gebraucht habe.) Das muss man alles mal erklärt bekommen, learning by doing ist bei diesen Kniffen schwierig, aber seit diesem Praktikum bin ich ziemlich fit.

Umso größer die Ernüchterung bei der Jobsuche, wo zu 80% Allplan gefragt war. In meinem Büro muss ich nun auch damit arbeiten und komme zunehmend besser zurecht. Auch wenn ich oft noch Wutanfälle bekomme, aber das ist sicher mal wieder Gewöhnungssache und wird mit der Zeit sicher besser werden.

Welches Programm das beste ist, lässt sich meines Erachtens nicht im Studium herausfinden, so detailliert kann man keine 5-7 Programme "im Unterricht durchnehmen", dass jeder für sich entscheiden kann was das Beste ist. Va weil die Grundfunktionen meist die selben und leicht zu verstehen sind (Linien, Kreise, Wände, Text...). Außerdem hat man eben im Studium ganz andere Anforderungen. Außerdem denke ich, dass man nicht einfach alles können kann und der Wille, mich neu einarbeiten zu WOLLEN hat denke ich auch dazu beigetragen, dass ich den Job bekommen habe.

Bei mir hat letztendlich der Zufall (das Praktikum) geholfen meinen Favoriten zu küren und ich denke nur so lässt sich das feststellen. Indem man mit Leuten arbeitet, die selbst schon lange und vor allem intensiv mit einem Programm arbeiten (also nicht nur Linien etc nutzen).

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Datum: 04.12.2013
Uhrzeit: 18:09
ID: 51527



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #12 (Permalink)
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Deswegen sind Demo Versionen so wichtig. Wenn gleich es im Berufsleben blöd ist, wenn die nur 30 Tage laufen. Aber es hilft einem heraus zu finden, mit welchem Programm man am besten zurecht kommt oder es für den neuen Job zu lernen.

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Datum: 04.12.2013
Uhrzeit: 19:21
ID: 51528



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #13 (Permalink)
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Ja! Das trifft die Nagel genau auf dem Kopf! Ich staune immer wieder über Firmen die versuchen mich zu eine Präsentation zu locken, aber stellen keine Testversion zu Verfügung (Beispiel: "Tenado-CAD", abgesehen davon, dass ich deren Aufmachung im Web & Flyer nicht gerade professionell finde, aber das ist meine persönliche Meinung).

Eine zweite große Hilfe bei der Suche nach den geeignetsten Werkzeug sind Foren wie dieser und Threads wie das hier, wo man ab und zu Leute findet die zwei oder mehr Programme kennen und ihren Senf dazu äußern (also weiter so!).

Leider gibt es keine professionelle herstellerunabhängige Testberichte über CAD (oder besser wäre CAAD) die in der Tiefe der Programme hineinsteigen und alles durchleuchten (wäre eine interessante, jedoch brotlose Aufgabe).
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Datum: 08.09.2013
Uhrzeit: 12:12
ID: 50886



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #14 (Permalink)
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Das kann man so einfach nicht beantworten - die Wahl des CAD Programmes steht auch im Zusammenhang mit den Projekten die man damit bearbeiten möchte. Außerdem sollte man berücksichtigen, mit wem man Dateien austauschen möchte, da dxf und dwg Dateien bei Wettbewerben und Werk-und Detailplanungen zwischen Architekten/Innenarchitekten/Landschaftsarchitekten eigentlich nicht akzeptabel sind.
Nemetschek wäre zum Beispiel für Werk-/ Detailplanungen von Großprojekten gut geeignet, Autocad wird auch im Maschinenbau und von Statik-und Haustechnikbüros eingesetzt, Vector Works und Archicad sind ähnlich wie Photoshop eher den intuitiv zu bedienenden Programmen einzuordnen und insbesondere Vector Works ist gut für Wettbewerbspräsentationen einzusetzen.
Nicht zuletzt spielen natürlich auch der Kaufpreis und die weiteren Bedingungen wie Supportvertrag, Update Kauf etc. eine Rolle bei der Entscheidung.
Am besten man läßt sich bei den jeweiligen Softwarefirmen eine kostenlose Einführung geben.

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Datum: 08.09.2013
Uhrzeit: 13:05
ID: 50888



AW: Welches CAD Programm ist denn nun das Beste??? #15 (Permalink)
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Frage an g_gans: Ich habe IdeCAD vor Jahren getestet und einige Bugs gefunden die ziemlich nervig waren.
Wie ist das bei der Entwicklung von IdeCAD? werden Bugs zügig behoben und gibt es oft Service-Updates oder muss man da ein langen Atem haben wie bei manch anderen Programm?
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Levente Pontai, ARCHITEKT AKNW
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